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Schwindelfrei bei
hoher Drehzahl

Java-Entwickler/in
zur Unterstützung unseres Teams bei Siemens […]

» DAS IST IHR JOB: Bei Siemens entwickeln wir Lösungen, die Ingenieuren bei ihrer Arbeit im Maschinenbau- und Elektromotorenumfeld professionell und effizient unterstützen. Sie arbeiten mit Mathematikern und Ingenieuren eng zusammen und übersetzen mathematische Formeln und elektro-technische Aufgaben in eine entsprechende IT-Ebene. Unser agiles Business Team sucht hier eine Persönlichkeit, die im täglichen Networking lieber Einfluss nimmt und effizient kommuniziert, als sich fernsteuern zu lassen. Sie sind ein kreativer Software-Entwickler und gehen Herausforderungen selbständig und lösungsorientiert nach. Teamarbeit sowie die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden bereitet Ihnen Freude.
» DAS SOLLTEN SIE KÖNNEN: Gute Java-Kenntnisse (Eclipse, Subversion und Ant), idealerweise Erfahrungen mit Multithread Programmierung, Erfahrungen mit der Implementierung von Berechnungsverfahren und ein Grundverständnis der Physik / Elektrotechnik sind wünschenswert. Sicheres Englisch in Wort und Schrift.

» DAS KÖNNTEN SIE KÖNNEN: Professionalität in der Kommunikation mit dem Kunden und im Team, sehr gutes analytisches Verständnis, ergebnisorientiertes und eigenverantwortliches Arbeiten, Spaß an neuen Herausforderungen.

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Uni-Workshops zu IT-Dienstleistungen

Logo-Uni-PaderbornFORTIS startet mit einem neuen Format an den Unis Paderborn und Bielefeld ins neue Jahr

Viele große Unternehmen beauftragen IT-Dienstleistungsunternehmen mit der Entwicklung und Anpassung ihrer IT-Infrastruktur. Um die interessanten und vielfältigen Aufgaben erfolgreich lösen zu können, müssen IT-Dienstleister mehr können als Software zu entwickeln und zu programmieren. FORTIS bietet für Mitte Januar 2015 erstmals Workshops an den Unis Paderborn und Bielefeld an, um Studierenden und Absolventen ein umfassendes Bild zu vermitteln, welche Aufgaben dabei anfallen und welche Kompetenzen zur erfolgreichen Bearbeitung nötig sind. […]

Logo-Uni-Bielefeld

Was bedeutet es IT-Dienstleister zu sein? Welche Kompetenzen benötigen IT-Dienstleister, um erfolgreiche Projekte durchzuführen? Besitze ich die notwendigen Fähigkeiten? Wie starte ich als IT-Dienstleister ins Berufsleben? Dies sind einige der Fragen, die bei den Workshops am 14. und 16. Januar 2015 an den Unis Paderborn und Bielefeld behandelt werden. Gemeinsam mit Studierenden vor allem der Fachrichtungen Informatik, Mathematik und Wirtschaftsinformatik erarbeitet FORTIS Antworten auf diese Fragen. Die Workshops werden geleitet von Sylvia Hein (FORTIS-HR) und Christian Bartling (Mitglied des Business-Teams SAP@OWL).

Fortis-ContactusDer Workshop startet mit allgemeinen Vorstellungen, wie das Berufsbild „IT-Dienstleistung“ ungefähr aussehen könnte. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten dann gruppenweise anhand einer fiktiven Kundensituation, welche Kompetenzen IT-Dienstleister benötigen. Anschließend stellt FORTIS die für das Unternehmen besonders wichtigen Kompetenzen und seine strategischen Ansätze vor und vergleicht diese mit den Ergebnissen der Gruppenarbeiten. Weiterhin präsentiert FORTS sein spezielles K.N.U.T.-Programm, das Neueinsteiger als „Kontinuierliche Nachwuchsförderung ungeschliffener Talente“ in kurzer Zeit in praktische Verantwortung bringt.

