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FORTIS startet optimistisch ins Neue Jahr

Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, die allgemeine Stimmungslage ist gut. […]

BITKOM-LogoIm Vorjahr wurde in der deutschen ITK-Branche laut Bitkom erstmals die Zahl von einer Million Beschäftigten überstiegen. Beschäftigungszuwachs gab es im Vorjahr auch bei FORTIS.

Bundesweit hat das Geschäft mit IT-Dienstleistungen wie IT-Beratung und Projektgeschäft über die vergangenen Jahre kontinuierlich zugelegt, der Zuwachs 2015 liegt gemäß Bitkom-Prognose bei etwa 3,0 Prozent auf 37,3 Milliarden Euro. Für das Jahr 2016 erwartet Bitkom für den ITK-Gesamtmarkt ein Wachstum um 1,5 Prozent auf 158,4 Milliarden Euro.

Auch bei FORTIS sind die Business Teams gut beschäftigt. Im Vorjahr wurde neben Hamburg und Bielefeld eine weitere Geschäftsstelle in Wolfsburg eingerichtet, sodass das Software-Beratungs- und -Entwicklungsunternehmen nun für noch mehr Projekte zur Verfügung stehen kann. Allerdings geht in dem nach agilen Grundsätzen geleiteten Unternehmen die Übereinkunft über gemeinsame Zielvorstellungen etwas anders vor sich als bei anderen IT-Beratungs- und Entwicklungshäusern.

Teilhabethemen-HR-Report_IBEBei FORTIS gibt es auch Zielvereinbarungen, die zu Jahresbeginn untereinander kommuniziert und festgelegt werden, wenngleich sich das Management Team ebenso wie die einzelnen Business Teams darüber im Klaren sind, dass im Zusammenhang mit agiler Unternehmenssteuerung eine langfristige Planung jedenfalls ohne regelmäßige Anpassung nicht sinnvoll ist. Ziele bei FORTIS werden jedoch nicht “Top-Down” vorgegeben, sondern von den Business Teams im Zuge ihrer Eigenverantwortung intern selbst erarbeitet. Damit ist der Bereich Teilhabe/Partizipation bei FORTIS deutlich stärker ausgeprägt als im Durchschnitt der befragten Unternehmen im aktuellen HR-Report von hays und IBE.

Dazu nutzen verschiedene Business Teams nach eigenem Ermessen unterschiedliche Verfahren. In jedem Fall kommen dabei aber klar formulierte Zielvorgaben heraus, die anschließend zusammen mit dem Management Team abgestimmt werden. Insofern unterscheidet sich FORTIS nicht nur in der Arbeitsweise, sondern auch in der Umgangsweise und Mitarbeiterführung von anderen Unternehmen. Ein konkretes Ziel des Business Teams Lufthansa Technik für dieses Jahr ist ein großer SAP Roll-Out ab dem 1. Februar 2016 in London, den das Team bereits jetzt mit großem Ehrgeiz und großer Freude vorbereitet.

Fortis-ConcordiaDamit das Business-Modell erfolgreich auf agile Unternehmenssteuerung umgestellt werden kann, ist bei allen Beteiligten eine grundsätzliche Bereitschaft zu Veränderung nötig. Management Team und Human Resources haben als Serviceeinheit unterstützende und beratende Funktion für die Business Teams bei ihren Aufgaben (Ziele, Akquise, Personalrekrutierung und Personalentwicklung). Bei FORTIS akquirieren die Business Teams Art und Umfang der Aufträge eigenverantwortlich. Dabei melden und beschreiben sie nicht nur den Personalbedarf, sondern koordinieren auch den weiteren Prozess der Personalrekrutierung.


 

Branchenmeldungen Januar 2016

Hays-Kultur-tops-und-flopsSchleppender Wandel der Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur ist in Deutschland in vielen Fällen noch nicht bereit für die mentale Verankerung des digitalen Wandels. Das ist laut haufe.de ein zentrales Ergebnis aus dem HR-Report 2015/2016 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays. […]

Als wichtigstes HR-Thema der mehr als 500 befragten Führungskräfte kristallisierte sich in diesem Jahr die Unternehmenskultur heraus. 41 Prozent der Befragten stuften eine Weiterentwicklung der Kultur als wichtiges Handlungsfeld für HR ein. Weitere Top-Themen sind die Mitarbeiterbindung (38 Prozent) und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit (34 Prozent). Nur 16 Prozent stufen als Top-Thema ein, die Mitarbeiter auf die digitale Transformation vorzubereiten. Allerdings handelten die Unternehmen durchweg auf diesen Feldern zu wenig. In Sachen Unternehmenskultur sind die Unternehmen nach Aussagen der Entscheider durchweg nur befriedigend aufgestellt. So halten beispielsweise 81 Prozent der Befragten den offenen Umgang mit kritischen Themen für wichtig, aber nur 23 Prozent sehen das bereits umgesetzt. Doch: „Ohne soziale Innovation gelingt der digitale Wandel nicht“, so Jutta Rump, Leiterin des IBE.

