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NDR lobt FORTIS als beispielhaften IT-Arbeitgeber

Kritischer Beitrag zu belastenden Arbeits-Bedingungen in der Branche

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IT-Gipfel-Logo

Anlässlich des nationalen IT-Gipfels 2014 in Hamburg hat der Norddeutsche Rundfunk am 21. Oktober einen kritischen Beitrag zu den Beschäftigungsverhältnissen in der IT-Branche veröffentlicht. Unter dem Titel „Flexibel bis zur Selbstaufgabe“ stellt Judith Pape die vorherrschenden Anforderungen an IT-Unternehmen dar. FORTIS IT-Services wird dabei als einziges positives Beispiel genannt.

ndr.de-LogoDie Formel „7×24“ präge den Arbeitsalltag in der deutschen IT-Branche, heißt es in dem Beitrag unter Bezug auf den ver.di-Gewerkschafter Karl-Heinz Brandl. Quasi rund um die Uhr müssten Angestellte verfügbar sein. Dieses „System permanenter Bewährung“, wie es Münchner Sozialwissenschaftler nennen, führe zu Überlastung und Burn-Out. Gleichzeitig würden vor allem großen Unternehmen wie IBM oder SAP Mitarbeiter ab einem Alter von 50 Jahren bevorzugt nach Hause schicken.

BITKOM-LogoLaut Branchenverband Bitkom verzeichnet die IT- und Telekommunikationsbranche mit rund 953.000 Mitarbeitern aktuell einen neuen Beschäftigungsrekord. Darin sieht die Autorin auch eine Chance für bessere Arbeitsbedingungen. Ohne auf einzelne Begriffe wie laterale Führung oder Agilität als Grundlage des Geschäftsmodells einzugehen, wird darauf hingewiesen, dass es bereits heute Trends zu einer Work-Life-Integration gibt. FORTIS dient dabei als positives Beispiel:

Fortis IT-Services mit Sitz in Hamburg und Bielefeld ist so ein Unternehmen, das Mitarbeitern die Integration von Beruf und Privatleben erleichtern will. „Wir wollen als erste Wahl sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister gelten“, schreibt das Unternehmen auf seiner Homepage. Dabei werben sie mit flexiblen Arbeitszeiten, flachen Hierarchien und guter Teamarbeit um mögliche Mitarbeiter. „Wir sind menschlich – die Kollegen sollen sich bei uns nicht wie eine Nummer fühlen“, sagt Stephanie Ruppert, Personalmanagerin bei Fortis. Das Unternehmen habe erkannt, dass attraktive Arbeitsbedingungen und Motivation der Mitarbeiter auch den wirtschaftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens fördern.“

Abschließend folgt die Einschränkung, dass eine Work-Live-Integration immer  nur im Rahmen eines ökonomisch erfolgreichen Operierens gelingen kann. Daher seien entsprechende Ansätze noch „zarte Pflänzlein“. Wer Interesse daran hat, gemeinsam mit FORTIS Erfahrungen und Gedanken zum Thema auszutauschen, ist herzlich dazu eingeladen, Mailkontakt über stephanie.ruppert@fortis-it.de.


 

Gedankenaustausch zwischen whatever mobile und FORTIS

whatever-mobile-LogoDialog über Anpassung der Geschäftsmodelle angesichts des beschleunigten Wandels – Jüngstes Treffen behandelte das Thema Onboarding

whatever mobile und FORTIS haben einen fruchtbaren Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten begonnen, der interessante Parallelitäten der beiden Unternehmen zu Tage fördert. Begegnet ist man sich das erste Mal auf der 3. Agilen HR Conference im Mai in Köln und der Faden wurde einige Wochen später sowohl in den Räumlichkeiten FORTIS als auch bei whatever mobile in Hamburg wieder aufgenommen.

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Bei den Treffen geht es nicht um die Anbahnung gemeinsamer Geschäftstätigkeiten. Vielmehr finden ein Dialog über die strategische Ausrichtung und ein Blick über den Tellerrand statt, in Hinblick auf die Anpassung der Geschäftsmodelle auf sich immer schneller ändernde Rahmenbedingungen. Trotz unterschiedlicher Geschäftsmodelle geht es beiden Unternehmen gleichermaßen darum, sich in einer Welt des beschleunigten technologischen Wandels wettbewerbsfähig zu behaupten.

Fortis-ConcordiaDabei spielt unter anderem der Ansatz des partizipativen Managements eine wichtige Rolle, wodurch eine lebendige, die Mitarbeiter und Kunden begeisternde Organisation entstehen soll. Beide Unternehmen sind sich darin einig, dass Agilität in Hierarchien nicht funktionieren kann, daher betrachten sie die angemessene Bewegungsrichtung der Kommunikation nicht von oben nach unten, sondern von außen nach innen.