Das Ziel der Veranstaltungen ist das gegenseitige Verständnis füreinander zu erhöhen. FORTIS möchte gerne herauszufinden, was die Teilnehmer für ihren Berufseinstieg wichtig finden. Die Studierdenen und Absolventen sollen kennen lernen, was Dienstleistung in der Praxis bedeutet, und idealerweise am Ende des Workshops einschätzen, ob sie als IT-Dienstleister tätig werden möchten, und ob für diesen Karriereschritt FORTIS als Arbeitgeber in Frage kommt. „Ich hoffe“, so Sylvia Hein, „dass sich zahlreiche Studentinnen und Studenten für diesen Workshop interessieren und anmelden.“

 


 

Gelungene Career Day-Premiere

Uni-HH-Wortbild-MarkeFORTIS nahm erstmals an Eintagesveranstaltung des Career Centers der Uni Hamburg teil

Die Universität Hamburg informiert Studierende und Absolventen bereits auf dem Campus über Karrierechancen und bringt sie mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt. In Verbindung mit verschiedenen „Stellenwerk Recruiting Events“ führt das Career Center interessierte Absolventen mit Unternehmen zusammen. Eine dieser Karriere fördernden Veranstaltungen ist der Career Day an der Uni Hamburg, an dem Ende November 2014 erstmals auch FORTIS teilgenommen hat.

[…]

Stellenwerk-Wort-Bild-MarkeDer Tag wird in zwei Hälften eingeteilt, während derer Studierende gezielt mit Unternehmen sprechen können, über die sie sich im Vorfeld informiert haben und für die sich daher besonders interessieren. Für FORTIS waren am Vormittag des Career Day drei Gesprächsrunden angesetzt, an denen insgesamt elf Kandidaten teilnahmen. Sylvia Hein, Mitglied des FORTIS HR-Management Teams, empfand die Gespräche als sehr angenehm und zielführend. „In kleinen Gruppen zusammenzusitzen erzeugte eine dichtere Atmosphäre als bei Einzelgesprächen und führte gleichzeitig zu weit mehr Informationsaustausch als bei Vorträgen vor großen Gruppen.“

Career-Center-LogoWeiterhin bewertete sie als sehr positiv, dass alle Gesprächsteilnehmer bereits Vorkenntnisse über FORTIS hatten und daher genau wussten, was sie erwartete und was sie ergänzend in Erfahrung bringen wollten. Unter den Interessenten waren Informatiker und Wirtschaftsinformatiker, aber auch eine Biologin und ein Physiker. Sylvia Hein hat im Rahmen der Nachbereitung bereits mehrere Bewerbungen erhalten. Die FORTIS-HR-Managerin zieht eine sehr positive Bilanz von der Premiere beim Career Day an der Uni Hamburg: „Die lebendigen Gespräche haben sehr viel Spaß gemacht und zeugten von großem Interesse der Teilnehmer. Zudem konnte FORTIS mit seinem K.N.U.T.-Programm bei den Interessenten punkten.“

Das Programm bringt Neueinsteiger in wenigen Monaten in praktische Verantwortung, das Akronym steht für „Kontinuierliche Nachwuchsförderung ungeschliffener Talente“. Auch die Auszeichnung von FORTIS als „Great Place to Work“, wie im Vorjahr als einer der 50 besten Arbeitgeber der deutschen IT-Branche und erstmals unter den 100 besten Arbeitgebern branchenübergreifend, trägt dazu bei das Interesse der Hochschul-Absolventen zu bestärken.


 

Branchenmeldungen November 2014

Ricoh-StudiendetailKleine Firmen erreichen eher digitale Reife

In Europa könnten kleine Unternehmen die digitale Reife schneller erreichen als große Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Ricoh Europe. Demnach fasst ein Großteil der Geschäftsführer von kleinen Unternehmen (79%) die digitale Transformation als Chance auf, um mit Großunternehmen gleichzuziehen, weil KMU ihre Unternehmensprozesse schneller optimieren könnten. […]

Weiterhin sind 64% von ihnen der Ansicht, dass sie neue Technologie besser verstehen, bereitstellen und nutzen können als große Unternehmen. Zwar glauben 39% der KMU-Manager, dass sie in nur zwei Jahren digitale Reife erlangen können, doch doppelt so viele Geschäftsführer kleiner Unternehmen (23% gegenüber 11% großer Unternehmen) vermuten, dass dies keine Auswirkungen auf ihren Gewinn haben wird. Entsprechend fällt die Bewertung der wichtigsten Vorteile aus: einfacherer Zugang zu Informationen (93% Großkonzerne versus 79% KMU), verbesserte Unternehmensprozesse (90% vs. 79%) und größerer Wettbewerbsvorteil (86% vs. 74%).