Zum Jahreswechsel Abgesang auf Prognosen

CIO.de-LogoAuf cio.de nehmen Dan Matthews und Martin Gunnarsson zum Jahreswechsel Vorhersagen für die IT-Branche unter die Lupe und kommen dabei zu folgenden Ergebnissen. Bevor die Zukunft der hybriden Cloud gehöre, müsse zunächst die Akzeptanz von Public-Cloud-Angeboten weiter steigen. Infolge des Aus für Safe-Harbor habe Mircosoft bereits eine “Deutsche Cloud” in Kooperation mit der Deutschen Telekom angekündigt. Dennoch ließe der komplette Wechsel in die öffentliche Cloud auf breiter Front weiter auf sich warten. Obwohl Enterprise Mobility weiter auf dem Vormarsch sei, spiele sich der Großteil des Geschäftslebens nach wie vor am Schreibtisch ab. Zwar böten immer mehr Unternehmen mobile Lösungen, die jedoch sehr uneinheitlich genutzt würden. Viele Mitarbeiter sähen Mobilgeräte in der Arbeit jedoch nur als gelegentliche Ergänzung. Auch werde es noch eine Weile dauern, so die Autoren, bis sich das Internet der Dinge zum Mainstream entwickelt habe und Wearables reif für den Business-Einsatz seien.

PR_DE_20oct2015Teamarbeit als Schlüssel zur Transformation

Voraussetzung für die Bewältigung der digitalen Transformation ist der intensive Austausch aller Protagonisten. Das ist laut haufe.de ein zentrales Ergebnis der Studie „Zusammenarbeit in virtuellen Teams in deutschen Unternehmen“ von PAC. 70 Prozent der Manager verzeichnen verstärkte Zusammenarbeit. Demnach verbringen Mitarbeiter rund ein Drittel der Arbeitszeit mit Kommunikation und Kollaboration. Allerdings sehen die befragten Führungskräfte auch große Möglichkeiten der Optimierung: In der Zusammenarbeit könnte 30 Prozent der Zeit eingespart werden, kritisierte mehr als ein Drittel der Führungskräfte. Dadurch ließen sich auch starke Verbesserungen erzielen in den Bereichen Prozesse und Abläufe (53 Prozent), Innovationsvorhaben (48 Prozent), Unternehmensführung (39 Prozent), Vertrieb (40 Prozent) und Kundenservice (40 Prozent). Als Folgen einer ineffizienten Zusammenarbeit sehen die Befragten vor allem: Konzentrationsmangel (69 Prozent), Frustration (66 Prozent) und Burnout-Risiko (46 Prozent).

5 Praxistipps zur Digitalen Transformation

channelpartner-LogoAuf channelpartner.de gibt Holger Müller fünf Praxis-Tipps für Unternehmen, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen. Tipp 1: Beispiele wie „Mein Fernbus“ und „Uber“ verdeutlichten, dass  Informationen von den physischen Vorgängen wie Produktion, Transport und Logistik zu trennen seien. Die Informationsverarbeitung können unabhängig von der analogen Welt digital abgebildet werden. Tipp 2: Für die Gestaltung neuer digitaler Geschäftsmodelle benötigten die IT-Mitarbeiter personelle und finanzielle Freiräume, die etwa durch die Auslagerung von Services, die nicht zur Wertschöpfung beitragen, geschaffen werden könnten. Tipp 3: Der gezielte Einkauf von IT- oder Business Services könne dabei helfen, die enorm steigende Komplexität in der IT wieder zu reduzieren. Passende Service Level Agreements (SLAs) garantierten einen reibungslosen Betrieb und entlasteten die eigene Belegschaft. Tipp 4: Ebenfalls steigende die Anforderungen an die Datensicherheit seien genauso zu beachten, insbesondere müssten personenbezogene Daten und das geistige Eigentum des Unternehmens geschützt werden. Tipp 5: Aufgrund der Komplexität biete sich eine iterative Vorgehensweise an, indem etwa mit einem Teilbereich begonnen würde, wobei sich wertvolle Erfahrungen sammeln lassen. Darauf aufbauend ließe sich die eigene digitale Transformation sukzessive anpassen und erweitern.


