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Branchen-Kurzmeldungen April 2012

Rekrutierung wichtigste Herausforderung

Rekrutierung ist für große Unternehmen und Markenkonzerne zur wichtigsten Herausforderung im HR-Management geworden. Zu den weiteren Top-Themen zählen „Mitarbeiterentwicklung/-qualifizierung“ sowie die „Anpassung der HR-Strategie an die Unternehmensstrategie“. Das zeigt die aktuelle Trendstudie der Lünendonk GmbH und der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG „Herausforderung Human Resources: Kompetenz im Thema, Komplexität im Blick“. […]

Bei der Suche nach HR-Beratungs- und Dienstleistungs-Unternehmen ist demnach die „Erfahrung im Management von Veränderungsprozessen“ bereits heute das wichtigste Auswahlkriterium. Zudem nimmt bei strategischen HR-Themen die Nachfrage nach integrierten Beratungs- und Dienstleistungsansätzen zu. Kostenfreier Download der Studie als pdf, luenendonk.de, 12.04.2012: Lünendonk-Trendstudie 2012 „Herausforderung Human Resources: Kompetenz im Thema, Komplexität im Blick

Professionalisierung von Social Media notwendig

Um die hohe Relevanz und Einflüsse von Social Media auf die Unternehmenskultur und die internen Prozesse anzupassen, ist eine maßgebliche Professionalisierung in den Unternehmen notwendig. Diese Meinung hat die Fachgruppe „Social Media“ im Bundesverband Digitale Wirtschaft, BVDW, jetzt zusammen mit einem Thesenpapier veröffentlicht. Demnach bringt die weitere Entwicklung wichtige Veränderungen für die Fachbereiche Marketing, PR, Vertrieb, Kundenservice und Personalmarketing mit sich. „Für die meisten Branchen ist daher die Zeit der Experimente mit Social Media vorbei“, so Patrick Wassel (Faktor3), stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW. Die Thesen besagen unter anderem, dass Social Media sich als Querschnittsfunktion etabliert und dabei die Unternehmenskultur verändert, Einzug in die Produktentwicklung findet, sich im Employer Branding durchsetzt und klassische CRM-Prozesse verändert.

bvdw.org, 19.04.2012: „BVDW: 10 Thesen zur Zukunft von Social Media“, bvdw.org, 19.04.2012: Das ausführliche Thesenpapier des BVDW: „10 Thesen zur Zukunft von Social Media

Gemeinsame Werte als Grundlage jeder Beziehung

Eine neue Studie des Projekts Dictyonomie („Die Kunst des Netzwerkens“) zusammen mit Goldmedia Custom Research belegt eine Renaissance der Werte. Befragt wurden 100 Führungskräfte, die in mindestens zwei professionellen und wirtschaftsorientierten Clubs Mitglied sind. Drei Viertel der Befragten gab an, dass das Fehlen gemeinsamer Werte und Ziele einer Beziehung wesentlich schaden kann. Umgekehrt wurden als wichtigste Indikatoren für eine funktionierende Beziehung Vertrauen (97 Prozent) und Respekt („gegenseitige Wertschätzung“, 93 Prozent) genannt. Die Mehrheit der befragten deutschen Netzwerker ist der Meinung, dass Werte erst dann richtig wertvoll werden, wenn sie geteilt werden. Deutsche Führungskräfte netzwerken demnach am liebsten in einer Wertegemeinschaft. Das Dictyonomie-Projekt plant in diesem Jahr noch fünf weitere Umfragen.

dictyonomie.de, Networking-Studie 2012, dictyonomie.de, 18.04.2012: „Gemeinsame Werte sind die Grundlage jeder Beziehung

Geringer Integrationsgrad bei der Projektsteuerung

Bei der komplexen Steuerung von projektorientierten Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen erzeugen die Ressourcen-/Einsatzplanung sowie Projektsteuerung/Projektmanagement den höchsten Anpassungsbedarf. Damit müssen die Unternehmen häufig Änderungen in Kernfunktionen vornehmen. Als Steuerungswerkzeug setzt jedoch nur gut die Hälfte ERP-Lösungen ein (51 Prozent), gut ein Viertel nutzt Einzellösungen, die nur teilweise Schnittstellen haben, knapp 18 Prozent nutzen überwiegend Excel als Planungs- und Steuerungswerkzeug. Das ergibt die Trendstudie der Lünendonk GmbH und der Unit4 Business Software GmbH „Erfolgreiche Steuerung von projektorientierten Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen“. Der relativ geringe Integrationsgrad erschwert Ad hoc-Reportings, die jedoch mit an der Spitze der Herausforderungen für die Zukunft stehen.

