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„Wenn nur die Chefs nicht wären!“

FORTIS ist Sponsor und Teilnehmer der SEACON 2012 im Juni in Hamburg. […]

Mit Freude haben wir die Information erhalten, dass wir auf der diesjährigen SEACON (steht für Software Engineering and Architecture Conference) in Hamburg einen Vortrag halten dürfen.

Die SEACON ist eine Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung und des Software Engineering, die jährlich in Hamburg stattfindet. Das Thema der vierten Konferenz in diesem Jahr ist: „Denkzelle oder Lernfabrik: Innovation in kleinen und großen Unternehmen“. Das Augenmerk ist besonders darauf gerichtet, was kleine Start-Ups und große Konzerne voneinander lernen können. Das Thema unseres Vortrags am 05. Juni um 17:00 Uhr lautet: „Wenn nur die Chefs nicht wären – Impressionen aus einem agilen Unternehmen“.

Wir geben einen Überblick zu unserer Strategie und den Umsetzungserfahrungen aus den ersten zwei Jahren auf dem Weg zu einem durchgehend agilen Unternehmen der IT-nahen Dienstleistungsbranche. Der Vortrag beinhaltet Überlegungen und Entscheidungen zu strategischen Wertedisziplinen (Wonach richtet sich unser Unternehmen aus?), Menschenbildern (Mit wem arbeiten wir am liebsten und erfolgreichsten zusammen?) und Planung (Was kann man eigentlich noch planen?). Er zeigt auf, wie die Strategie-Überlegungen unsere Unternehmensstruktur, Entscheidungsbefugnisse, Arbeitsweisen, die Außendarstellung sowie unser Verständnis z.B. von Führung, Vertrieb, Kunden und Erfolg konsequent beeinflusst haben.

Daneben stehen wir zwei Tage lang vor Ort zum fachlichen Austausch zur Verfügung. FORTIS ist zum ersten Mal Sponsor und Aussteller der SEACON, um den Dialog mit den hochkarätigen Teilnehmern – Softwarearchitekten und -entwickler, Projektleiter und –manager – zu suchen.

P.S.: Vergünstigte Tickets zur SEACON 2012 gibt es bei uns. Bei Bedarf bitte melden!


 

Wir sind sehr umgezogen

Die FORTIS-Fahne flattert im Westwind… […]

Ja, auch dieses neue Feature hat der Umzug unserer Hamburger Geschäftsstelle in den Weg beim Jäger 224-226 mit sich gebracht: Wir haben einen Fahnenmast vor der Tür, an dem unsere FORTIS-Fahne im Wind knattert.

Wer die weiteren neuen Features von FORTIS kennenlernen möchte, ist eingeladen reinzuschauen und sie zu testen: Das offene Wohnzimmer, die Workbench, die HD-Besprechungsräume, die Kinderecke und den Blick auf den Hamburger Flughafen.

Das erzeugt ein Gefühl für Weite, aber vor allem: Viel Raum für Nähe!

Besichtigungstermine bitte gerne und direkt mit Winald Kasch abstimmen.

 


 

What’s the purpose of work?

Wir wissen nicht, ob dieses Video von RSA Animate den Webby Award in 2010 gewonnen hat. […]

Aber es beantwortet die Frage nach unserer Motivation gut: Maximize Purpose.


 

Wettbewerb der Arbeitsplatzkultur

GPtW_SelbstdarstellungInterne Ergebnisse der Great Place to Work-Umfrage liegen vor, Platzierungen im Branchen-Wettbewerb werden Anfang Februar veröffentlicht

Nachdem FORTIS im Vorjahr erstmals erfolgreich am Wettbewerb „Great Place to Work“ teilgenommen hat, stellte sich das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern für dieses Jahr erneut dieser Herausforderung. Die internen Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung wurden FORTIS bereits bekannt gegeben, die Veröffentlichung der Platzierungen im Branchenvergleich wird nun für Anfang Februar mit Spannung erwartet.