Der Gedankenaustausch beim jüngsten Treffen behandelte das Thema Onboarding. FORTIS hat hierzu whatever mobile zum Frühstück in die Niederlassung in Hamburg eingeladen, um Einblicke, Ideen und Inspirationen zu erhalten in Hinblick darauf, wie dort die Einbindung der neuen Kollegen in die bestehende Unternehmenskultur erfolgreich umgesetzt wird.

Die Runde bestand aus den jeweiligen HR Managern, zwei FORTIS Kollegen aus dem Business Team Lufthansa und einem relativ neuen Mitarbeiter von whatever mobile, der die dargestellten theoretischen Prozesse gleich mit seinen eigenen Erlebnissen bereichern konnte. Weitere Treffen zum Austausch über unterschiedliche Gebiete, auch außerhalb von Personalthemen, werden folgen.


 

Branchenmeldungen September 2014

EMC-Forum2014-BefragungWettbewerbsvorteile durch IT-Trends

Deutsche Firmen sehen die digitale Transformation überwiegend positiv. Dies belegt eine Umfrage des Storage-Spezialisten EMC unter 454 IT-Entscheidern. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (58 Prozent) sind der Meinung, dass sie über IT-Trends wie Cloud, Social Media, Mobile und Big Data einen Wettbewerbsvorteil erreichen können. 30 Prozent der Befragten sehen die IT als einen wichtigen strategischen Faktor für das Unternehmenswachstum. Als wichtigste Gründe zur Implementierung neuer Technologien werden Einsparungen und erhöhte Leistungsfähigkeit (53 Prozent), verbesserte Kundenzufriedenheit (46 Prozent) und die Erneuerung von Produktlinien und Services (35 Prozent) genannt. […]

Automatisierte IT-Prozesse, etwa in Form von Software defined Storage, sind für 64 Prozent der Verantwortlichen ein entscheidender Wachstumsfaktor. 39 Prozent der Befragten glauben, dass eine Hybrid Cloud zu höherer Agilität und Sicherheit führt. Die Geschäftsführerin von EMC Deutschland Sabine Bendiek erklärt: „Die IT wandelt sich von der Kostenstelle zum Katalysator für die Digitale Transformation der Unternehmen.“

Tec-Channel-LogoHybride IT-Architekturen werden zur Norm

Der Wandel zu agilen und flexiblen Software-Architekturen wird jetzt und in Zukunft viele Unternehmen vor große Herausforderungen stellen. Dies thematisiert der stellvertretende Computerwoche-Chefredakteur Martin Bayer in einem Fachbeitrag auf tecchannel.de. „Mit ihren klassischen Softwarearchitekturen stoßen die Anwender an Grenzen“, heißt es darin. Warum der Wandel alles andere als trivial sei, erklärt er mithilfe von Gartner-Analysten. Die Softwaremonolithen hätten sich „träge und unbeweglich ins Zentrum der IT-Landschaften gepflanzt“ und würden dort „mehr und mehr zu einem Klotz am Bein der Unternehmens-IT“. IT-Chefs steckten nun in der Klemme, einerseits die Verfügbarkeit der vorhandenen Applikationen weiterhin sicherzustellen und andererseits ihre Business-Software-Landschaften zu modernisieren. Insbesondere ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning) befänden sich durch starke Anpassungen aufgrund der Anforderungen an Agilität und Reaktionsschnelligkeit in einer Sackgasse. Die Zukunft gehöre hybriden ERP-Ansätzen, die ein On-Premise-Kernsystem flexibel mit ERP-Modulen und -Funktionen aus der Cloud ergänze. Dies werde den Gartner-Analysten zufolge bereits in fünf Jahren die Norm sein. In der Folge wird der starke Anstieg von Ausgaben in CRM-Systeme (Customer-Relationship-Management) damit in Zusammenhang gestellt.

BITKOM-LogoSchwache Hoffnung auf deutschen IT-Nachwuchs

Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM zufolge hat nur jeder siebte Deutsche ab 14 Jahren schon einmal programmiert. Das entspricht zehn Millionen Bundesbürgern. Immerhin sechs Prozent haben schon mit Beschreibungssprachen wie HTML oder Datenbankverwaltungen wie MySQL gearbeitet. BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder fordert, dass „Programmierfertigkeiten genauso selbstverständlich wie Fremdsprachenkenntnisse“ sein sollten. Fast drei Viertel der Befragten (74 Prozent) verfügen über Grundkenntnisse in wenigstens einer Fremdsprache. Dies entspricht 52 Millionen Bundesbürgern. Bei Jüngeren sind Erfahrungen mit Programmiersprachen verbreiteter, wie von 28 Prozent der 14- bis 29-Jährigen bestätigt. Bei den 30- bis 49-jährigen sind dies 21 Prozent, bei den 50- bis 64-jährigen nur 10 Prozent. Die dem Namen nach bekanntesten Programmiersprachen in Deutschland sind Java und JavaScript, gefolgt von Basic und PHP.