Kostenfreier Download der Studie als pdf, luenendonk.de, 12.04.2012: Lünendonk-Trendstudie 2012 „Erfolgreiche Steuerung von projektorientierten Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen

bvdw_logo Lünendonk-Logo Ergebnis der Networking-Studie von dictyonomie.de

 

Fortis weiter auf Expansionskurs

IT-Dienstleister FORTIS plant Mitarbeiter-Mehrbedarf für 2012 von fast 20 Prozent – Vorreiter der RIA-Architektur in Deutschland

Hamburg – Das vom Branchenverband BITKOM festgestellte Stimmungshoch im IT-Mittelstand führt auch bei der FORTIS IT-Services GmbH zu einer positiven Personalplanung. „Wir erwarten einen Mehrbedarf von 15% bis 20% im Verlauf dieses Jahres“, sagte FORTIS-Geschäftsführer Winald Kasch. […]

Damit liegt FORTIS auf einer Linie mit 64 Prozent der von der BITKOM befragten Unternehmen, die planen im laufenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Allerdings kann sich FORTIS-Chef Kasch nicht der Klage von fast zwei Dritteln der Branche (63 Prozent) über einen Mangel an Fachkräften anschließen. „Derzeit gelingt es uns, genügend interessierte Bewerber zu finden. Entscheidend ist jedoch, dass die Chemie stimmt.“

FORTIS verfolgt derzeit den Transformationsprozess zu einem agilen Unternehmen, das seinen Mitarbeitern flache Hierarchien und hohe Entscheidungsbefugnisse bietet. Die Herausforderung besteht für Winald Kasch darin, als interessanter Arbeitgeber für Absolventen und Wechselwillige wahrgenommen zu werden: „Dies gelingt uns durch verschiedene Instrumente der Außendarstellung zuletzt immer besser.“

Das im April 2012 erstmals veröffentlichte BITKOM-Mittelstandsbarometer macht gegenüber dem Vorquartal einen kräftigen Sprung um zwölf Zähler auf 64 Punkte. Fast drei Viertel (72 Prozent) der kleinen und mittleren IT-Unternehmen berichten für das Auftaktquartal von steigenden Umsätzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn gab an, dass vor allem Cloud Computing sowie Entwicklungen für Tablets und Smartphones das Geschäft antreiben würden.

Den Bereich Rich Internet Applications (RIA) mit der Entwicklung von Webframeworks für mobile Endgeräte bezeichnet auch Winald Kasch als einen anhaltenden Trend. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem texanischen Unternehmen Sencha Inc. sieht sich FORTIS als Vorreiter der RIA-Architektur im B2B-Bereich in Deutschland mit der Referenz einer Reihe praxisbewährter Projekte.

06.03.2012, fortis-it.de: „FORTIS-Vortrag vor RIA-Experten in Austin, Texas

17.04.2012, bitkom.de, „Gutes Geschäftsklima im IT-Mittelstand

BITKOM-Logo In Fortis Veritas Bitkom Mittelstand-Grafik 2012

 

FORTIS-Kurzmeldungen April 2012

Zwei Scrum Master bei FORTIS

Manuel Amoabeng und Stephen Friedrich haben erfolgreich die Zertifizierung zum Scrum Master abgeschlossen. Der Begriff Scrum (engl.: „Gedränge“) beschreibt ein Vorgehensmodell der Softwaretechnik, das von einem ständigen Wandel im Umfeld ausgeht. Es beruht auf der Ansicht, dass die Anforderungen an die meisten Entwicklungsprojekte daher zu komplex sind, um sie vorab durchgängig planen zu können. […]

Deshalb versucht Scrum die Komplexität durch die drei Prinzipien Transparenz, Überprüfung und Anpassung zu reduzieren. Dabei stehen die beteiligten Individuen und ihre Interaktionen stärker im Mittelpunkt als die Prozesse und Werkzeuge. Die konstruktive und vertrauensvolle Abstimmung mit dem Kunden hat Vorrang vor dem Festhalten an ursprünglich formulierten, jedoch bereits veralteten Leistungsbeschreibungen. Das Reagieren auf Veränderungen ist wichtiger als das sture Befolgen eines Plans. Ein Scrum Master arbeitet als Prozessverantwortlicher mit dem Entwicklungsteam zusammen, ohne ihm jedoch selber zuzugehören. Er ist Führungskraft, aber kein Vorgesetzter.