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Die Mitarbeiter-Befragung ist einer der Gradmesser der bundesweiten Benchmarkstudie, die daneben auch die gesamte Unternehmensstrategie mit ihren Prozessen, Best Practices und den Kennzahlen aus Vertrieb und Personalwesen bewertet. Die branchenbezogene Verkündung von Deutschlands besten Arbeitgebern in der IT findet am 10. Februar statt. Das Forschungs- und Beratungs-Instituts Great Place to Work kooperiert dabei mit dem Branchenverband Bitkom und der Computerwoche, die die Platzierungen entsprechend den verschiedenen Größenordnungen der Unternehmen veröffentlichen wird. Im Vorjahr wurde FORTIS unter die TOP 40 aller teilnehmenden IT-Unternehmen bundesweit und in die TOP 15 in seiner Größenklasse gewählt.

Die Bekanntgabe der internen Ergebnisse Mitarbeiterbefragung erfolgte bereits Mitte Januar. Dazu besuchte eine Beraterin von Great Place to Work das Unternehmen, um die damit verbundenen Erkenntnisse detailliert vorzustellen und gemeinsam zu besprechen. Als Gradmesser für den Stellenwert, den der Wettbewerb und die damit verbundene Befragung GPtW_Logobei FORTIS haben, ist der hervorragende Rücklauf von 88 Prozent der Mitarbeiter zu nennen. Der durchschnittliche Rücklauf liegt dagegen bei nur rund 66 Prozent. Als ein weiteres positives Signal hob die GPtW-Beraterin hervor, dass FORTIS gesteigerten Wert auf die Ergebnisse der Befragung lege, was nicht selbstverständlich sei. Einige Unternehmen ließen kein Interesse daran erkennen und seien offenbar nur auf eine vorzeigbare Auszeichnung aus.

Nicht so FORTIS: Die Ergebnisse werden nun in allen internen Business Teams vorgestellt und diskutiert, in Hinblick auf weiteres Verbesserungspotenzial bei der Arbeitsplatzkultur, der Transparenz der Geschäftsprozesse sowie der Kommunikation auf allen Ebenen. FORTIS wurde vor zehn Jahren gegründet und verfolgt seit 2010 einen Transformations­prozess zu einem agilen Unternehmen, in der Überzeugung, dass die Märkte genau dies erfordern. Einen Monat nach der Verkündung der IT-Branchenergebnisse am 10. Februar wird das GPtW-Beratungsinstitut am 12. März 2014 das branchenübergreifende Ergebnis „Deutschlands beste Arbeitgeber“ der Öffentlichkeit präsentieren.


 

Werte als Grundlage der Mitarbeiterführung

Zukunft-PersonalStephanie Ruppert hat die Messe „Zukunft Personal“ in Köln besucht

Mitte September hat Stephanie Ruppert, Mitglied des FORTIS HR-Management Teams, die Messe „Zukunft Personal“ in Köln besucht. Dabei handelt es sich um Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, bei der eine große Zahl an Vorträgen und Praxisforen durchgeführt werden.

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Zwei Veranstaltungen, die beispielhaft hervorzuheben sind, waren das Praxisforum zum Thema „Werte im Wandel“ sowie ein Impulsvortrag mit Diskussion zum Thema „Ab Morgen wird es bunter: Realität oder Utopie?“. Zusätzlich informierte sich Stephanie Ruppert unter anderem über das Thema Gesundheits-Management, so zum Prinzip seiner drei Säulen Aktivität, Arbeitsgestaltung und Führungsverhalten.

Der Titel des Werte-Praxisforums lautete: „Werte im Wandel – kein Wandel ohne Werte!? Personaler in der Verantwortung für die Kultur im Unternehmen“. Dabei trat der über 80-jährige Pater, Philosoph, Berater und Psychotherapeut Prof. Dr. Rupert Lay auf, ein Urgestein der Personalentwicklung, der mehr als 100 Bücher veröffentlicht hat, unter anderem Bestseller wie „Weisheit für Unweise“, „Die Macht der Moral“ sowie „Ethik für Manager“ und „Vom Training zur Performance“.