 

Branchenmeldungen Dezember 2015

t3n-Logo
5 Tipps zu agiler Organisationsform

Auf t3n.de gibt Alain Veuve fünf Tipps, wie Unternehmen den wirtschaftlichen und digitalen Wandel aktiv vorantreiben können. Er widerspricht jedoch der Einschätzung, dass die Unternehmenskultur Bedingung für eine gelingende Transformation sei. Für den Autoren ist vielmehr „die agile Organisationsform einer Unternehmung (…) der Nährboden, der eine zukunftsgerichtete, Wandel bejahende Unternehmenskultur erst möglich macht.“ […]

Da die Definition eines agilen Unternehmens schwer falle, stellt er fünf Gemeinsamkeiten heraus: Projektbezogene oder funktionale Teams bilden demnach die Grundpfeiler der agilen Organisation. Die demokratische Selbstbestimmung und -verwaltung der Teams ist der nächste entscheidende Punkt. Dieser ermöglicht erst, dass flache Hierarchien realistisch funktionieren (nur zwei Level, Management und Teams). Punkt vier ist die Dienstleistungs-Einstellung der Manager, wonach sie sich „nicht als Vorgesetzte im herkömmlichen Sinne, sondern als Unterstützer für die Teams“ verstehen, sodass diese in Ruhe arbeiten und sich wohl fühlen können. Zuletzt sieht Alain Veuve auch die Prozesse in einem ständigen Wandel oder Fluss („Liquid Processes“), was durch den kleinen Kreis an Beteiligten in den einzelnen Teams begünstigt wird.

5 Trends der digitalen Wirtschaft 2016

2016 Fireworks party -  Happy New Year Display celebrations!2016 written in lights trails and fireworks.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat kurz vor dem Jahreswechsel Trends benannt, die die Digitale Wirtschaft im Jahr 2016 entscheidend prägen werden. 1. führe das Internet der Dinge zu einem exponentiellen Anstieg an Daten. 2. würde das Internet der Dinge zum Internet der Services, wodurch vor allem Angebote der „Sharing Economy“ profitieren würden. 3. werde die Automatisierung in allen Bereichen der digitalen Wertschöpfungskette zunehmen. Zunächst hatte sich die datengetriebene Automatisierung im Marketing etabliert und wird sie sich künftig auf Basis einer deutlich verbesserten Datengrundlage durch alle weiteren Bereiche der digitalen Wertschöpfungskette ziehen. 4. werde das vernetzte Einkaufserlebnis real, sprich die Grenzen zwischen stationärem und digitalem Handel verwischten immer mehr. 5. durchbreche die digitale Arbeitswelt räumliche und hierarchische Einschränkungen, wonach sich digitale Fachkräfte eher firmenübergreifenden spezialisierten Communities zugehörig fühlten als der eigenen Firma. Der stationäre Arbeitsplatz verliere an Bedeutung, während gleichzeitig die Verantwortung für immer komplexer werdende Aufgabenbereiche zunehmen werde.

2015-11_Dimension Data_Zahl des Monats November_InfografikJobs künftig nur noch mit digitalem Know-How

Digitale Skills würden in fast allen Branchen und Unternehmensbereichen zur Pflicht, da die Digitalisierung für Unternehmen ohne entsprechend geschulte Mitarbeiter kaum zu bewältigen sei. Das ist der Tenor der Studie „Digital Leader – Leadership im digitalen Zeitalter“ von Dimension Data. Demnach machen 20 Prozent der Entscheider digitale Fähigkeiten künftig zu einem zentralen Einstellungskriterium. Neben den fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten müssten Bewerber künftig vermehrt eine „Digital-first-Denkweise“ mitbringen, heißt es weiter. 42 Prozent der Befragten der Digital-Leader-Studie fordern von ihren Unternehmen ausdrücklich eine digitale Bildungsoffensive, um die Mitarbeiter und das gesamte Unternehmen angemessen auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorzubereiten. Hier geht’s zum Download der Studie „Digital Leader – Leadership im digitalen Zeitalter“.

Am Risiko führt kein Weg vorbei

HWWI-DigitalisierungshemnisseBastian Henrichs schreibt in der Welt Hamburg über eine Potenzialstudie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) und eine Umfrage der Handelskammer Hamburg. Demnach gehen 91 Prozent der Hamburger Unternehmen von einem großen Einfluss der Digitalisierung auf zukünftige Unternehmensstrukturen, auf Produktions-, Geschäfts- und Arbeitsprozesse aus. Die digitale Transformation biete den Unternehmen zwar Chancen, sich von Konkurrenten abzusetzen, neue Produkte zu entwickeln oder fruchtbare Kooperationen einzugehen, heißt es. Gleichzeitig sei sie aber auch risikobehaftet, da die Unternehmen viel Aufwand und Geld investieren müssten und eine Voraussage über zukünftige Erträge kaum möglich sei. Daneben erläutert die HWWI-Studie auch, dass diese Transformation einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Volkswirtschaft habe und nur dann ihr volles Potenzial entfalten könne, wenn sich ein hinreichend großer Teil der Unternehmen daran beteilige. Die Studie sagt voraus, dass die digitale Vernetzung vermehrt zum Zusammenschluss von Unternehmen entlang von Wertschöpfungsketten führen wird.


