Aktuelles.

28.01.2012
BESTANDSAUFNAHME DES WOHLBEFINDENS.
FORTIS beim Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber 2012“ in den TOP 20. Knapp ein Jahr nach einem Strategiewechsel hat FORTIS erstmals beim Wettbewerb "Hamburgs beste Arbeitgeber 2012" teilgenommen. Dabei hatten wir eine zweifache Motivation: Zum einen ging es uns darum, die Attraktivität unseres Unternehmens für potenzielle neue Mitarbeiter zu überprüfen, zum anderen wollten wir die Gelegenheit nutzen, eine „Bestandsaufnahme unseres eigenen Wohlbefindens“ zu erstellen. Das Ergebnis unter den TOP 20 Arbeitgebern in Hamburg hat alle unsere Erwartungen übertroffen! Vor einer möglichen Prämierung besteht der Wettbewerb darin, alle Mitarbeiter und Führungskräfte ausführlich zu befragen, wonach externe Fachleute das Erscheinungsbild analysieren. Diese wissenschaftliche Rückmeldung liefert willkommene Hinweise zur Verbesserung unserer Personalarbeit. Das war uns umso wichtiger, als wir das Ziel verfolgen, durch mehr Agilität unsere Herausforderungen im Markt erfolgreicher als andere zu meistern. Da dies der ganzen Organisation und jedem einzelnen von uns Neues abverlangt, interessierte uns besonders die Frage: „Fühlt sich das bei aller Anstrengung gut an?“ Der Ergebnisbericht der Analyse hat zu Tage gebracht: „Die Mehrheit der FORTIS-Mitarbeiter und -Führungskräfte hat [...] folgende Eigenschaften des Unternehmens hervorgehoben:
  • teamfreundlich
  • gutes Arbeitsklima
  • dynamisch
  • kompetent
  • menschlich
  • lösungsorientiert
  • positiv
Ebenfalls von großem Interesse ist die übereinstimmende Einschätzung, wofür unser Unternehmen offenbar nicht steht: „Die Mehrheit der FORTIS-Mitarbeiter und -Führungskräfte hat [...] folgende Eigenschaften NICHT genannt:
  • konservativ
  • ruhig
  • vorsichtig
  • geldorientiert”
Zuletzt sei folgendes Ergebnis hervorgehoben: „Im Vergleich zu Mitarbeitern und Führungskräften anderer Unternehmen denken FORTIS-Mitarbeiter und -Führungskräfte mehr als andere, dass
  • sie weniger hierarchisch organisiert sind
  • sie unbürokratischer sind
  • ihre Entscheidungswege sehr kurz sind
  • sie alle an Entscheidungen beteiligt sind
  • ihre Führungskräfte großes Vertrauen in die Mitarbeiter setzen”
Natürlich und zum Glück gibt es auch ein großes Potenzial: Da geht noch was! Hamburg ist noch immer die Großstadt mit der geringsten Bewerberzahl je freien Arbeitsplatz. Neben der demografischen Entwicklung resultiert de große Nachfrage nach Spezialisten insbesondere daraus, dass sich bestimmte Sektoren zu regelrechten Boom-Branchen entwickeln. Deshalb besteht besonders großer Bedarf an Kaufleuten, Ingenieuren und IT-Fachleuten. Der Wettbewerb „Hamburgs Beste Arbeitgeber“ wurde 2008 vor dem Hintergrund des zunehmenden „War for talents“ erstmals durchgeführt. Initiatoren sind Professor Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, die Hamburg School of Business Administration, alster radio 106!8 und das Hamburger Abendblatt.