KPMG-DigitalisierungsfortschrittScheitern am digitalen Wandel

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen hat noch keine Antwort auf die digitalen Herausforderungen der Zukunft gefunden. Das ergibt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG zur Selbsteinschätzung der Digitalisierung bei 500 Unternehmen aus zehn Branchen. Der Leiter des Bereichs digitale Transformation bei der KPMG Marc Ennemann spricht von einem „eher ernüchternden Fazit“. Zwar hätten 43 Prozent der befragten Unternehmen Veränderungen an ihrem Geschäftsmodell angestoßen oder bereits umgesetzt. Umgekehrt agiere jedoch der größere Teil zurückhaltend oder gar nicht: „Das zeigt, dass hier vielleicht die Zukunft verschlafen wird“, so Ennemann, und weiter: Tendenziell seien deutsche Unternehmen eher Optimierer als Pioniere. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Deutsche Unternehmen kopieren lieber neue Ideen statt selbst innovativ zu sein und sind dabei häufig nicht schnell genug. Im B2C-Bereich spielen Data Analytics (Big Data) eine entscheidende Rolle, um über die Interaktion mit Konsumenten zur Integration der Erkenntnisse in die Geschäftsabläufe zu gelangen.

P.T-Magazin-LogoAusblick 2015: Die Zukunft ist mobil, hybrid und agil

Der IT-Dienstleister Consol sieht laut P.T.-Magazin die IT im Jahr 2015 in einer Übergangsphase: Wichtiger als die Vermarktung neuer Technologien würden praktikable Einsatzszenarien bestehender Lösungen, um auf disruptive Geschäftsmodelle, sich schnell ändernde Marktbedingungen und einen zunehmenden Kosten- und Konsolidierungsdruck reagieren zu können. Dabei spielten die Eigenschaften mobil, hybrid und agil zu sein entscheidende Rollen. In Hinblick auf Mobilität rückten das Internetprotokoll IPv6 und sein flächendeckender Einsatz 2015 noch stärker in den Fokus. Hybride Cloud-Technologien seien endgültig im Unternehmenseinsatz angekommen, vor allem um klassische On-Premise-Anwendungen sinnvoll mit Cloud-Services zu kombinieren. Als weitere Herausforderungen für 2015 werden die Sicherung, Speicherung, Analyse und Nutzung hybrider Datenbestände sowie der Einsatz ARM-basierter Server genannt. Daneben dürften Agile Infrastrukturen und Prozesse als eines der wichtigsten Kriterien für Unternehmenserfolg und damit als einer der Trends des Jahres 2015 gelten.

 

 


 

Projekt am Herzen der Software-Entwicklung

ITMC-SchaubildITMC-Studenten Joanna Gontarek und Pascal Dolezalek arbeiten an einer neuen Versionsverwaltung für FORTIS IT

Die FORTIS IT-Services GmbH ist Förderunternehmen des Masterstudiengangs „IT-Management und Consulting“ an der Uni Hamburg und führt in diesem Rahmen auch Projekte für Drittsemester durch, die rund drei Monate dauern. Mitte Oktober haben die beiden ITMC-Studenten Joanna Gontarek und Pascal Dolezalek das Projekt einer neuen Versionsverwaltung für FORTIS IT begonnen, das aus verschiedenen Aspekten heraus besonders interessant ist.

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Das Projekt umfasst genau 42 Arbeitstage pro Person und wird durch ein Seminar an der Universität begleitet, bei dem die Studentinnen und Studenten über ihre verschiedenen Projekte berichten und neue Anregungen und Impulse erhalten. Bei 2,5 Tagen Arbeitszeit im Unternehmen und unter Berücksichtigung der Weihnachtszeit wird das Projekt am 31. Januar 2015 enden. Das Pflichtmodul innerhalb des Studiengangs wird vervollständigt durch eine wissenschaftliche Arbeit, die als Generalprobe für die Mastersarbeit gelten kann.

Ausschreibung im Rahmen der ITMC-Partnerschaft

Zwar haben Joanna Gontarek und Pascal Dolezalek bereits in verschiedenen Unternehmen gearbeitet, doch ein solches Projekt konnten sie bisher noch nicht in Angriff nehmen. Die Basisanforderung besteht darin, ein in die Jahre gekommenes Code-Verwaltungssystem auf die Bedarfstruktur anzupassen. Das Besondere an der Aufgabe: Die Neuausrichtung des Systems wird nicht Top-Down vorgegeben, sondern durch den Bedarf der aktuell sechs Businessteams bei FORTIS, der sich unter anderem aus unterschiedlichen Kundenanforderungen und den dabei verwendeten Softwarelösungen ergibt.