 

FORTIS erhält Qualitätslabel der Uni Paderborn

27-11-2015 Qualitätslabel fortis

Die FORTIS IT-Services GmbH ist mit dem Qualitäts-Label „Unternehmensgründung aus der Universität Paderborn“ ausgezeichnet worden. Der geschäftsführende Gesellschafter Hubertus Bergmann (auf dem Foto rechts) und IT-Projektberater Christian Bartling (Mitte) nahmen die Auszeichnung im Anschluss an eine Laudatio von Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Vizepräsident für Technologietransfer und Marketing der Universität Paderborn und Leiter des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Centers (TecUP), entgegen (Foto: Universität Paderborn, TecUP). […]

“Mit dem Label zeichnen wir Unternehmen aus, auf die wir besonders stolz sind, die mit Mut und Hartnäckigkeit den Schritt von der Hochschule in die unternehmerische Selbständigkeit gewagt haben“, sagte Kabst. Es sei eine besondere Ehre, mit FORTIS eine seit vielen Jahren sehr erfolgreiche Ausgründung der Universität Paderborn auszuzeichnen.

2003 von Hubertus Bergmann mitgegründet, ist FORTIS heute ein erfolgreiches und innovatives IT-Dienstleistungsunternehmen, das seinen Kunden maßgeschneiderte Projektdienstleistungen bietet. Mit Sitz in Hamburg und Bielefeld beschäftigt FORTIS mittlerweile 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wurde 2015 wiederholt als Gewinner des “Great Place to Work”-Wettbewerbs “Deutschlands Beste Arbeitgeber″ ausgezeichnet.

Das Qualitätslabel wird an erfolgreiche Ausgründungen der Universität Paderborn vergeben, die weiterhin eng mit der Hochschule verbunden sind, z. B. durch gemeinsame Forschungsprojekte, der Unterstützung von gründungsinteressierten Studierenden und Wissenschaftlern oder als Arbeitgeber für Studierende sowie Absolventen der Universität Paderborn. Seit der Einführung 2008 wurden 43 Unternehmen mit dem Label ausgezeichnet.


 

Praxisbericht bei Braunschweiger bonding

max-sylvia-bonding2015Dritte FORTIS-Teilnahme an der Firmenkontaktmesse der TU Braunschweig

Am 23. November 2015 fand an der TU Braunschweig die bereits 27. Firmenkontaktmesse bonding statt, organisiert von Studierenden für Studierende. Unter den mehr als 100 teilnehmenden Unternehmen war zum dritten Mail in Folge auch FORTIS, vertreten durch Sylvia Hein vom HR-Managementteam, Max Franke vom Business Team Volkswagen und Janna Wieneke vom Business Team Arvato.

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Am Stand von FORTIS, der sich wie in den Vorjahren zwischen denen vieler Großunternehmen und weiterer IT-Unternehmen befand, konnten die drei FORTIS-Vertreter einige sehr gute Gespräche mit interessierten Studierenden und Absolventen führen, von denen mehrere auch die Absicht bekundeten anschließend eine Bewerbung abzugeben. Insbesondere um die Mittagszeit war die Messe sehr gut besucht.

bonding2015-LogoGenau um 12:00 Uhr war ein Vortrag von Sylvia Hein und Max Franke angesetzt zum Thema „Berufseinstieg in die IT-Dienstleistung mit K.N.U.T“. Ein Stromausfall exakt zu Beginn des geplanten Vortrags erschwerte die Bedingungen, erhöhte möglicherweise jedoch sogar die Aufmerksamkeit der Zuhörerinnen und Zuhörer. Die interessierten Teilnehmer stammten vorwiegend aus den Bereichen Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre.

Der Vortrag kam sehr gut an, was vermutlich auch daran lag, dass Max Franke authetisch von seinen Erfahrungen als Software-Entwickler im VW Business Team berichten konnte, wo er vor gut einem Jahr als „K.N.U.T.“ angefangen hatte. Das Programm der „Kontinuierlichen Nachwuchsentwicklung Ungeschliffener Talente“ bindet neue Mitarbeiter praxisnah und konsequent in die Projektteams mit ein, die vor Ort bei namhaften Kunden tätig sind. Dadurch findet eine schnelle Eingewöhnung in das kundenorientierte und eigenverantwortliche Arbeiten statt.

bonding2015_JobwalllBei dem Vortrag kam auch die etwas andere Arbeitsatmosphäre zum Ausdruck, die bei FORTIS herrscht, bedingt durch flache Hierarchien und den agilen Ansatz des gesamten Geschäftsmodells. Entsprechend positiv fielen die Rückmeldungen aus, wobei die schlechteste Durchschnittsbewertung (analog zu Schulnoten) eine 2,0 für den Umfang der Präsentation war, noch besser bewertet wurden Stil und Auftreten (1,88), fachliche Kompetenz und Inhalt (1,75) und insbesondere die Art und Weise, wie die Fragen der Teilnehmenden beantwortet wurden (1,57).

