Nach seinem Abitur am Theodorianum in Paderborn begann er an der dortigen Uni das BWL-Studium, was er jedoch abbrach und daraufhin zum Wirtschaftsinformatiker umschulte. Vor mehr als 12 Jahren fing Philip in der Vorgängerfirma CSI an und war zum Zeitpunkt, als Fortis gegründet wurde, in Wolfsburg bei VW. Seit dem Start der Strategie mit agilen Businessteams war er zuerst im Siemens-Team und ist aktuell im arvato-Team. Sein Tätigkeitsprofil bei FORTIS umschreibt er als Entwickler, Architekt und Analyst, wobei er derzeit wieder als Entwickler aktiv ist.
„Bei der Arbeit für FORTIS gefällt mir vor allem der Zusammenhalt aller Mitarbeiter und die gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung“, erklärt Philip Hein. Die Auszeichnung beim Wettbewerb „Hamburgs Beste Arbeitgeber 2012“ betrachtet er als ein Personalmarketing-Instrument: „Das gute Abschneiden war für mich eigentlich klar. Auch nach über 12 Jahren im Unternehmen kann ich mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen! Ich bin gespannt auf das Abschneiden beim Wettbewerb „Great Place to Work – Beste Arbeitgeber in der IT 2013“.“
Für die Zukunft wünscht er sich, dass FORTIS die begonnene Strategie konsequent weiter verfolgt und sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt: „Wir lernen alle neue Dinge und da können Fehler passieren. Hauptsache, ein einmal begangener Fehler kommt nicht wieder vor!“
Philip ist verheiratet mit Sylvia, die auch bei Fortis arbeitet. Sie haben zwei Söhne, Sebastian (7) und Benjamin (4). In seiner Freizeit ist er für die Familie und den Garten da, daneben spielt er gerne Golf und fährt seine Cobra (Foto). An Musik hört er fast alles außer Jazz, an Büchern hat er zuletzt gelesen: „Die Chronik der Unsterblichen“ von Wolfgang Hohlbein und „A Game of Thrones“ von George R. R. Martin im englischen Original.
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