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Buchtipp: Sinnstiftende Formen der Zusammenarbeit

Reinventing-OrganizationsAuf kultur-wandeln.de bezeichnet Markus Fischer das Buch „Reinventing Organizations“ von Frederic Laloux als DAS Grundlagenbuch für eine integrale Organisationsentwicklung. Die drei Teile des Buchs behandeln zunächst eine historische und entwicklungs­theoretische Perspektive, dann Strukturen, Praxis und Kultur sogenannter cyaner Organisationen und schließlich die Entstehung cyaner Organisationen. Die Farbe cyan steht dabei (ähnlich wie beim Spiral Dynamics-Modell) für eine der am weitesten fortgeschrittenen Entwicklungsform eines ganzheitlichen Unternehmens.

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Nach dem umfassenden Blick auf die historische Entwicklung von Organisationsstrukturen analysiert der Autor die Strukturen hoch entwickelter Organisationen, wobei die Aspekte Selbst-Management (auf allen Ebenen), Ganzheitlichkeit, sowie die evolutionäre Ausrichtung und Sinnhaftigkeit eine zentrale Rolle spielen.

Dazu zieht er zwölf sehr unterschiedliche Unternehmen heran, von global tätigen Unternehmen aus den USA (Energiesektor) und den Niederlanden (IT-Consulting), über Unternehmen aus dem Pflege-, dem Freizeitsektor, der Lebensmittelverarbeitung (ebenfalls aus USA und NL) bis hin zu einer deutschen Schule und einer deutschen Klinik.
Diese Beispiele belegen, dass eine solche Entwicklung nicht auf einzelne Bereiche beschränkt bleiben muss, sondern einen evolutionären Sprung in jedweder Organisationsentwicklung sein kann.

In Teil 3 geht Laloux auf Hindernisse und Herausforderungen bei der Entwicklung solcher Organisationen ein und entwirft einen Leitfaden für den Weg hin zu ganzheitlich orientierten, selbst-entwickelnden und sinnerfüllten Unternehmen. Dabei kommt der Führung eines Unternehmens trotz allen Selbst-Managements eine entscheidende Rolle zu, und auch, obwohl das Führungsteam seine Weisungs- und Entscheidungsbefugnis bis gegen null reduziert.

Der Anhang enthält den Fragebogen der Untersuchung und fasst die Ergebnisse noch einmal zusammen. Markus Fischer empfiehlt das Buch „Reinventing Organizations“ von Frederic Laloux uneingeschränkt als „Schatzkiste für Unternehmer, Führungskräfte und Berater“.

Frederic Laloux: „Reinventing Organizations: Ein Leitfaden zur Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit“, übersetzt von Mike Kauschke, Vahlen-Verlag 2015, 356 Seiten, geb. Ausgabe 39,80 EUR, ISBN 978-3-800649-13-6


 

Absolventinnen und Absolventen gesucht

Stellenwerk-Wort-Bild-MarkePersonalmarketing: Stellenwerk Kontaktmesse Hamburg und bonding Firmenkontaktmesse Braunschweig

Im Monat Mai wird FORTIS wie in den Vorjahren auf der Stellenwerk Kontaktmesse in Hamburg sowie auf der Firmenkontaktmesse bonding in Braunschweig präsent sein. Hintergrund ist der anhaltende Bedarf an talentierten und interessierten Nachwuchskräften.

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Am 10. Mai wird FORTIS von 10 bis 17 Uhr bei der Stellenwerk Jobmesse auf dem Campus der Universität Hamburg an der Edmund-Siemers-Allee 1 sein. Das gemeinsam von drei Hochschulen ausgerichtete Event hat sich mit rund 90 Ausstellern und mehr als 15.000 Besuchern an zwei Tagen zur größten Jobmesse Hamburgs für Studierende und Absolventen entwickelt. Jungakademiker treffen auf Unternehmen, die sich als potenzielle Arbeitgeber präsentieren und vor Ort qualifizierte und motivierte Studierende aller Fachrichtungen kennenlernen möchten.