Darin fordert er eine Personalentwicklung mit ethischem Anspruch, da der Wertewandel in heutiger Zeit mehr verlange als schöne Bekenntnisse. Ein Manager, der ethische Werte in seine Entscheidungen einbezieht, verbessert dagegen die Überlebenschance seines Unternehmens, so der Tenor des Forums.

Der Vortrag mit Diskussion zum Thema Diversity Management wurde präsentiert von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Die Diskussion setzte dabei an, dass es um weit mehr als um „mehr Frauen in der Führung“ geht. Das Bekenntnis zu einer „bunten Belegschaft“ müsse nicht nur mit der Toleranz oder Duldung von Unterschieden einhergehen, sondern damit, Andersartigkeit zu begrüßen und wertzuschätzen. Auch beim War for talents, bei dem viele Betriebe nicht mehr genügend qualifizierte Fachkräfte finden, entscheidet die Wertebasierung, die nicht nur ökonomische Ziele, sondern verantwortungsvolles Handeln erfordert.

Für FORTIS ist die Wertebasierung ein wichtiger Faktor der Ausrichtung hin zu einer agilen Unternehmensführung. Gerade vor dem Hintergrund der Auszeichnung im Wettbewerb „Great Place to work 2013“ wird dieser Weg weiter beschritten. Auch die FORTIS Belegschaft ist bunt, besteht aus jung und alt und aus vielen Nationalitäten.

Die Messe Zukunft Personal unter www.zukunft-personal.de/, die Initiative Nneue Qualität der Arbeit unter www.inqa.de/.


 

Unsere aktuellen Jobangebote


 

Über Mut, Risiko und Kick-Pflicht

Unsere Kurzfassung eines Essays zur Ermutigung.

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Im Schwerpunkt seines Junihefts behandelt das Wirtschaftsmagazin brand eins das Risiko mit seinen ökonomischen und ökologischen Konsequenzen. Den Auftakt macht Wolf Lotter mit dem Essay „Die Ermutigung“ über Selbstständigkeit und die Übernahme von Verantwortung. Angesichts einer Übermacht bekannter Katastrophen und Gefahren hält er den Weg einer Autarkie (als vorgeblich wieder gewonnene Kontrolle im Kleinen) ebenso wie den des Zweckpessimismus (um sich durch das Beschwören von Risiken aus jeder Verantwortung zu stehlen) für verkehrt. Die Rede vom Risiko (ital. „risicare“ = Klippen und Untiefen umschiffen) habe frühere Schicksalsgläubigkeit abgelöst. Anstatt wie früher Helden gebe es heute noch nur risikobewusste Unternehmer. Mahner gälten heute mehr als Ermutiger. Im Gegensatz zu größter Vorsicht im Berufsleben konstruierten sich viele in der Freizeit künstliche Erregung: „Im Beruf ist maximale Risikovermeidung angesagt, in der Freizeit hingegen besteht Kick-Pflicht.“ Wolf Lotter beschreibt Mut als die situationsbezogene und Ethik-basierte Erkenntnis, was richtig und was falsch ist: „Es geht darum, eine neue Balance aus Risiko und Chance zu finden, aus kühler Berechnung und entschlossenem Handeln.“ Nur riskante Projekte versprächen Gewinn. Fehler würden gemacht, weil es an Mut fehle. Gegen Ende zitiert der Autor den Change Management-Trainer Winfried Berner: „Ermutigung heißt, sich selbst und anderen Impulse zu geben, selbstständiger zu werden und Verantwortung zu übernehmen.” und schließt: „Verzagtheit führt in die Irre. Mut führt zu einem selbst.“

brandeins.de, Juni-Ausgabe: http://www.brandeins.de/magazin/risiko.html


 

Top-Bewertungen für FORTIS bei kununu.com

FORTIS hat mit im Durchschnitt 4,37 von maximal 5 Punkten auf kununu.com das „TOP Company“- Gütesiegel erhalten.

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kununu_top_companyDie Seite ist eine Arbeitgeber-Bewertungsplattform, die seit 2007 von Wien aus für den deutschsprachigen Raum betrieben wird. Bei Kununu sollen Mitarbeiter andere Bewerber über Arbeitsverhältnisse, Lohnnebenleistungen und das Betriebsklima bei ihrem derzeitigen oder früheren Arbeitgeber informieren.