 

Gemeinsame Werte-Analyse und gegenseitige Wertschätzung

CIO.de-LogoIn einem Beitrag auf cio.de listet Executive Business Coach Gudrun Happich zehn Punkte auf, wie der Wandel zur modernen Führung gelingen kann. Sie gibt als Anlass dazu – passend zum Portal – den Wunsch vieler Leistungsträger an, „nicht mehr in den bisherigen Hierarchien und Führungsmodellen verharren“ zu wollen. Allerdings sollte – wie auch in der Folge betont – die gesamte Organisation zum Wandel des Führungssystems bereit sein.

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Eingangs erläutert sie ihre synonyme Verwendung der Begriffe „Social Leadership“ sowie „moderne“, „flexible“ oder „agile Führung“. Für sie bedeutet „agil“ in diesem Zusammenhang „beweglich“ im Sinne von „an die Situation angepasst und nicht starren Hierarchien oder Strukturen unterworfen“. Als ersten Punkt führt sie die Erkenntnis des eigenen Persönlichkeitsprofils auf, etwa anhand des personaldiagnostischen Tools „Reiss Profile“. Dabei würden Fragen nach dem Charaktertyp, dem Wertehorizont und den eigenen Prioritäten geklärt.

Sobald die Voraussetzung geschaffen ist, im Einklang mit den eigenen Werten und Motiven zu leben, geht Gudrun Happich zu den unbedingt notwendigen und den wünschenswerten Rahmenbedinungen über, kurz den „U’s und W’s“. Dabei ist zu klären, wie viel Entscheidungsspielraum, Abstimmungsbedarf, Eigenverantwortlichkeit und Handlungsvorgabe nötig erachtet wird. Auch spielt die Bevorzugung eines wettbewerbsorientierten oder eines entwicklungsorientierten Umfelds eine wichtige Rolle.

Reiss-Profile-Logo-farbig

Bei der Auswahl schlägt Autorin Happich fünftens einen mehrstufigen Feedback- und Auswahlprozess vor, bei dem Anforderungen mit dem Persönlichkeitsprofil und den formulierten Wünschen der Kandidaten abzugleichen sind. Dazu wäre vor dem Vorstellungsgespräch ein Bewerbungsbogen mit seiner Selbstdarstellung auszufüllen, auf dessen Basis eine Werte-Analyse (etwa über das Reiss Profile, s.o.) und ein gemeinsames Auswertungsgespräch stattfinden können. Dabei sollten Widersprüche aus der Selbstdarstellung und der Auswertung aufgelöst werden.

Während die U-Liste meist nur fünf bis sechs (allerdings elementare) Punkte umfasse, sei die W-Liste häufig seitenlang, schreibt sie. Sind diese Bedingungen bekannt, können sie drittens mit denen des aktuellen Umfelds abgeglichen werden: Ist die Denkweise prozessual oder eher konservativ? Besteht die Möglichkeit Einfluss auf das Umfeld zu nehmen? Im nächsten Schritt geht es um den Teamaufbau und die Bestimmung der Art von Mitarbeitern, die sich für die einzuschlagende Richtung eignen. „Richtige“ Mitarbeiter sind dabei solche mit passenden Werten, die einen gemeinsam angestrebten Führungsstil mittragen.

Als sechsten Punkt zum Gelingen eines agilen Managements wird die Fähigkeit zur Wertschätzung und Achtung der Individualität der Akteure genannt. Auf dieser Basis (intensive Vorbereitung, wertschätzende Kommunikation) kann siebtens ein Team, das mitzieht, gebildet werden. Andernfalls kann die flache Hierarchie oder Netzwerkstruktur keinen Wettbewerbsvorteil darstellen.

Der achte Punkt hält fest, dass eine andere Art der Führung dennoch Führung mit Einfluss bedeutet. Dazu schränkt Gudrun Happich ein: Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Mitarbeitern ist Bedingung für Einflussnahme. Es geht nicht darum, seine Mitarbeiter zu dominieren, sondern ihnen den nötigen Raum zur Erfüllung ihrer Aufgaben zu geben. Weiterhin hält sie fest, dass die Spitze – neuntens – Vorbild sein muss. Die Führungskraft muss leben, was sie predigt, sonst ist es zum Scheitern verurteilt.

Abschließend erklärt die Autorin, dass diese Prinzipien der Arbeitswelt etwa mit der Anwendung von Scrum bereits sehr gut umgesetzt würden, jedoch keineswegs auf die IT-Welt beschränkt seien. Allerdings hätten IT-Unternehmen durch die sich sehr schnell verändernden Rahmenbedingungen einen großen Vorsprung vor anderen Branchen. Häufig habe man dort noch nie etwas von flexibler Führung gehört, während in vielen IT-Häusern, wie auch bei FORTIS mit eigenständigen Business Units, die agile Führung bereits konkret umgesetzt werde.