Das Programm der 27. bonding Firmenkontaktmesse umfasste wie üblich auch einen kostenlosen Bewerbungsmappencheck vor Ort, professionelle Beratung durch den Career Service der TU Braunschweig und die Möglichkeit, kostenlos Bewerbungsphotos anfertigen zu lassen.


 

Branchenmeldungen November 2015

digital-disruptersWenige Digital Disrupters in Deutschland

Unternehmen in Deutschland nehmen die digitale Transformation zwar positiv auf, schöpfen aber nicht alle Möglichkeiten von digitalen Initiativen aus. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Exploiting the Software Advantage: Lessons from Digital Disrupters“ von Freeform Dynamics im Auftrag von CA Technologies. Laut bigdata-insider.de setzen 59 Prozent der deutschen Unternehmen die digitale Transformation als strategisches Programm in die Tat um. […]

Die Initiativen fokussieren sich auf Customer Services (88 Prozent), die Entwicklung von Produkten und Services (84 Prozent) sowie Effizienz und Effektivität der Mitarbeiter (77 Prozent). Trotzdem glauben nur 36 Prozent der deutschen Firmen, dass webbasierte Applikationen und Services entscheidend zur Marktentwicklung oder Verbesserung der Kundenbeziehungen beitragen. Weitere 36 Prozent halten mobile Technologien hingegen für essentiell. Auf Basis eines „Digital Effectiveness Index“ wurde die Gruppe der „Digital Disrupters“ bestimmt. Für ganze 13 der für den Index befragten Unternehmen gilt, dass ihr Umsatzwachstum etwa doppelt so hoch wie bei anderen Organisationen und das Gewinnplus im Vergleich dazu sogar 2,5 Mal so hoch ist.

Nur jedes dritte deutsche Unternehmen mit digitaler Agenda

digitale_agenda_2020Ähnliche Zahlen zum Umsetzungsgrad in Hinblick auf die Digitale Transformation liefert die Studie „Digitale Agenda 2020“ des IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen CSC. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragten Führungskräfte glauben, dass die Digitalisierung bereits den Wettbewerb verändert hat. Allerdings verfügen fast ebenso viele Unternehmen (61 Prozent) bisher noch nicht über ein entsprechendes Strategiepapier. Eine digitale Agenda wird jedoch als Fundament dafür bezeichnet, um mit Hilfe der Digitalisierung Kunden besser zu bedienen, die Innovationskraft zu stärken oder Wettbewerbsvorteile zu erzielen. In Deutschland (befragt wurden hier Manager aus 300 Unternehmen mit 50 oder mehr Mitarbeitern) hat demnach bisher nur gut jedes dritte Unternehmen (35 Prozent) eine digitale Agenda verabschiedet. Bei der Frage n ach den Risiken der digitalen Transformation wird neben der Datensicherheit, die Investitionsfrage sowie befürchtet geringe Verfügbarkeit von externen Partnern für eine Zusammenarbeit angegeben.

QSC-ErfolgsfaktorenFünf Best Practices für die Digitale Transformation

Auch wenn jedes Unternehmen eine individuelle Strategie zur Digitalen Transformation benötigt, gibt es dennoch einige grundlegende, erfolgversprechende Methoden. Fünf Best Practices fasst Ingo Hattendorf von QSC („Der Digitalisierer des deutschen Mittelstands“) zusammen, die branchenunabhängig und zum Teil auch größenunabhängig sind (s. auch das Whitepaper). Der erste Erfolgsfaktor ist demnach, die eigene Einstellung und Überzeugung zu überprüfen. Das Thema muss Chefsache sein, damit ein Unternehmer seine Mitarbeiter nachhaltig für die Veränderung mobilisieren kann. Punkt zwei lautet „frühzeitig Keime für neue Geschäftsmodelle legen“. Die Geschäftsmodelle der neuen Gegner können schnell durchschaut werden, auch wenn es Branchenneulinge oder Quereinsteiger sind. Aber meist dauert es Jahre, das eigene zu verändern. Faktor drei besteht darin, „den Kunden wie seinen eigenen Ehepartner zu betrachten“. Wie dieser verlässt sich der Kunde vor allem auf Vertrautes, liebt es aber auch, positiv überrascht zu werden. Erfolgsfaktor vier heißt, digitale und analoge Kanäle nutzen und nicht ausschließlich digital unterwegs zu sein, denn auch die Kunden bewegen sich in beiden Welten. Fünftens und letztens ist die Anforderung, die eigene IT auf Vordermann zu bringen. Dabei geht es einerseits um leistungsstarke und flexible IT, um Kundendaten zu sammeln und auszuwerten, andererseits auch darum, analoge und digitale Kanäle und Geschäftsprozesse vereinen zu können.