Von den aktuell 12 Bewertungen von FORTIS stammen zwei aus der jüngsten Zeit, beide weisen Spitzenergebnisse von total 4,8 bzw. 4,9 Punkten auf. Die Bewertungen sind aufgeteilt nach einzelnen Kategorien, für die jeweils auch ein eigener Durchschnittswert angegeben ist.

Für FORTIS stehen dabei folgende Werte zu Buche: Kollegenzusammenhalt und Umgang mit Kollegen über 45 je 4,82, Kommunikation und Image je 4,64, Vorgesetztenverhalten und Arbeitsatmosphäre je 4,55,  Gleichberechtigung 4,44, Karriere/Weiterbildung 4,18, Gehalt und Benefits 4,14, Arbeitsbedingungen 4,11, Umwelt-/Sozialbewusstsein 4,10, Work-Life-Balance 4,07 und Interessante Aufgaben 4,05.

Typische Aussagen zu FORTIS auf kununu.com sind unter anderem zum Thema Team und Kollegen: „Erfahrene Kollegen gehen auf Neulinge ein und unterstützen sie mit viel Geduld.“, zum Arbeits- und Betriebsklima: „Macht Spaß!“ und zum Management: „Ein faires Miteinander auf Augenhöhe.“

Um das „TOP Company“-Gütesiegel zu erreichen, muss ein Unternehmen wenigstens sechsmal bewertet worden sein bei einem durchschnittlichen Ergebnis von wenigstens 3,0 Punkten. In Kürze wird auf dem Portal die Menge von einer halben Million Bewertungen von insgesamt mehr als 120.000 Unternehmen geknackt. Die Seite verzeichnet moantlich derzeit rund 1,5 Millionen Besucher bei mehr als 5 Millionen Seitenaufrufen.

Der Link zu den FORTIS-Bewertungen auf kununu.com: http://www.kununu.com/de/all/de/it/fortis-it-services


 

Technologie pur

FORTIS-Vortrag vor RIA-Experten in Austin, Texas […]

Das texanische Unternehmen Sencha ist Vorreiter in der Entwicklung von Webframeworks, um mobile Apps zu erstellen. FORTIS steht seit langem in enger Verbindung zu dem Unternehmen und seinen Produkten und hat im Vorjahr erstmals die Gelegenheit erhalten, auf der Entwicklermesse SenchaCon 2011 in Austin, Texas, über die eigenen Erfahrungen zu berichten. In der „Server-side Breakout Session“ präsentierte unser Kollege Fabian Urban das Zusammenspiel von Java und Sencha. 

Fabian Urban ist IT-Berater bei FORTIS mit dem Schwerpunkt Rich Internet Applications und gilt als Webentwicklungs-Experte für Client und Server Side Technologies. In dem Vortrag erklärt er seine Zugangsweise und Best Practices, um Client Side Applications sowohl für Desktop- als auch für mobile Geräte zu implementieren. Wir legen sehr viel Wert auf Technologie und demonstrieren das gerne an diesem Beispiel von der Jahresversammlung der interaktiven Webanwendungs- und App-Entwickler (kurz: RIA-Experten).

Schreiben können wir immer viel, aber dies ist ein Link mit einem handfesten Beleg für Kompetenz. Auch direkt inkl. den benutzten Slides bei Sencha Inc. zu sehen.


 

Strategie in-a-nutshell

FORTIS zum Thema “Agil & Schlank” […]

Wir wurden im Sommer zu einer Kundenveranstaltungzum Thema “Agil & Schlank” eingeladen, um über unsere Erfahrungen auf dem Weg zum agilen Unternehmen zu berichten. Hier der Link zum Video.


FORTIS IT-Services GmbH | info@fortis-it.de | T: 040 607 699-22 oder 0521 920 198-40

FORTIS IT-Services GmbH
Weg beim Jäger 224-226
22335 Hamburg

Altenburger Straße 9
33699 Bielefeld