 

Erlebbarer Wandel zur Kreativ-Wirtschaft

Ereignis-Wochenende von FORTIS-Mitarbeitern und Partnern im Ruhrgebiet […]

Red-Dot-Design-Museum_Speisesaal

In guter Tradition hat die Geschäftsführung alle FORTIS-Mitarbeiter und ihre Partner zum diesjährigen Ereigniswochenende nach Essen, in das Zentrum der Metropolregion Ruhr, eingeladen. Zwischen Besuchen der Zeche Zollverein und der Veltins-Arena auf Schalke bildete der Abendausflug ins Red Dot Design-Museum den kommunikativen und kulinarischen Höhepunkt.

Die Zeche Zollverein, UNESC0-Welterbe und Wahrzeichen der Stadt Essen, beeindruckte nicht nur als schönste Zeche der Welt, sondern besonders durch den erlebbaren Wandel von harter körperlicher Arbeit der Bergbauarbeiter hin zum Zentrum für Kultur und Kreativ-Wirtschaft mit Schwerpunkt auf Design und Architektur.

Zeche-Zollverein_Historisches-Foto

Bei der Führung auf der Zeche und Kokerei konnten die FORTISianer am Nachmittag hautnah einiges über die harten Bedingungen des Bergbaus und den Wandel des Ruhrgebietes erfahren. Am Abend bildete dann die Welt des guten Designs den Rahmen der Abendveranstaltung.

Inmitten des Red Dot Design Museums wurde abends gut gegessen, gefeiert und getanzt. Daneben hatte die ganze FORTIS-Familie viel Gelegenheit die rund 2.000 Exponate guten Designs alltäglicher Gegenstände innerhalb des Museums zu bestaunen und zu begutachten.

Veltins-ArenaAm zweiten Tag des Ereignis-Wochenendes stand der Besuch der Veltins-Arena, der Spielstätte des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04, auf dem Programm. Im Rahmen einer Führung erfuhren die Teilnehmer unter anderem alles über die Besonderheiten der Arena, den ein- und ausfahrenden Rasen der Spielfläche, die außergewöhnliche Getränke(Bier)-Versorgung und natürlich die einmalige Dachkonstruktion des Stadions. Nicht nur für alle Fußballfans der Gruppe war der Einblick in die Kabinen des FC Schalke 04, der Gang durch den Spielertunnel und der Rundumblick vom Spielfeldrand ein besonderes Vergnügen.

Mit dem neuen FORTIS T-Shirt im Ruhrpott Design, vielen Eindrücken aus dem Erlebten und dem Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen im Gepäck, machten sich die Teilnehmer anschließend auf den Heimweg und freuen sich bereits jetzt auf das nächste Event im kommenden Jahr!


 

Branchenmeldungen August 2014

Elektronik-Praxis-LogoAgilität als entscheidender Wettbewerbsvorteil

Der Beitrag „Innovation, Geschwindigkeit und Agilität in der Softwareentwicklung“ vergleicht ein weiteres Mal agile Entwicklungsmethoden mit dem traditionellen Wasserfall-Verfahren. Marco Javornik und Franz Graser behaupten auf elektronikpraxis.vogel.de, dass kleine, agil organisierte Unternehmen größere, die nur langsam auf Veränderungen reagieren und schnell in Schwierigkeiten geraten, „mit rasender Geschwindigkeit überholen“. Eingangs halten sie weiter fest, dass agile Methoden insbesondere für sehr komplexe Projekte geeignet sind, und für solche, bei denen sich der Umfang während der Laufzeit verändert. […]

Anschließend thematisieren sie drei Unterschiede zwischen dem Wasserfallmodell und den agilen Methoden: 1. Beim Wasserfallmodell ist eine Kundeneinbindung erst ab der Betatestphase erforderlich, bei agiler Methodik sind Kunden von Anfang an beteiligt. 2. Das Wasserfallmodell erfordert weniger Zusammenarbeit im Entwicklungsteam, bei agiler Methodik ist diese dagegen regelmäßig und eng. 3. Die Kundenzufriedenheit ist beim Wasserfallmodell meist anfangs groß und nimmt gegen Ende des Projekts eher ab. Bei agiler Methodik kann diese durch kontinuierliche Einbindung und schnelle Anpassungen an neuen Anforderungen eher konstant hoch gehalten werden. Anschließend werden Unterschiede in den einzelnen Projektphasen herausgearbeitet. Das Fazit lautet: Agilität stellt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar, weil neben der Kundenzufriedenheit auch die eigene Innovationskraft erhöht wird.