Und noch eine Anleitung zur Transformation…

CIO.de-LogoAuf cio.de zäumt Frank Sempert das Pferd anders herum auf: Seine Überlegungen zur Bewältigung des „unvermeidlichen Übergangs zum digitalen Business“ beginnen mit einer Neugestaltung der Architektur der IT-Infrastruktur. Anschließend spricht er von den Grundlagen, Businessziele zu identifizieren und realistische Pläne zu erstellen, und kommt danach darauf, dass die Veränderungsbereitschaft im Unternehmen richtig eingeschätzt werden müsse (unter Berücksichtigung von Technologie, Kultur und Personal sowie des Gefühls der Dringlichkeit). Anschließend könne die Umsetzung in vier Schritten beginnen. Diese setzen sich zusammen aus: 1. Möglichkeiten und Machbarkeit verstehen (Analyse, Veränderungen identifizieren), 2. Einen messbaren Plan entwickeln (Phasen, Finanzierung, Zustimmung), 3. Einen Plausibilitätscheck durchführen (Prototypen von Schlüsselelementen erstellen) und 4. Geordnete und organisierte Umsetzung (Ziele der Veränderungen vermitteln und Mitarbeiter schulen).


 

Dezentrale Steuerung digitaler HR

dgfp_400x400Vortrag von Hubertus Bergmann und Christian Bartling beim Kompetenzforum „Digital HR“ der Deutschen Gesellschaft für Personalführung

Ende Oktober hatte die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) nach Berlin geladen, zum zweitägigen Kompetenzforum „Digital HR – HR auf dem Weg zum digitalisierten Unternehmen“. Hubertus Bergmann, geschäftsführender Gesellschafter der FORTIS IT-Services GmbH, und FORTIS IT-Projektberater Christian Bartling hielten einen Vortrag zum Fokus Führung im Kontext der digitalen Transformation.

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Dabei wiesen sie zunächst auf sehr unterschiedliche Fortschritte in der Digitalisierung hin, unabhängig von der Unternehmensgröße, und beleuchteten dann mehrere Bereiche der HR, die durch Digitalisierung betroffen sind. Das Schlagwort Digitalisierung oder das, was als solche wahrgenommen wird, ist mit der Nutzung neuer Technologien alleine nicht erschöpfend betrachtet. So bedeutet Digitalisierung vordergründig durchaus eine Umstellung von Business-Modellen, um sich verändernden Marktumgebungen schnell anpassen zu können.

Nicht nur Business-Modelle, sondern auch Mindsets umstellen

DGFP-KompetenzforumDaneben geht es jedoch vor allem auch um eine Umstellung der Mindsets von Mitarbeitern. Dies betrifft eine grundsätzliche Bereitschaft für Veränderung, die im Unternehmen, aber auch bei allen Mitarbeitern zu erzeugen ist. Weiter dreht es sich auch um Lernen im Kontext, das gegenüber standardisierter Weiterbildung heute im Vordergrund stehen sollte. Für die Weiterbildung sind ebenfalls digitale Medien nutzbar. Daneben sollte sich die zentrale Business Unit den Mitarbeitern gegenüber deutlich stärker um Transparenz bemühen.

Das Management hat demnach die Aufgabe, den Rahmen zu orchestrieren, während HR in diesem Zusammenhang eine Serviceorganisation darstellt, die dabei unterstützt neue Mitarbeiter zu finden und die Mitarbeiterentwicklung koordiniert, unter dem Motto „reinvent yourself“. Dies beinhaltet – gerade, wenn sich das Unternehmen mit verschiedenen, weitgehend autonomen Business Units aufstellt – die HR-Kompetenzen im Unternehmen zu verteilen. Bei der Rekrutierung bieten sich neue Werkzeuge aus dem Bereich Big Data als Unterstützung an. Gleichzeitig sollten Mitarbeiter befähigt werden, sich schnell zu vernetzen.

Wenn es an die praktische Umsetzung geht, ist eine Evaluierungsphase hilfreich, um zu erkennen, welche digitalen Kompetenzen sind überhaupt notwendig. Entsprechend sind anschließend bisherige interne Schulungs-, Auswahl- und Weiterbildungsprozesse nach und nach umzustellen. Hubertus Bergmann und Christian Bartling verwiesen dabei auf Anleihen, die sie bei FORTIS in ihrer täglichen Arbeit bei agilen Prozessen nehmen, indem eine Feedback-Kultur nicht nur gefordert, sondern gelebt wird, und indem insofern ein Change bei der Kommunikation zwischen Mitarbeitern und auch Führungskräften stattfindet.