„In wissenschaftlichen Forschungsgruppen sind agile Herangehensweisen durchaus angekommen. Dennoch wurde an der Universität neugierig zur Kenntnis genommen, dass wir gleichberechtigt mit dem Geschäftsführer und den Stakeholdern sprechen, in anderen Projekten hingen die Entscheidungen wesentlich stärker von den Führungspersonen ab.“, berichtet Pascal Dolezalek. Joanna Gontarek, die bereits die Scrum Masters-Prüfung abgelegt hat, ergänzt: „Im wissenschaftlichen Betrieb wird viel unternommen, um agile Elemente einfließen zu lassen. Allerdings sind dies vorgegeben abzulegende Leistungen, die einer kontinuierlichen Arbeitsweise bedürfen. Sonst wäre es schwer Lernerfolge nachprüfbar zu machen, zumindest aus universitärer Sicht.“

Entscheidungsmatrix auf Basis Bedarfsermittlung

FORTIS Disciplina

Bei der Arbeit für FORTIS geht es zuerst darum die Bedarfe der einzelnen Teams kennenzulernen. Das Ziel ist eine Lösung für das Versionsverwaltungssystem zu finden, mit der alle Teams zufrieden sind und die alle gleichermaßen gut und gerne nutzen wollen. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass einzelne Teammitglieder besondere Anforderungen haben. Dann werden mit diesen weitere Einzelgespräche geführt. Bei der Bedarfsermittlung kommt den ITMC-Studenten zu Gute, dass sie bereits einige praktische Erfahrungen aus Unternehmen mitbringen und wissen, wie sich die individuelle und kollaborative Arbeit an Quellcodes gestaltet.

Auf Basis der Ist-Analyse sollte eine gewichtete Entscheidungsmatrix entstehen, und nach der möglichen Auswahl eines neuen Systems auch noch eine Schulungs- und Anwendungs-Dokumentation. Doch auch das Vorgehen der Studenten ist gänzlich agil: „Wir gehen von Iteration zu Iteration unserem Ziel entgegen und stehen dabei in regelmäßigem Austausch mit unserem Product Owner“, erklären sie.

Diesen Part hat auf Unternehmensseite Scrum-Master Alexander Boehnke als Doppelrolle übernommen (Foto Mitte), der das Projekt begleitet: „Selbst wenn wir das Projekt heute stoppen würden, hat das Projekt schon jetzt Mehrwert erzielt, ganz im Sinne einer agilen Vorgehensweise!“ Er sieht den Vorteil, dass das Projekt bereits viele Transparenz über die Teamgrenzen hinaus geschaffen hat.

Agiles Projektmanagement im praktischen Umfeld

ITMC-Studenten-Oktober2014Gleichzeitig erkennt er große Lernerfolge bei den Studenten, die viele neue Prozesse kennenlernen, sich mit der agilen Methodik vertraut machen, neue Kenntnisse im agilen Projektmanagement gewinnen und dabei auch effektiv in den Teams für die Mitarbeit am Projekt werben. „Es handelt sich um eine ergebnisoffene Untersuchung“, fasst Alexander Boehnke die Aufgabe zusammen, „Quelltexte zu speichern ist das Herz der Software-Entwicklung, daher beweist das Übertragen dieser Aufgabe an ITMC-Studenten auch einiges Vertrauen.“

Dies wissen die beiden Studenten sehr zu schätzen. „Wir sind schwer beeindruckt von den flachen Hierarchien bei FORTIS und dem Informationsaustausch von außen nach innen“, sind sich Joanna Gontarek und Pascal Dolezalek einig. Neben dem fachlichen Erkenntnisgewinn lernen sie auch eine Menge Neues über den Umgang miteinander kennen. „Wir werden hier auf Augenhöhe wahrgenommen und wie gleichwertige Mitarbeiter behandelt. Das ist nicht selbstverständlich.“ Beeindruckt sind sie auch von der FORTIS-Vorgabe mit der eigenen Arbeit Freude zu erzielen: „Da macht die Arbeit gleich noch mehr Spaß!“


 

Hungrige Studenten bei FORTIS in Braunschweig

Foto-FORTIS-bonding2014Mitte November 2014 war FORTIS für einen Tag bei der Firmenkontaktmesse „bonding“ an der TU Braunschweig. Unter dem Motto „Hungrig auf Karriere“ stellten sich an zwei Tagen im Messezelt an der Uni mehr als 100 Unternehmen vor, um über Praktika, Abschlussarbeiten und Einstiegsmöglichkeiten zu informieren.