„Open Space“ bereichert Unternehmenskultur

FORTIS hat bei der jüngsten internen Strategietagung erstmals die Großgruppenmoderation „Open Space“ angewendet. Bei diesem inhaltlich und formal offenen Diskussionsformat setzen die Mitarbeiter selbst die ihnen wichtigen Themen an und gestalten dazu ohne vorherige Agenda und ohne äußeren Zwang Arbeitsgruppen. Darin entstehen entweder Diskussionen oder Projektideen, wobei abschließend die Ergebnisse gesammelt werden. Dabei entwickelte sich eine große Dynamik, die eine hohe Verantwortlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigt. Die FORTIS-Business Teams stimmten darin überein, dass diese Methode eine Bereicherung der Unternehmenskultur darstellt.

Identifikation von Verbesserungspotenzialen

Bei der internen Strategietagung haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Agenda von Themen aufgestellt, die im Rahmen des eingeleiteten Strategiewechsels bei FORTIS noch besser umgesetzt werden sollten: Neben der Neukunden-Akquise betrifft das die Nähe zum und die Beratung des Kunden, den Austausch zwischen den Business Teams, die laufende Überprüfung der Marketingstrategie sowie die IT-gestützte Steuerung des operativen Geschäftes. Zur nachhaltigen Sicherstellung des FORTIS-Geschäftserfolgs wurden auch interne Punkte identifiziert: Die Benennung kurzfristiger Ziele für 2012, die Nutzung von Fortbildungen zur Erweiterung der persönlichen Skills sowie die Durchführung bestimmter Teamevents.

Externe Gäste bei Strategietagung

Die FORTIS-Business Teams haben bei der vergangenen Strategietagung erstmals mehrere externe Berater begrüßt, mit denen eine konstruktive Zusammenarbeit besteht. Die Gäste aus den Bereichen Kommunikation, HR und Agiles Management nutzten die Gelegenheit, um im Dialog mit FORTIS das gegenseitige Verständnis weiter zu erhöhen. Sie zeigten sich alle positiv überrascht von der lebendigen und auch für Kritik offenen Unternehmenskultur.

FORTIS Disciplina

 

„Wenn nur die Chefs nicht wären!“

FORTIS ist Sponsor und Teilnehmer der SEACON 2012 im Juni in Hamburg.

Mit Freude haben wir die Information erhalten, dass wir auf der diesjährigen SEACON (steht für Software Engineering and Architecture Conference) in Hamburg einen Vortrag halten dürfen. […]

Die SEACON ist eine Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung und des Software Engineering, die jährlich in Hamburg stattfindet. Das Thema der vierten Konferenz in diesem Jahr ist: „Denkzelle oder Lernfabrik: Innovation in kleinen und großen Unternehmen“. Das Augenmerk ist besonders darauf gerichtet, was kleine Start-Ups und große Konzerne voneinander lernen können. Das Thema unseres Vortrags am 05. Juni um 17:00 Uhr lautet: „Wenn nur die Chefs nicht wären – Impressionen aus einem agilen Unternehmen“.

Wir geben einen Überblick zu unserer Strategie und den Umsetzungserfahrungen aus den ersten zwei Jahren auf dem Weg zu einem durchgehend agilen Unternehmen der IT-nahen Dienstleistungsbranche. Der Vortrag beinhaltet Überlegungen und Entscheidungen zu strategischen Wertedisziplinen (Wonach richtet sich unser Unternehmen aus?), Menschenbildern (Mit wem arbeiten wir am liebsten und erfolgreichsten zusammen?) und Planung (Was kann man eigentlich noch planen?). Er zeigt auf, wie die Strategie-Überlegungen unsere Unternehmensstruktur, Entscheidungsbefugnisse, Arbeitsweisen, die Außendarstellung sowie unser Verständnis z.B. von Führung, Vertrieb, Kunden und Erfolg konsequent beeinflusst haben.

Daneben stehen wir zwei Tage lang vor Ort zum fachlichen Austausch zur Verfügung. FORTIS ist zum ersten Mal Sponsor und Aussteller der SEACON, um den Dialog mit den hochkarätigen Teilnehmern – Softwarearchitekten und -entwickler, Projektleiter und –manager – zu suchen.

P.S.: Vergünstigte Tickets zur SEACON 2012 gibt es bei uns. Bei Bedarf bitte melden!

SEACON 2012-Logo

 

Elb-Frühstück trifft auf Führungsrollen-Transformation

Vortrag von FORTIS-Geschäftsführer Winald Kasch im Business Club Hamburg

Was passiert in einem Unternehmen, wenn nicht Rendite, sondern Freude der höchste Wert ist? Wenn nicht nur die Chefs, sondern vor allem die Mitarbeiter entscheiden? … […]

… Wenn aus Ressourcen und Kapazitäten plötzlich Menschen werden? Wenn es die konsequente Ausrichtung aller Angestellten im Unternehmen ist, sich auf Bedürfnisse von Kunden zu spezialisieren? Und wenn das tatsächlich zu messbarem Erfolg führt?