Tec-Channel-LogoNeue Software für agiles Projektmanagement

Mit AgileZen hat die Rally Software Development Corporation eine interessante Alternative zur beliebten Projektmanagement-Lösung Trello vorgestellt. Darauf weist das Fachportal tecchannel.de hin. AgileZen arbeitet als visuelle Projektmanagement-Lösung nach dem Kanban-Prinzip der Agilen Software-Entwicklung, wendet sich aber nicht ausschließlich an Entwickler. Ursprünglich vom japanischen Autohersteller Toyota in den 1940-er Jahren entwickelt, haben sich die Kanban-Konzepte zur Effizienzsteigerung im Laufe der Zeit auch in der agilen Software-Entwicklung bewährt. AgileZen soll diese Arbeitsmethode nun auch für Firmen aus anderen Branchen attraktiv machen. Das japanische Wort Kanban bedeutet soviel wie “visuelle Karte”, die jeweils für eine einzelne Aufgabe oder Storie steht und die über ein „Kanban-Board“ mit anderen Aufgaben zusammengebracht werden können. Die Software wird in der Cloud betrieben und bedarf keiner lokalen Installation. Interessierte können sich kostenlos auf der Produktwebsite registrieren und das Tool auf Herz und Nieren prüfen.

BITKOM-LogoAbhängigkeit von Cloud-Services nimmt zu

Jeder dritte Internetnutzer möchte seine Daten am liebsten nur noch online speichern. Cloud-Speicher sind damit auf dem besten Wege, die Festplatte zu verdrängen, wie der Hightech-Verband Bitkom schlussfolgert, in Bezug auf eine selbst beauftragte repräsentative Umfrage. 36 Prozent der befragten Internetnutzer ab 14 Jahren können sich vorstellen, ihre Daten in Zukunft nur noch online zu speichern. Dies entspricht rund 20 Millionen Bundesbürgern. Derzeit verwendet mehr als jeder vierte Internetnutzer (27 Prozent) Dienste wie Dropbox, Google Drive oder Microsoft OneDrive. Dies entspricht 15 Millionen Bundesbürgern. 90 Prozent nutzen die Cloud für private Zwecke, etwa um bestimmte Dateien wie Fotos und Dokumente mit Freunden und Bekannten zu teilen (74 Prozent) oder um persönliche Daten vor einem technischen Verlust zu schützen (43 Prozent). Vier von zehn Privatnutzern schätzen an dem Service, dass sie dadurch von überall auf ihre Dateien zugreifen können. 85 Prozent der Befragten nutzen zur Organisation ihres Cloud-Speichers Laptops und Desktop-PCs, jedoch nutzen bereits 45 Prozent dafür auch ein Smartphone und 34 Prozent einen Tablet-Computer.

kununu_top_companyBedeutung von Bewertungsportalen für Arbeitgeber steigt

Bei der Jobsuche spielt die Bewertung von Arbeitgebern im Internet eine steigende Rolle. Drei von zehn Internetnutzern (29 Prozent) geben an, sich auf Plattformen wie kununu.com, meinchef.de oder glassdoor.com über die Erfahrungen anderer Beschäftigter oder Bewerber mit einem Unternehmen als Arbeitgeber informiert zu haben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Vor einem Jahr waren es noch 26 Prozent. „Das Image als Arbeitgeber, das Employer Branding, wird inzwischen stark von Bewertungs-Plattformen und sozialen Medien geprägt.“, erläutert Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. FORTIS hatte Ende 2013 mit einem Bewertungs-Durchschnitt von 4,37 von maximal 5 Punkten auf kununu.com das „TOP Company“- Gütesiegel erhalten.


 

FORTIS als Fallbeispiel für Zukunftsfähigkeit

Buchcover_Management-YIn einem neu erschienenen Managementbuch wird FORTIS als Fallbeispiel für eine zukunftsfähige Organisation genannt. Das Buch heißt „Management Y: Agile, Scrum, Design Thinking & Co.: So gelingt der Wandel zur attraktiven und zukunftsfähigen Organisation“ und ist jetzt neu als gebundene Ausgabe im Campus-Verlag erschienen. Unter dem Motto „Arbeiten wie die neuen Marktführer“ berichten die Autoren Ulf BrandesPascal GemmerHolger Koschek und Lydia Schültgen auf 240 Seiten über Erfahrungen aus ihrer Coaching- und Beratungspraxis.

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Holger Koschek war einer der Coaches, die FORTIS beim Aufbruch zum Wandel zu einem agilen Unternehmen begleitet haben. In diesem Buch hat er am Beispiel FORTIS einen Abschnitt über Open Space geschrieben. Dieser Abschnitt enthält ein Bild des FORTIS-Mitarbeiters Matthias Rauer (Foto) und ein Zitat des FORTIS-Geschäftsführers Hubertus Bergmann.