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Der Stand von FORTIS befand sich mitten zwischen denjenigen von Großunternehmen wie Audi, Volkswagen, BASF, DLR, ESA und Lufthansa Technik, und auch im Umfeld weiterer IT-Unternehmen. Er wurde betreut von Sylvia Hein, Mitglied des FORTIS HR-Management Teams, und Ivica Spisic vom agilen Businessteam VW (Foto). Die beiden konnten einige sehr gute Gespräche mit interessierten Studierenden und Absolventen führen, von denen sie mehrere im Nachgang anfragen werden, eine Bewerbung abzugeben.

Gut ein halbes Dutzend Kandidaten hatte sich im Vorfeld gezielt über die FORTIS-Homepage informiert. Der Eindruck, dass FORTIS „bunter und anders“ ist als andere Unternehmen, wurde zunächst durch den auffallenden Messestand mit zahlreichen Würfeln bestätigt. Diese Interessenten erwiesen sich jedoch auch als besonders offen für die andere Arbeitsatmosphäre, die bei FORTIS herrscht, bedingt durch flache Hierarchien, den agilen Ansatz der Einflussnahme von außen nach innen sowie das stark praxisorientierte K.N.U.T.-Programm. Durch das Einbinden neuer Mitarbeiter in Projektteams, die vorrangig vor Ort bei namhaften Kunden tätig sind, findet eine schnelle Eingewöhnung in das kundenorientierte und eigenverantwortliche Arbeiten statt.

Foto_Becher2„Wir sind in diesem Jahr bereits kräftig gewachsen und haben immer noch Bedarf an kompetenten und kreativen Absolventen.“, erklärte Sylvia Hein. So wurden alleine im VW-Businessteam in diesem Jahr bereits mehrere K.N.U.T.s angestellt, bei weiter anhaltendem Bedarf. Unter den Studenten, mit denen längere Gespräche geführt wurden, waren sowohl Wirtschaftsinformatiker, Informatiker und Mathematiker, die FORTIS gezielt anspricht. Daneben zeigten aber auch Physiker, Mechatroniker, Fahrzeuginformatiker sowie Luft- und Raumfahrttechniker Interesse.

Im Vorfeld der Messe hatte FORTIS erstmals auch Werbung auf Bechern und Servietten geschaltet, die bei einer Auflage von jeweils 15.000 Stück in der Mensa und Cafeteria zum Einsatz kamen. Im Programm der bereits 26. bonding Firmenkontaktmesse in Braunschweig enthalten waren ein kostenloser Bewerbungsmappencheck vor Ort, professionelle Beratung durch den Career Service der TU Braunschweig und die Möglichkeit, kostenlos Bewerbungsphotos anfertigen zu lassen.


 

Kommunikation erfordert Improvisation

Impro-Workshop1Gelungener Teamtag der FORTIS-Mitarbeiter bei Lufthansa zusammen mit Improvisations-Schauspielern

Mitte Oktober trafen sich gut 20 Mitarbeiter von FORTIS, die in verschiedenen Teams bei der Lufthansa arbeiten, zu einer improvisatorischen Weiterbildung im Hamburger Schanzenviertel. In der alten „Loft 58“ erwartete die IT-Spezialisten ein Teamtag der besonderen Art, durchgeführt von zwei Schauspielern der Theatergruppe „Steife Brise“.

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Stephanie Ruppert hatte die Theatergruppe auf der Bühne einer Personalmesse kennen gelernt und war unmittelbar begeistert. Zusammen mit Martin Comfort und Alexander Boehnke sowie den beiden Improvisationsschauspielern Knut und Katharina wurde das Programm für einen Workshop erarbeitet, der die Kommunikation und die eigene Wahrnehmung schärfen sowie Flexibilität im Denken und Handeln fördern sollte.

Impro-Workshop2Neben der Vermittlung von Soft Skills stand auch das Teambuilding mit auf dem Programm. Im ersten Teil des Workshops wurden Techniken vermittelt, um die Eigenwahrnehmung zu aktivieren, die Eigen- und die Fremdwahrnehmung miteinander abzugleichen sowie die Körpersprache besser zu verstehen und zu steuern. Dabei bekamen die Teilnehmer auch vermittelt, dass es durchaus unterschiedliche Kommunikationstypen gibt, und dass jeder einzelne stets mehrere Handlungsmöglichkeiten hat.