Darüber berichtet unser Geschäftsführer Winald Kasch am 24.Mai 2012 im Rahmen des Elb-Frühstücks des Business Club Hamburg. FORTIS befindet sich seit 2010 in einem Transformationsprozess zu einem “agilen” Unternehmen, weil die Marktbedingungen nichts anderes zulassen. Der Vortrag berichtet über die damit verbundenen strategischen Entscheidungen und das Selbstverständnis des Unternehmens und seiner Mitarbeiter.

Falls Sie gerne teilnehmen möchten, können Sie sich hier anmelden.

Falls Sie keine Zeit haben, aber darüber dennoch etwas erfahren möchten, nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit Herrn Kasch auf: winald.kasch@fortis-it.de oder Telefon: 040-607699-199.

Business Club Hamburg-Logo

 

Einblick in die Real-IT-ät

Studenten haben FORTIS ausgewählt, sich als Arbeitgeber auf der Informatik-Kontaktmesse real-IT-y in Dortmund zu präsentieren

Bereits zum sechsten Mal findet am 9. Mai 2012 die Kontaktmesse für Informatik real-IT-y an der TU Dortmund statt. Wie in jedem Jahr bewerben sich weit mehr Unternehmen als dort ausstellen können.

[…]

Um ihrem Anspruch gerecht zu werden, eine „etwas andere Kontaktmesse“ zu sein, wählen bei der real-it-y die Studenten aus, wer sich präsentieren darf. Und jetzt kommt’s: Sie haben uns erwählt! Wir sind extrem aufgeregt und bereiten uns mit viel Motivation und Freude darauf vor, die Erwartungshaltung der Studierenden zu übertreffen.

Die real-IT-y ist aus einer studentischen Initiative entstanden und wird seit 2007 von der Fakultät für Informatik der TU Dortmund, ihrer Fachschaft und der Vereinigung der Alumni organisiert. Die Teilnahme für Studierende ist kostenlos.

Logo der real-it-y

 

Technologie pur

FORTIS-Vortrag vor RIA-Experten in Austin, Texas […]

Das texanische Unternehmen Sencha ist Vorreiter in der Entwicklung von Webframeworks, um mobile Apps zu erstellen. FORTIS steht seit langem in enger Verbindung zu dem Unternehmen und seinen Produkten und hat im Vorjahr erstmals die Gelegenheit erhalten, auf der Entwicklermesse SenchaCon 2011 in Austin, Texas, über die eigenen Erfahrungen zu berichten. In der „Server-side Breakout Session“ präsentierte unser Kollege Fabian Urban das Zusammenspiel von Java und Sencha. 

Fabian Urban ist IT-Berater bei FORTIS mit dem Schwerpunkt Rich Internet Applications und gilt als Webentwicklungs-Experte für Client und Server Side Technologies. In dem Vortrag erklärt er seine Zugangsweise und Best Practices, um Client Side Applications sowohl für Desktop- als auch für mobile Geräte zu implementieren. Wir legen sehr viel Wert auf Technologie und demonstrieren das gerne an diesem Beispiel von der Jahresversammlung der interaktiven Webanwendungs- und App-Entwickler (kurz: RIA-Experten).

Schreiben können wir immer viel, aber dies ist ein Link mit einem handfesten Beleg für Kompetenz. Auch direkt inkl. den benutzten Slides bei Sencha Inc. zu sehen.

Technologie-Pur-Screenshot

 

Wir sind sehr umgezogen

Die FORTIS-Fahne flattert im Westwind… […]

Ja, auch dieses neue Feature hat der Umzug unserer Hamburger Geschäftsstelle in den Weg beim Jäger 224-226 mit sich gebracht: Wir haben einen Fahnenmast vor der Tür, an dem unsere FORTIS-Fahne im Wind knattert.

Wer die weiteren neuen Features von FORTIS kennenlernen möchte, ist eingeladen reinzuschauen und sie zu testen: Das offene Wohnzimmer, die Workbench, die HD-Besprechungsräume, die Kinderecke und den Blick auf den Hamburger Flughafen.

Das erzeugt ein Gefühl für Weite, aber vor allem: Viel Raum für Nähe!

Besichtigungstermine bitte gerne und direkt mit Winald Kasch abstimmen.

