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FORTIS Branchenmeldungen Mai 2013

Social-Media-Potenzial_Die-Firma2013lEnormes B2B-Potenzial von Social Media

Soziale Medien und mobile Kommunikation bieten Unternehmen noch erhebliche Potenziale zur Nutzung in der Kommunikation. Das ist ein Ergebnis des B2B Online-Monitors 2013 von Die Firma. Demnach verfügen 100 Prozent der befragten Unternehmen über eine Webseite, nutzen zu zwei Drittel Newsletter, und betreiben zu mehr als der Hälfte Suchmaschinen-Marketing und ein Intranet. […]

Zwar bewerten 85 Prozent etablierte Online-Kanäle positiv, doch nur 50 Prozent sehen Social Media-Kanäle als erfolgreich an. Bei 64 Prozent der Unternehmen sind soziale Medien kein fester Bestandteil der Kommunikations-Strategie, 65 Prozent betreiben kein Social Media-Monitoring. Rund 50 Prozent der Unternehmen betrachten Mobile als einen entscheidenden Erfolgsfaktor der Zukunft, aber nur 36 Prozent sehen Social Media und mobile Kommunikation als integrale Bestandteile der online Kommunikations-Strategie an (plus 5 Prozent gegenüber Vorjahr). Die Studie empfiehlt eine Kundenbedarfsanalyse, darauf aufbauend ein einheitliches Nutzererlebnis im Rahmen einer integrierten Strategie sowie Monitoring und Evaluation zur Bemessungsgrundlage des dazu notwendigen Budgets.

diefirma.de, 24.04.2013: “B2B Online-Monitor 2013: Kennen Sie Ihre Kunden?

BITKOM-LogoVerdoppelter Umsatz mit Apps 2012

Der Absatz von Programmen für Mobilgeräte boomt wie nie. 2012 hat sich der Umsatz mit Apps in Deutschland mehr als verdoppelt, von 210 Millionen Euro im Vorjahr auf 430 Millionen Euro. Wie der Hightech-Verband BITKOM weiter berichtet, wurden 2012 in Deutschland rund 1,7 Milliarden Apps heruntergeladen. Das bedeutet ein Plus von 80 Prozent gegenüber 2011. Der florierende Handel mit Apps geht auf den Boom bei Smartphones und Tablet Computern zurück. Der Absatz von Smartphones in Deutschland wird 2013 voraussichtlich um 29 Prozent auf 28 Millionen Verkaufseinheiten steigen. Bei den Tablet Computern wird für das laufende Jahr ein Plus von etwa 13,5 Prozent auf rund fünf Millionen Geräte erwartet.

Bitkom.org, 09.05.2013: “Umsatz mit Apps hat sich 2012 mehr als verdoppelt

bvdw_logoBewegtbild-Werbemarkt beschleunigt sich

In den kommenden beiden Jahren wird die Bedeutung von Bewegtbild als Werbeformat und als professioneller Videoinhalt in der Digitalbranche  deutlich zunehmen. Dies geht aus der aktuellen Expertenumfrage „Trend in Prozent“ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. Nutzergenerierte Videoinhalte sollen dagegen über ihre bislang mittelmäßige Bedeutung nicht hinauskommen. Zur Erfolgsmessung von Bewegtbildwerbung wird nach Einschätzung der Experten der Klick alleine nicht mehr ausreichen. Für die Mehrheit der Befragten zählen Viewtime, Click to play und Visibility zu den idealen Leistungsmerkmalen. Zudem wird die Relevanz von Social Sharing für Bewegtbildinhalte in Zukunft steigen. Die Befragten erwarten, dass der Bewegtbild-Werbemarkt durch Standardisierung und mobile Endgeräte deutlich beschleunigt wird.

bvdw.org, 14.05.2013: „BVDW-Umfrage: Bewegtbild genießt hohen Stellenwert in der digitalen Wirtschaft

nature.com-LogoReorganisation des globalen IT-Netzwerkes gefordert

Der Schweizer Soziologe Dirk Helbing fordert dazu auf, die weltweite IT-Architektur auf Basis der Selbstorganisation neu aufsetzen. Als Grund dafür nennt der Forscher der ETH Zürich in einer neuen Studie einen fehlerhaften Entwurf und Aufbau des heute rund 30 Jahre alten globalen IT-Netzwerkes, das er als „größtes menschliches Artefakt aller Zeiten” bezeichnet. Der Architektur fehlten so genannte „Vorbruchstellen”, die als Unterbrechungen wie elektrische Sicherungen eine Ausbreitung von Problemen verhindern könnten. Daher könne es durch eine zufällige Verbreitung einzelner Ausfälle in einer Art Domino-Effekt zum Kollaps der globalen Netzwerke mit “praktisch unermesslichen Schäden” kommen. Als Beispiel der Selbstorganisation von Systemen führt er Ampeln an, die aufgrund von eigenständigen Messungen des Verkehrsflusses die Koordination benachbarter Kreuzungen steuern. Dafür hat Dirk Helbing zusammen mit einem Kollegen bereits den Funktionsnachweis geliefert.

nature.com, 01.05.2013, Dirk Helbing: “Globally network risks and how to respond”,

FORTIS-Mitarbeiter bei der JAX 2013

jax2013-logoMitte April fand in der Rheingoldhalle in Mainz die Java-Konferenz JAX statt, an der neben 2.000 weiteren IT-Profis auch Ole Hansen und Fariborz Hamidi von FORTIS teilnahmen. Die JAX ist eine Konferenz für pragmatisches Know-How im Java- und Enterprise-Umfeld. Begleitet von den Schwesterkonferenzen BigDataCon und Business Technology Days fanden an fünf Tagen insgesamt mehr als 220 Vorträge von rund 200 internationalen Topexperten statt.

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Das Themenspektrum der JAX reicht von Java-Techniken über Software-Architektur bis hin zu agilen Management-Methoden und Fragen der Enterprise-Architektur. Außer über spezielle Java-Themen wurde auch über digitale Innovationen wie Mobile, DevOps, Cloud-Technologien sowie HTML5 und JavaScript berichtet. Neuheiten der Messe waren die „Embedded-Werkstatt“ für Themenaspekte von innerhalb und außerhalb der Java-Welt sowie so genannte „Pecha Kuchas“, eine Vortragsform, bei der Referenten sechs Minuten und 40 Sekunden Zeit zur Verfügung steht.

Ole Hansen und Fariborz Hamidi erhielten zahlreiche Anregungen, unter anderem in Vorträgen über eine neue API für Zeiten und Daten, über die neuen JavaScript Frameworks jQuery Mobile und AlloyUI und zum Thema „nachhaltige Softwarearchitektur“. Außerdem nahmen sie an einem Concurrency Workshop zu Java 7 von Dr. Heinz M. Kabutz teil, siehe seinen Blog. „Wir haben viele interessante Informationen mitgenommen und sehr von diesem Workshop profitiert.“, resümmiert Ole Hansen, „Ich kann jedem Java-Entwickler den Blog von Heinz Kabutz empfehlen.“ Die nächste Konferenz zum Thema wird Anfang November die W-JAX zusammen mit den Business Technology Days in München sein.

sandsmedia.com, 29.04.2013: „Positive Bilanz der JAX 2013: Programmkonzept überzeugt über 2000 Teilnehmer

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