Im zweiten Teil des Workshops ging es unter anderem um das Potenzial der Spontaneität, um die Förderung einer positiven Fehlerkultur sowie den angemessenen Umgang mit Informationen (Hol- und Bringschuld, Eigenverantwortung, das Einstellen auf wechselnde Anforderungen und Kommunikationstypen). Zuletzt hatten zwei Gruppen jeweils ein eigenes Theaterstück vorzubereiten und aufzuführen. Die beiden improvisierten Stücke hatten Aspekte der internen respektive der externen Kommunikation zum Thema.

Impro-Workshop3Anfängliche Beklommenheit wich zusehends der Freude am Mitmachen. Kolleginnen und Kollegen konnten aneinander ganz neue Seiten kennenlernen. Das Ziel des Workshops, die Selbstwahrnehmung und das Auftreten der Teilnehmer zu verbessern, wurde über den bewusst „ganz anderen“, aktiven Zugang sehr gut erreicht. Den Abschluss des gelungenen Tages bildete ein gemeinsames Essen ganz in der Nähe in der „Bullerei“ bei Tim Mälzer.

Entsprechend positiv fielen die Rückmeldungen aus:

„Der Workshop hat mir persönlich sehr viel gegeben“ (Tilo Purucker), „ein sehr schönes und inspirierendes Event – sowohl aus Weiter- wie auch aus Teambildungssicht“ (Karsten Kruse), „ein rundum lehrreicher, gelungener und wunderschöner Tag – und der Abschluss mit dem selbst inszenierten Theaterstück, einfach der Hammer!“ (Maik Illner), „Ich konnte nicht nur sehr nützliche Tipps und Übungen für mich persönlich für die Kommunikation beim Kunden vor Ort mitnehmen, sondern auch die Kollegen besser kennen lernen.“ (Denis Hamann), „Ich muss sagen, das war der Knaller! Hab noch lange drüber nachgedacht und kann nur sagen: Mehr davon!“ (Thomas Schwarz).


 

Branchenmeldungen Oktober 2014

BITKOM-LogoDeutsche IT-Dienstleistungen legen 2014 um 2,7 Prozent zu

Der Umsatz mit Produkten und Diensten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,6 Prozent auf 153,4 Milliarden Euro wachsen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. Grundlage für die Schätzung sind aktuelle Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO). Die Informationstechnologie bleibt die wichtigste Säule des Wachstums und legt demnach in diesem Jahr um 4,3 Prozent auf 77,8 Milliarden Euro zu. Die Umsätze mit Software steigen kräftig um 5,6 Prozent auf 19,1 Milliarden Euro zu. Bei IT-Dienstleistungen fällt das Plus mit 2,7 Prozent auf 36,3 Milliarden Euro etwas geringer aus. Während das Geschäft mit IT-Hardware und Software um jeweils fast 6 Prozent zulegen, sind die Umsätze bei Unterhaltungselektronik, TK-Diensten und TK-Endgeräten leicht rückläufig.

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Bitkom-TrendkongressBeschäftigungsrekord in der IT-Branche

In der IT-Branche sind so viele Menschen beschäftigt wie nie zuvor. In Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation arbeiten im laufenden Jahr nach aktuellen Berechnungen des Hightech-Verbands BITKOM rund 953.000 Menschen. Das sind 10.000 mehr als noch Ende 2013. Damit haben die IT-Unternehmen innerhalb von fünf Jahren fast 100.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, vor allem in den Bereichen Software und IT-Dienstleistungen. BITKOM-Präsident Dieter Kempf betonte: „Die IT-Branche ist damit der zweitgrößte industrielle Arbeitgeber in Deutschland, knapp hinter dem Maschinenbau, aber deutlich vor anderen Branchen wie etwa der Elektronik- oder der Automobilindustrie.“ Dabei gehe die Bedeutung von IT für die deutsche Wirtschaft längst über die Branche selbst hinaus, erklärte er weiter, Digitalisierung sei der entscheidende Innovationstreiber für alle Sektoren. Zu diesem Thema veranstaltet der Verband am 25. November 2014 in Berlin den dritten BITKOM-Trendkongress.