Einsatz neuer Technologien, gepaart mit neuer Kultur

DigitalHR-SchriftzugDie Ausführungen ernteten große Zustimmung im Kompetenzforum, wobei jedoch verschiedene Teilnehmer Einschränkungen aus praktischer Sicht machten. So sehen viele Unternehmen ein innovatives Führungs-Modell, wie von FORTIS vorgestellt, für sich selbst noch nicht greifbar. Stattdessen wird häufig nur nach passender Software- oder Tool-Unterstützung gesucht, um klassische HR-Tätigkeiten wie Coaching und Weiterbildung im digitalen Look zu präsentieren.

Oft besteht noch wenig Bereitschaft die Modelle der Zusammenarbeit zu ändern, obwohl einige HR-Bereiche durchaus bemerken, dass neue Mitarbeiter „anders ticken“ und andere Bedürfnisse haben. Aus Sicht von FORTIS ist es jedoch nicht damit getan, dass neue Generationen von Mitarbeitern andere Technologien nutzen. Sondern sie wollen auch anders arbeiten. In diesem Zuge sind entsprechend die Unternehmenskultur (siehe oben) und die Arbeitsweise von HR zu erneuern.

FORTIS DisciplinaWird Digitalisierung zu Recht als ein wesentlicher „Treiber“ der heutigen Zeit betrachtet, so ist der Anspruch von FORTIS ebenfalls Treiber der Digitalisierung zu sein, gleichzeitig unweigerlich jedoch auch ihr Getriebener. Die FORTIS-Referenten haben die Erkenntnis mitgenommen, ihren spezifischen Weg unbeirrt weiter zu gehen und HR weiterhin dezentral zu stärken und steuern.

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. ist die größte Fachorganisation für Personalmanagement und Personalführung in Deutschland. Mit mehr als 2.500 Mitgliedsunternehmen und Mitgliedern fördert die DGFP unternehmensübergreifenden, strukturierten Erfahrungsaustausch und ein einzigartiges Kompetenznetzwerk zwischen Personalverantwortlichen.


 

Potenzielle KNUTs in Höxter umworben

Dietrich10.11.15Spannendes FORTIS-Praxisgespräch SAP-Beratung und –Entwicklung an der Hochschule OWL

Am 10. November 2015 fand an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Höxter ein Praxisgespräch zum Thema Einführung in den Berufsalltag eines SAP-Beraters und -Entwicklers bei FORTIS statt. 16 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren erschienen, die Sylvia Hein vom FORTIS HR-Managementteam sowie Caroline Jung und Dietrich Neumann vom Businessteam SAP@OWL gespannt zuhörten und ihre Fragen stellten. Das Feedback fiel durchweg positiv aus.

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Zunächst berichtete Sylvia Hein über das Unternehmen FORTIS und das Einsteigerprogramm K.N.U.T. („Kontinuierliche Nachwuchsentwicklung ungeschliffener Talente“). Alleine dieses Thema wurde von mehr als der Hälfte aller Teilnehmer als besonders interessant bewertet. Anschließend erzählten Caroline Jung und Dietrich Neumann von ihrer täglichen Arbeit als SAP-Beraterin und SAP-Entwickler.

Caro10.11.15Caroline Jung stellte das Business Team SAP@OWL vor und erläuterte die Teamaufgaben sowie die allgemeinen Anforderungen an SAP-Beratung und -Entwicklung. Dietrich Neumann konnte von seinem eigenen Einstieg als K.N.U.T. berichten und aus seiner Perspektive darlegen, wie sich die weitere Entwicklung für ihn darstellt. Gerade die Praxisorientierung gefiel den Studierenden sehr gut und sie stellten einige Fragen zum Beruf des IT-Dienstleisters.

Die Studierenden stammten alle aus dem 5. Semester und haben SAP als Studienfach belegt. Sie gaben an, dass ihre Erwartungen erfüllt wurden und fanden die Vorträge sehr spannend, aber auch „locker“ und authentisch. Neben dem K.N.U.T.-Programm interessierten insbesondere auch die Aspekte des FORTIS-Unternehmensansatzes, der Agilität (Veränderungsbereitschaft), der flachen Hierarchien, der Selbstorganisation und des Know-how-Transfers innerhalb der und zwischen den Teams.

Letztlich war jedoch der Einblick, was SAP-Beratung bedeutet und „wie das geht“, am wichtigsten. Dabei zeigte sich, dass die Interessensschwerpunkte der Studierenden eher bei Entwicklung als bei Beratung lagen, einige waren auch eher an Client-Server-Entwicklung interessiert als an SAP.


 

FORTIS erstmals bei Expect!