 

Fortis-Contactus

 

Bestandsaufnahme des Wohlbefindens

FORTIS beim Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber 2012“ in den TOP 20

Hamburgs beste Arbeitgeber 2012 - FORTIS

Knapp ein Jahr nach einem Strategiewechsel hat FORTIS erstmals beim Wettbewerb “Hamburgs beste Arbeitgeber 2012″ teilgenommen. Dabei hatten wir eine zweifache Motivation: Zum einen ging es uns darum, die Attraktivität unseres Unternehmens für potenzielle neue Mitarbeiter zu überprüfen, zum anderen wollten wir die Gelegenheit nutzen, eine „Bestandsaufnahme unseres eigenen Wohlbefindens“ zu erstellen. Das Ergebnis unter den TOP 20 Arbeitgebern in Hamburg hat alle unsere Erwartungen übertroffen! […]

Vor einer möglichen Prämierung besteht der Wettbewerb darin, alle Mitarbeiter und Führungskräfte ausführlich zu befragen, wonach externe Fachleute das Erscheinungsbild analysieren. Diese wissenschaftliche Rückmeldung liefert willkommene Hinweise zur Verbesserung unserer Personalarbeit. Das war uns umso wichtiger, als wir das Ziel verfolgen, durch mehr Agilität unsere Herausforderungen im Markt erfolgreicher als andere zu meistern. Da dies der ganzen Organisation und jedem einzelnen von uns Neues abverlangt, interessierte uns besonders die Frage: „Fühlt sich das bei aller Anstrengung gut an?“

Der Ergebnisbericht der Analyse hat zu Tage gebracht: „Die Mehrheit der FORTIS-Mitarbeiter und -Führungskräfte hat [...] folgende Eigenschaften des Unternehmens hervorgehoben:

  • teamfreundlich
  • gutes Arbeitsklima
  • dynamisch
  • kompetent
  • menschlich
  • lösungsorientiert
  • positiv

Ebenfalls von großem Interesse ist die übereinstimmende Einschätzung, wofür unser Unternehmen offenbar nicht steht: „Die Mehrheit der FORTIS-Mitarbeiter und -Führungskräfte hat [...] folgende Eigenschaften NICHT genannt:

  • konservativ
  • ruhig
  • vorsichtig
  • geldorientiert”

Zuletzt sei folgendes Ergebnis hervorgehoben: „Im Vergleich zu Mitarbeitern und Führungskräften anderer Unternehmen denken FORTIS-Mitarbeiter und -Führungskräfte mehr als andere, dass

  • sie weniger hierarchisch organisiert sind
  • sie unbürokratischer sind
  • ihre Entscheidungswege sehr kurz sind
  • sie alle an Entscheidungen beteiligt sind
  • ihre Führungskräfte großes Vertrauen in die Mitarbeiter setzen”

Natürlich und zum Glück gibt es auch ein großes Potenzial: Da geht noch was!

Hamburg ist noch immer die Großstadt mit der geringsten Bewerberzahl je freien Arbeitsplatz. Neben der demografischen Entwicklung resultiert de große Nachfrage nach Spezialisten insbesondere daraus, dass sich bestimmte Sektoren zu regelrechten Boom-Branchen entwickeln. Deshalb besteht besonders großer Bedarf an Kaufleuten, Ingenieuren und IT-Fachleuten.

Der Wettbewerb „Hamburgs Beste Arbeitgeber“ wurde 2008 vor dem Hintergrund des zunehmenden „War for talents“ erstmals durchgeführt. Initiatoren sind Professor Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, die Hamburg School of Business Administration, alster radio 106!8 und das Hamburger Abendblatt.

Hamburgs beste Arbeitgeber 2012 - FORTIS

 

FORTIS in Hamburg wird bald umziehen

Es ist vollbracht, die Tinte ist trocken. […]

Die Hamburger Geschäftsstelle von FORTIS hat einen Mietvertrag für neue Büroräume unterzeichnet und wir werden am 13.02.2012 sehr umgezogen sein.

Seit Gründung in 2003 befinden sich die Büroräume der Hamburger FORTIS Geschäftsstelle im Ortsteil Duvenstedt. Nun wollen wir aber näher ran an alles, was uns lieb und teuer ist: Kunden, Bewerber, Flughafen, Autobahn, Lieblingsitaliener.

Ab dem 13.02.2012 werden wir im Weg beim Jäger 224-226 in 22335 Hamburg zu finden sein.



FORTIS IT-Services GmbH | info@fortis-it.de | T: 040 607 699-22 oder 0521 920 198-40

FORTIS IT-Services GmbH
Weg beim Jäger 224-226
22335 Hamburg

Altenburger Straße 9
33699 Bielefeld