entwickler.de„Disruptiven Innovationen“ begegnen

Neue Unternehmen wie airbnb oder Uber bringen als wichtigsten Wettbewerbsvorteil mit, dass sie von Grund auf digital und dabei schell und flexibel in der Lage sind, Services zu entwickeln, die ihre Kunden begeistern. Das führt Volker Gruhn auf entwickler.de aus. Klassisch ausgerichtete Unternehmen hingegen könnten ihre Geschäftsmodelle nur mühsam ergänzen, benötigten dafür aber eine andere Art von IT. Die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachbereichen und der IT-Abteilung müsse enger werden. Dennoch stießen diese Unternehmen angesichts „disruptiver Innovationen“ an ihre Grenzen. Mit einer agilen Softwareentwicklung alleine sei es nicht getan. Die zunehmende Häufigkeit an Software-Updates müsse damit gekoppelt werden, dass diese auch schnell getestet, in Betrieb genommen und veröffentlicht werden könnten. Dafür seien auf technischer Ebene automatisierte Prozesse zur Inbetriebnahme und auf organisatorischer Ebene die Bildung von gemeinschaftlich verantwortlichen so genannten DevOps-Teams nötig.

php-conference2014Erkenntnisse des Agile Days der PHP Conference

Am 27. Oktober 2014 fand in München im Rahmen der internationalen php-Konferenz ein Agile Day statt, über den Stephanie Schäfers auf phpmagazin.de berichtet. Ihr Resümee lautet, dass es an der Zeit sei umzudenken, wofür sie mehrere Beispiele anführt. So habe Björn Schotte in seiner Eröffnungskeynote erklärt, dass ein Produkt auch über seinen Release hinaus Aufmerksamkeit benötige. Agile Methoden eigneten sich besonders gut für eine kontinuierliche Planung, auch um den größtmöglichen Business Impact herauszuholen. Björn Schotte und Dominik Jungowski gaben in ihrer Session Agile Xchange: Schwierigkeiten in Projekten erfolgreich meistern anhand einiger Beispiele vor allem die Erkenntnis mit, dass Kommunikation und Struktur Voraussetzung jeder Problemlösung sind.

Dominik Jungowski ließ die Teilnehmer seiner Session Kanban Paper Airplanes Papierflugzeuge basteln. Zur Lösung der Drucksituation, dass die Anzahl der Arbeitsschritte diejenige der Teammitglieder übersteigt, setzte er erfolgreich einen Puffer ein: Der Output und die Qualität wurden gesteigert (mehr Papierflieger bestanden den Test, wenigstens zehn Meter weit zu fliegen). Gordon Oheim begann seine Session Commando Code – what software developers can learn from the US Marine Corps mit dem Grundsatz, angesichts des Wandels selbst wandelbar zu bleiben. Beim Prinzip Umdenken könnten Software-Entwickler einiges vom Militär lernen, so zum Beispiel Strategien, um bessere Entscheidungen zu treffen. Einerseits sorge das Entwickeln einer professionellen Identität für eine bessere Performance, andererseits müssten letztlich aber alle Mitarbeiter am selben Strang ziehen.


 

NDR lobt FORTIS als beispielhaften IT-Arbeitgeber

Kritischer Beitrag zu belastenden Arbeits-Bedingungen in der Branche

[…]

IT-Gipfel-Logo

Anlässlich des nationalen IT-Gipfels 2014 in Hamburg hat der Norddeutsche Rundfunk am 21. Oktober einen kritischen Beitrag zu den Beschäftigungsverhältnissen in der IT-Branche veröffentlicht. Unter dem Titel „Flexibel bis zur Selbstaufgabe“ stellt Judith Pape die vorherrschenden Anforderungen an IT-Unternehmen dar. FORTIS IT-Services wird dabei als einziges positives Beispiel genannt.

ndr.de-LogoDie Formel „7×24“ präge den Arbeitsalltag in der deutschen IT-Branche, heißt es in dem Beitrag unter Bezug auf den ver.di-Gewerkschafter Karl-Heinz Brandl. Quasi rund um die Uhr müssten Angestellte verfügbar sein. Dieses „System permanenter Bewährung“, wie es Münchner Sozialwissenschaftler nennen, führe zu Überlastung und Burn-Out. Gleichzeitig würden vor allem großen Unternehmen wie IBM oder SAP Mitarbeiter ab einem Alter von 50 Jahren bevorzugt nach Hause schicken.