In Hamburg gehören traditionell viele Informatiker, Wirtschaftsinformatiker und Mathematiker zum Klientel, das sich auf der Kontaktmesse bei FORTIS über Einstiegsmöglichkeiten als IT-Dienstleister informiert. Daneben werden auch wieder Quereinsteiger aus den Bereichen Natur- und Geisteswissenschaften erwartet. Die Stellenwerk Jobmesse bietet darüber hinaus umfangreiche Services und ein attraktives Rahmenprogramm für ihre Besucher. Der Eintritt für Studierende und Absolventen ist frei und ohne Anmeldung möglich.

bonding_logoAm 25. Mai nimmt FORTIS von 09:30 bis 16:30 Uhr an der bonding Firmenkontaktmesse in Braunschweig teil, die die größte von Studierenden organisierte Veranstaltung dieser Art in Niedersachsen ist. An zwei Messetagen präsentieren sich rund 100 ausstellende Unternehmen. Die Kontaktmesse besteht bereits seit 1988. In Braunschweig zählen ebenfalls Informatiker und Mathematiker zum engeren Kreis der Studierenden und Absolventen, sowie auch Physiker, Mechatroniker und Luft- und Raumfahrttechniker.

FORTIS-MessestandEin Teil der Interessierten informiert sich gezielt im Vorfeld über die FORTIS-Homepage. Andere werden vor Ort durch den auffallenden Messestand mit zahlreichen bunt bedruckten Würfeln angesprochen. „Mit denjenigen, die sich bereits vorab informiert haben, ist meist ein schnellerer Gesprächseinstieg möglich. Sie interessieren sich häufig für die besondere Arbeitsatmosphäre bei FORTIS, die Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und einem agilen Ansatz sowie für das stark praxisorientierte K.N.U.T.-Programm.“, so die FORTIS HR-Mitarbeiterin Sylvia Hein. Durch das Einbinden neuer Mitarbeiter in Projektteams, die vorrangig vor Ort bei namhaften Kunden tätig sind, findet eine schnelle Eingewöhnung in das kundenorientierte und eigenverantwortliche Arbeiten statt.

Neben dem Besuch von Kontaktmessen stehen als weitere Personalmarketing-Maßnahmen in diesem Jahr auch kleinere Formate wie Vorträge und Workshops auf dem Programm. Weitere FORTIS-Auftritte bei Firmenkontaktmessen folgen im Wintersemester. Interessierte wenden sich bitte an die FORTIS HR-Managerinnen Sylvia Hein, sylvia.hein@fortis-it.de oder Stephanie Ruppert, stephanie.ruppert@fortis-it.de


 

Branchenmeldungen April 2016

digitale-Transformation-gestaltenNeudefinition der Arbeit im Kanzleramt gefordert

Eine Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Bildungsexperten hat Mitte April im Bundeskanzleramt Empfehlungen vorgestellt, um Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu sichern. Der so genannte HR-Kreis stellt in seinem Thesenpapier „Die digitale Transformation gestalten“ dar, dass die digitale Transformation eine Neudefinition der Arbeit verlangt. […]

Neben einer Analyse der Ausgangslage deutscher Firmen finden sich darin auch Vorschläge für eine flexiblere Aus- und Weiterbildung, Unternehmens- und Arbeitsorganisation sowie Nachwuchssicherung. Durch die neuen Anforderungen an Beschäftigte ändern sich Stellenprofile radikal, heißt es darin weiter, Tätigkeiten fallen weg, neue Jobs entstehen. Die kommenden Jahre würden darüber entscheiden, ob Deutschlands Firmen den Übergang zu digitalen Geschäftsmodellen meistern. „Neben der Qualifikation der Beschäftigten werden auch Flexibilität sowie Freiräume für die Arbeitsorganisation immer entscheidender“, erklärte etwa der Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck. Neben dem Angestelltenverhältnis würden verschiedenste Formen der Arbeit wie etwa die Selbstständigkeit oder die Freiwilligenarbeit immer wichtiger. Hier der Link zum Papier von acatech, der deutschen Akademie der Technikwissenschaften.