Ostfalia-ExpectErfolgreiche Teilnahme an der Firmenkontaktmesse der Ostfalia in Wolfsburg

Ende Oktober hat FORTIS erstmals an der Firmenkontaktmesse „Expect!“ teilgenommen, die an der Wolfsburger Ostfalia-Hochschule stattfindet. Knapp 50 Unternehmen stellten in zwei Messezelten aus und versorgten interessierte Studierende mit Informationen zu Berufseinstieg und Karrierechancen.

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Da die Ostfalia über vier Standorte verteilt ist, wurden Shuttle-Busse eingesetzt, um die Studierenden nach Wolfsburg und wieder zurück zu ihren Studienorten zu transportieren. So sind die Informatiker der Ostfalia zwar in Wolfenbüttel zu Hause, dank des Shuttle-Services waren aber auch einige von ihnen zum FORTIS-Stand gekommen.

Sylvia Hein vom FORTIS HR-Managementteam und Ivica Spisic vom Businessteam Volkswagen konnten einige interessante Gespräche führen und freuen sich auf Bewerbungen. Die Messe wird von Studierenden für Studierende organisiert und fand in diesem Jahr zum dritten Mal statt.

Die Branchen der Aussteller reichen von IT über Fahrzeug- und Maschinenbau bis hin zum Lebensmittelhandel. Gut möglich, dass FORTIS auch im kommenden Jahr wieder mit von der Partie ist. Der Link zur Messe: http://www.ostfalia.de/cms/de/career/expect/.


 

FORTIS-Vortrag beim Kompetenzforum Digital HR

DigitalHR-SchriftzugHubertus Bergmann und Christian Bartling sprechen Ende Oktober in Berlin über die Digitalisierung der HR

Was bedeutet die Digitalisierung für HR? Unter anderem dieser Frage geht das Kompetenzforum zum Thema „Digital HR“ der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) Ende Oktober in Berlin nach. Am 28. und 29. Oktober geben zahlreiche namhafte Experten dazu Lösungsansätze für die Praxis. Darunter sind auch Hubertus Bergmann, geschäftsführender Gesellschafter der FORTIS IT-Services GmbH, und FORTIS IT-Projektberater Christian Bartling, die gemeinsam am Donnerstag 29. Oktober vormittags einen Vortrag zum Fokus Führung halten.

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DGFP-GF-KHeuerDas Kompetenzforum der DGFP ist konzipiert für Fach- und Führungskräfte aus dem Personalbereich zu den Schwerpunkten Change, Personalentwicklung und Digitalisierung. Zwischen 50 und 60 Personaler aus unterschiedlichen Bereichen werden erwartet, um über Lösungsansätze aus der Praxis zu diskutieren. Die Geschäftsführerin der DGFP Katharina Heuer beleuchtet eingangs die digitale Umwälzung von Wirtschaft und Gesellschaft:

„Unternehmen stehen vor einem Paradigmenwechsel: Sie müssen ihr Selbst­verständnis, ihre Geschäftsmodelle und ihre Wertschöpfungsketten radikal überdenken. Dies (…) hat gravierende Auswirkungen darauf, wie wir arbeiten können und müssen.“, so die Volkswirtin und Personalmanagerin.

Auf dem DGFP-Kompetenzforum werden dazu unter anderem Themen beleuchtet wie: „Arbeiten 4.0“, Kompetenzen für eine digitalisierte Arbeitswelt, notwendige Änderungen von Führung, Einflüsse digitaler Technologien auf HR und Mitgestaltung der digitalen Transformation durch HR. An diesem Punkt setzen auch die beiden FORTIS-Experten an, die aus ihrer Praxis berichten, welchen Einfluss die fortschreitende Transformation zur agilen Organisation auf Führung und auf Verantwortung innerhalb einzelner Business Teams hat.

DGFP-KompetenzforumWeitere Referenten in dieser Session kommen unter anderem von der ProSiebenSat.1 Media AG und von der Fraport AG. Weitere Hintergründe zu Hubertus Bergmann und Christian Bartling sind in den Kurzbeschreibungen der DGFP-Referenten zu finden. Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. ist die größte Fachorganisation für Personalmanagement und Personalführung in Deutschland. Mit mehr als 2.500 Mitgliedsunternehmen und Mitgliedern fördert die DGFP unternehmensübergreifenden, strukturierten Erfahrungsaustausch und ein einzigartiges Kompetenznetzwerk zwischen Personalverantwortlichen.

Das Kompetenzforum „Digital HR – HR auf dem Weg zum digitalisierten Unternehmen“ findet statt am 28. und 29. Oktober 2015 in Berlin im „hub:raum, Start-up Inkubator der Deutschen Telekom“.


FORTIS IT-Services GmbH | info@fortis-it.de | T: 040 607 699-22 oder 0521 920 198-40

FORTIS IT-Services GmbH
Weg beim Jäger 224-226
22335 Hamburg

Altenburger Straße 9
33699 Bielefeld