Matthias-Rauer-Bogenschütze2Die vier Autoren unterstützen veränderungsbereite Entscheider und Unternehmen mit modernen Ansätzen und langjähriger Erfahrung als Führungskräfte, Coaches und Dienstleister in verschiedenen Disziplinen der Produkt- und Organisations-entwicklung. „Management Y“ schlägt die Brücke zwischen klassischer Unternehmens-organisation und den Methoden und Ideen, mit denen unkonventionelle Neugründungen der Generation Y heute Weltmärkte erobern.

Das Buch behandelt die neuen Ansätze des partizipativen Managements, über die eine lebendige Organisation entstehen soll, die Menschen begeistert, bei gleichzeitig besserem Verständnis der Kunden und bedarfsgerechter Produktion und Dienstleistung. Das Buch stellt 24 Veränderungsbeispiele griffig dar und ermutigt Mitarbeiter und Manager, den Wandel zu beginnen, um attraktiver und zukunftsfähiger zu werden.

BrandesGemmer, Koschek und Schültgen: „Management Y: Agile, Scrum, Design Thinking & Co.: So gelingt der Wandel zur attraktiven und zukunftsfähigen Organisation“, Campus-Verlag 2014, 240 Seiten (ISBN-10: 3593501589, ISBN-13: 978-3593501581), erhältlich auch bei Amazon.


 

Überraschung voraus

Einladung zum Ereigniswochenende für FORTIS-Mitarbeiter Mitte September im Ruhrgebiet

Zeche_ZollvereinAm Wochenende 20. und 21. September findet das diesjährige Ereigniswochenende für FORTIS-Mitarbeiter und ihre Partner in und um Essen statt. Das Rahmenprogramm ist bereits sehr interessant, sodass die Spannung umso größer ist, worum es sich bei der diesjährigen Abendveranstaltung handeln könnte. […]

Nach der Ankunft mittags im Atlantic Congress Hotel Essen wird das Wochenende eingeleitet durch einen Imbiss, eventuell sogar mit Grillen auf der Dachterrasse. Am frühen Nachmittag geht es zur Zeche Zollverein, wo eine Führung zum Thema „Kohle und Kumpel“ ansteht. Später zurück im Hotel heißt es die Kohle wieder abwaschen und sich umziehen für das wie immer geheim gehaltene Abendprogramm.

Im Vorjahr stand ein Besuch beim „Hinterm Horizont“-Musical über das Leben Udo Lindenbergs auf dem Programm. Über das diesjährige kulturelle Ereignis, verbunden mit kulinarischen Genüssen, herrscht jedoch Stillschweigen. Seit Bestehen von FORTIS hält die Geschäftsführung diese schöne Tradition aufrecht, als Dankeschön für die das ganze Jahr über geleistete gute Arbeit sowie als Motivation für die künftigen gemeinsamen Herausforderungen.

Veltins_ArenaIn diesem Jahr werden wiederum rund 80 Mitarbeiter und Partner von allen FORTIS-Standorten im Ruhrpott erwartet, auf die am Folgetag noch ein weiterer Höhepunkt wartet. Nach dem Sonntagsbrunch geht es in die Veltins-Arena nach Gelsenkirchen, wo eine Führung durch die heiligen Hallen des Erstligisten Schalke 04 ansteht. Ein neues FORTIS-T-Shirt wird es ebenfalls für jeden Teilnehmer geben. Spannung, Spaß und viele interessante Gespräche sind auch beim diesjährigen Ereigniswochenende vorprogrammiert. Eine willkommene Gelegenheit, sich abseits der Arbeit auszutauschen und noch besser kennenzulernen.


 

Verschobene Business-Prioritäten

Tec-Channel-LogoFachartikel zur Digitalisierung des Business bestätigt das agile Vorgehen von FORTIS

Die Digitalisierung des Business wird in vielen Unternehmen noch zu schleppend vorangetrieben. Dies thematisiert Karin Quack in einem Gastbeitrag auf tecchannel.de, unter Bezug auf den diesjährigen IT-Kompass von IDC und Computerwoche und auf eine aktuelle Studie von Forrester Research („Was der europäische CEO von seiner IT braucht“). Während die Grenze zwischen IT und Business langsam aber sicher verschwimme, reagiere die IT demnach zu langsam auf die Veränderungen des Business.

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gartner-logoDer Forrester-Konkurrent Gartner prognostiziert sogar, dass die IT-Budgets in Fachbereichen wie Marketing oder Vertrieb ab 2017 höher liegen werden als in der IT selbst, heißt es dort. Während die IT-Verantwortlichen jetzige und künftige Geschäftsanforderungen und dabei so elementare Fragen wie Sicherheit, Verfügbarkeit und Compliance berücksichtigen müssten, würde daneben immer häufiger auch eine „Schatten-IT“ entstehen.