BITKOM-LogoLaut Branchenverband Bitkom verzeichnet die IT- und Telekommunikationsbranche mit rund 953.000 Mitarbeitern aktuell einen neuen Beschäftigungsrekord. Darin sieht die Autorin auch eine Chance für bessere Arbeitsbedingungen. Ohne auf einzelne Begriffe wie laterale Führung oder Agilität als Grundlage des Geschäftsmodells einzugehen, wird darauf hingewiesen, dass es bereits heute Trends zu einer Work-Life-Integration gibt. FORTIS dient dabei als positives Beispiel:

Fortis IT-Services mit Sitz in Hamburg und Bielefeld ist so ein Unternehmen, das Mitarbeitern die Integration von Beruf und Privatleben erleichtern will. „Wir wollen als erste Wahl sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister gelten“, schreibt das Unternehmen auf seiner Homepage. Dabei werben sie mit flexiblen Arbeitszeiten, flachen Hierarchien und guter Teamarbeit um mögliche Mitarbeiter. „Wir sind menschlich – die Kollegen sollen sich bei uns nicht wie eine Nummer fühlen“, sagt Stephanie Ruppert, Personalmanagerin bei Fortis. Das Unternehmen habe erkannt, dass attraktive Arbeitsbedingungen und Motivation der Mitarbeiter auch den wirtschaftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens fördern.“

Abschließend folgt die Einschränkung, dass eine Work-Live-Integration immer  nur im Rahmen eines ökonomisch erfolgreichen Operierens gelingen kann. Daher seien entsprechende Ansätze noch „zarte Pflänzlein“. Wer Interesse daran hat, gemeinsam mit FORTIS Erfahrungen und Gedanken zum Thema auszutauschen, ist herzlich dazu eingeladen, Mailkontakt über stephanie.ruppert@fortis-it.de.


 

Gedankenaustausch zwischen whatever mobile und FORTIS

whatever-mobile-LogoDialog über Anpassung der Geschäftsmodelle angesichts des beschleunigten Wandels – Jüngstes Treffen behandelte das Thema Onboarding

whatever mobile und FORTIS haben einen fruchtbaren Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten begonnen, der interessante Parallelitäten der beiden Unternehmen zu Tage fördert. Begegnet ist man sich das erste Mal auf der 3. Agilen HR Conference im Mai in Köln und der Faden wurde einige Wochen später sowohl in den Räumlichkeiten FORTIS als auch bei whatever mobile in Hamburg wieder aufgenommen.

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Bei den Treffen geht es nicht um die Anbahnung gemeinsamer Geschäftstätigkeiten. Vielmehr finden ein Dialog über die strategische Ausrichtung und ein Blick über den Tellerrand statt, in Hinblick auf die Anpassung der Geschäftsmodelle auf sich immer schneller ändernde Rahmenbedingungen. Trotz unterschiedlicher Geschäftsmodelle geht es beiden Unternehmen gleichermaßen darum, sich in einer Welt des beschleunigten technologischen Wandels wettbewerbsfähig zu behaupten.

Fortis-ConcordiaDabei spielt unter anderem der Ansatz des partizipativen Managements eine wichtige Rolle, wodurch eine lebendige, die Mitarbeiter und Kunden begeisternde Organisation entstehen soll. Beide Unternehmen sind sich darin einig, dass Agilität in Hierarchien nicht funktionieren kann, daher betrachten sie die angemessene Bewegungsrichtung der Kommunikation nicht von oben nach unten, sondern von außen nach innen.

Der Gedankenaustausch beim jüngsten Treffen behandelte das Thema Onboarding. FORTIS hat hierzu whatever mobile zum Frühstück in die Niederlassung in Hamburg eingeladen, um Einblicke, Ideen und Inspirationen zu erhalten in Hinblick darauf, wie dort die Einbindung der neuen Kollegen in die bestehende Unternehmenskultur erfolgreich umgesetzt wird.

Die Runde bestand aus den jeweiligen HR Managern, zwei FORTIS Kollegen aus dem Business Team Lufthansa und einem relativ neuen Mitarbeiter von whatever mobile, der die dargestellten theoretischen Prozesse gleich mit seinen eigenen Erlebnissen bereichern konnte. Weitere Treffen zum Austausch über unterschiedliche Gebiete, auch außerhalb von Personalthemen, werden folgen.


FORTIS IT-Services GmbH | info@fortis-it.de | T: 040 607 699-22 oder 0521 920 198-40

FORTIS IT-Services GmbH
Weg beim Jäger 224-226
22335 Hamburg

Altenburger Straße 9
33699 Bielefeld