Nicht auf Digitalisierung vorbereitet

Gartner Vizepräsdient Dave Aron behauptet sogar „Alignment war gestern“. Früher hätten CIOs eher mit dem Blick eines Ingenieurs versucht, Risiken zu vermeiden, künftig dagegen müssten sie mit dem Blick eines Kaufmanns abschätzen, „welche Risiken die IT eingehen kann oder will“. Gemeinsam mit den Fachbereichen müssten nicht nur Ideen umgesetzt, sondern neue Geschäftsmodelle entwickelt werden (vgl. Branchenmeldungen November 2013, Digitalisierung transformiert alle Businesses, http://www.fortis-it.de/news/page/4/branchen-meldungen-november-2013/).

Die Autorin Quack, Ressortleiterin der Computerwoche, geht anschließend näher auf die Forrester-Umfrage ein, wonach viele Betriebe auf die Digitalisierung offenbar noch nicht vorbereitet sind:

„Fast alle Befragten gehen davon aus, dass sich ihr Geschäft in den kommenden zwölf Monaten fundamental verändern wird. Doch nur drei Viertel haben eine Strategie, wie sie dieser Veränderung begegnen wollen. Und gerade mal ein Drittel ist davon überzeugt, dies sei auch die richtige Strategie. Etwa 85 Prozent befürchten sogar, dafür gar nicht die Kompetenzen im Unternehmen zu haben.“

Zugleich moniert Forrester, die Präsenz auf Facebook und das Betreiben von Apps seien noch keine digitale Strategie. Gartner-Fellow Aron betont den Unterschied zwischen einer IT-Strategie – „eine technische Antwort auf eine Business-Frage“ – und einer digitalen Strategie – „eine Business-Antwort auf eine technische Frage“. Dabei sei die gelungene Transformation des Geschäfts nicht auf B2C-Unternehmen beschränkt, sondern spiele auch bei B2B-Unternehmen eine große Rolle. Wichtig sei nur, dass die entscheidenden Fragen zum Ausloten der angemessen Geschäftsentwicklung gestellt würden.

forrester-logoNeue, agile Betriebsmodelle

Einige Unternehmen würden dazu kleine Gremien aus Business- und IT-Spezialisten ins Leben rufen, die Forrester „Digital Acceleration Center“ nennt, wobei Gartner festhält: „Digitalisierung verträgt kein Übermaß an Governance“. In diesem Zusammenhang müsse der CIO seine Rolle neu definieren, während die Belegschaft weniger nach Rollen denn vielmehr nach speziellen Fähigkeiten besetzt werden sollte.

Der Forrester Vizepräsident Bobby Cameron fordert ein neues, agiles Betriebsmodell ein, das sich auf den raschen geschäftlichen Wandel bei der Digitalisierung einstellen kann.

Mit seinem „Continuous Business Service“ beschreibt er kleine Teams, die Business-Services eigenverantwortlich von Anfang bis Ende konzipieren, implementieren und bereitstellen. Diese fest in der Organisation verankerten Teams sind mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten für die Wertschöpfung zuständig, wobei sie die bestehenden Systeme und Prozesse kontinuierlich hinterfragen müssen.

Dies beschreibt ziemlich genau die Organisation von FORTIS. Das IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen setzt auf die Eigenverantwortung und Entscheidungsfähigkeit der Business Teams, die vor Ort beim Kunden tätig sind. Dabei ist FORTIS jedoch bewusst, dass die Aufbauorganisation in einer engen Wechselbeziehung zu den Prozessen und der gelebten Kultur steht. Die Transformation zum agilen Unternehmen erfordert der Erfahrung des IT-Dienstleisters zufolge ein agiles Mindset, das sich durch Management und sämtliche Business Teams durchziehen muss. Dies erfordert kontinuierliche Kommunikation, Lernbereitschaft und die Fähigkeit einen andauernden Changeprozess auszuhalten.


 

Branchenmeldungen Juli 2014

BITKOM-LogoIT-Branche mit positiver Halbjahresbilanz

Die deutsche Hightech-Branche blickt mit Zuversicht auf das laufende Jahr. 8 von 10 Unternehmen (81 Prozent) erwarten laut Konjunkturumfrage des Branchenverbandes BITKOM in den kommenden sechs Monaten steigende Umsätze. Nur 8 Prozent der Anbieter von Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik rechnen mit einem Umsatzrückgang. […]

In der ersten Jahreshälfte konnten rund drei Viertel der Unternehmen (74 Prozent) ihre Umsätze steigern, bei Software-Unternehmen waren es 81 Prozent und bei Anbietern von IT-Dienstleistungen sogar 84 Prozent. Entsprechend wollen mehr als zwei Drittel der ITK-Unternehmen (68 Prozent) noch in diesem Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Die ITK-Branche ist nach Verbandsangaben der zweitgrößte industrielle Arbeitgeber hinter dem Maschinenbau, deutlich vor anderen Branchen wie etwa der Automobilindustrie.

Forcont-LogoTop-Down-Strategie für die digitale Revolution

Angesichts der fortschreitenden digitalen Revolution werden Unternehmen mit ihrem strategischen Management und der gesamten Wertschöpfungskette vor schwerwiegende Herausforderungen gestellt. Informationen als das Kapital der New Economy kennen keine horizontalen oder vertikalen Schranken. Daher betreffe die Revolution alle Branchen, schreibt die Leipziger Forcont Business Technology GmbH in ihrem E-Book „Digitale Trends und Digitales Business – change or die!“ Darin empfehlen die Autoren, dass das Management eine Top-down-Agenda bereitstellen solle, um den Wandel aktiv mitzugestalten, während die IT-Abteilung als Dienstleister den Anpassungsprozess von der Basis her bottum-up umzusetzen habe. Diesen Schritten müsse ein „Change im Kopf“ vorausgehen, um das passende Mindset für den Wandel zu erreichen. Um die administrativen und produktiven Geschäftsabläufe zu flexibilisieren und in eine digitale Agenda zu integrieren, seien Vernetzung, Automatisierung und Cloud Computing von zentraler Bedeutung. Ein konsequenter digitaler Change-Prozess und die resultierende Flexibilisierung würden vor dem Hintergrund des demografischen Wandels auch die Attraktivität der Unternehmen als Arbeitgeber steigern. Vgl. Beitrag bei cloudcomputing-insider.de(inklusive Link zum besprochenen E-Book).

Tec-Channel-LogoAgilität fasst Fuß im Projektmanagement

Die wirtschaftliche Bedeutung des Projektmanagements (PM) wächst aufgrund der zunehmenden Zahl an Unternehmensprojekten deutlich. Darauf weist ein Beitrag von Kay-Eric Hirschbiegel auf tecchannel.de unter Bezug auf eine Studie von ibi research im Auftrag der Deutschen Bank hin. Entsprechend wüchsen die Mitgliederzahlen in den einschlägigen Fachverbänden, die Zahl zertifizierter PM-Fachleute und die Anzahl von Project Management Offices (PMO) in Unternehmen. PM-Methodik stelle keine besondere Herausforderung mehr dar. Gleichzeitig setze sich die Erkenntnis durch, dass Projektgeschäft als Organisationsentwicklung zu verstehen ist. Im Zusammenhang integrierten sich PM und die Tools immer stärker ins Unternehmen. Als große Trends im PM werden genannt: die Fokussierung auf Effizienz und Nutzen, Flexibilität bei der Einbindung verschiedener Verantwortlicher und bei der Nutzung technischer und organisatorischer Schnittstellen sowie eine zunehmende Vernetzung, gerade bei virtuellen, räumlich verteilten Teams. Daneben bildeten moderne PM-Tools bereits den agilen Ansatz ab, indem sie beispielsweise die 20 oder 30 Aktivitäten im Projekt in einem übersichtlichen Taskboard darstellen, anstatt alles in einen strengen Projektplan mit Wasserfallstruktur pressen zu wollen.

computerwoche-LogoTücken der Integration bei der digitalen Transformation

Während in „nahezu jedem Unternehmen“ in den vergangenen beiden Jahren eifrig an Konzepten für die „Digital Transformation“ gefeilt worden sei, scheitere die Umsetzung häufig noch am ungedeckten Bedarf an Integration und Change Management. Dies thematisiert Carlo Velten in einem Beitrag auf computerwoche.de. Viele traditionelle IT-Dienstleister könnten ihren Kunden nicht die erforderliche Menge an neuen Qualifikationen sowie den dazu nötigen Mind-Set bieten. Er untersucht die Skills der drei großen Integrationsdienstleister T-Systems, Accenture und Cap Gemini in Bezug auf  Prozess- und Branchen Know-How, Spezialwissen und Erfahrung in IT-Integration, den Betrieb hybrider IT- und Cloud-Umgebungen sowie ihre grundlegende „Digital Culture“. Er konstatiert, dass die großen Integratoren noch stärker nutzerfreundliche Design- und Usability-Konzepte, neue agile Development-Ansätze sowie die APIs und Plattformen der verschiedenen Cloud-Provider berücksichtigen müssten: „Zwar werden vielfach Hundertschaften geschult und teils sogar zertifiziert – in den Anwenderprojekten werden dann bei anspruchsvollen technischen Aufgaben aber meist Subcontractor (Freelancer, kleine Spezialisten) eingesetzt.“


FORTIS IT-Services GmbH | info@fortis-it.de | T: 040 607 699-22 oder 0521 920 198-40

FORTIS IT-Services GmbH
Weg beim Jäger 224-226
22335 Hamburg

Altenburger Straße 9
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