Digitales Marketing an Menschen ausrichten

internetworld-logoJessica Peppel Schulz, CEO der United Digital Group, regt auf internetworld.de dazu an, bei der Rede über die digitale Transformation vor allem den Menschen als entscheidenden Faktor dafür zu berücksichtigen, „denn er ist es, der den Wandel antreibt“. Sie skizziert die Digitalisierung als neue Möglichkeit der Interaktion mit Marken, geprägt durch Stichworte wie Social Media, öffentliche Wahrnehmung, personalisierte Inhalte und Echtzeit-Kommunikation: „Diesem veränderten Machtgefüge sollte auch die Tonalität des Dialogs Rechnung tragen. Ein gleichberechtigter Umgang ist hier der Maßstab, den die meisten Kunden im Kontakt mit Unternehmen anlegen. Nur wer von Anfang an auf Augenhöhe mit den Kunden, Partnern und Mitarbeitern interagiert, kann in der digitalisierten Welt dauerhaft überzeugen.“ Den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, erfordere daher exzellente Services und Kommunikation.

Verwaltung von Kundenidentitäten mangelhaft

Capgemini-Cybersecurity-Studie1Weltweit möchten Unternehmen ihre Marktchancen durch neue Dienstleistungen im Internet vergrößern. Doch oftmals investieren sie nur wenig in die dazu gehörenden Cybersecurity-Maßnahmen, was insbesondere im Bereich des Benutzerzugriffs erhebliche Risiken birgt. Nur jedes fünfte Unternehmen kann Kundenidentitäten sicher verwalten. Das ist ein zentrales Ergebnis des Reports “Identity Crisis: How to Balance Digital Transformation and User Security?” von Capgemini und RSA, einer auf IT-Sicherheit spezialisierten EMC-Tochtergesellschaft. Für die Studie wurden mehr als 800 Führungskräfte aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, den Benelux-Ländern sowie in Skandinavien befragt. 62 Prozent der Befragten glauben, dass es für ihr Unternehmen wichtig oder entscheidend ist, einen sicheren Kundenzugang zu digitalen Dienstleistungen zu ermöglichen oder diesen zu erweitern. 84 Prozent sehen es als notwendig an, flexiblere und anpassungsfähigere Identitätsprüfungen anzubieten. Doch nur 26 Prozent der Befragten verfügen dazu auch über die nötige Technologie.

Veraltete Technologie verhindert Transformation

workplace-of-the-futureDie IT-Abteilung stellt in vielen Unternehmen nach wie vor ein großes Hindernis für die digitale Transformation dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Fuze, einem Dienstleister für Unternehmenskommunikation, die die Erwartungen von 5.000 Arbeitnehmern und 2.500 Jugendlichen an ihren Arbeitsplatz zusammenfasst. Dem Bericht auf it-zoom.de zufolge befindet sich die eingesetzte Technologie trotz aller Modernisierungsmaßnahmen in vielen Unternehmen noch auf einem konzeptionellen Stand, wie er vor gut zehn Jahren üblich war. Gut jeder zweite befragte Arbeitnehmer findet die vom Arbeitgeber bereitgestellte Technologie unzureichend für den Berufsalltag und zugleich deutlich schlechter als die privat verwendete Hardware. Insbesondere können die Erwartungen junger Leute an ihren Arbeitsplatz nicht erfüllt werden. Gut drei Viertel der befragten Jugendlichen in Deutschland finden es wichtig, am Arbeitsplatz die neueste Technologie einzusetzen.


 

GPTW-Auszeichnung als Ansporn

Hotel-an-der-Wasserburg-WolfsburgFORTIS-Mitarbeitertreffen zur weiteren Entwicklung des Unternehmens

Mitte März waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von FORTIS an einem Freitag nach Wolfsburg eingeladen, um gemeinsam über die weitere Entwicklung des Unternehmens zu diskutieren. Anlass war die neuerliche Auszeichnung der FORTIS IT Services GmbH als Gewinner des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“.

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Das Programm sah zunächst die Ergebnisvorstellung der Mitarbeiterumfrage durch drei Berater des durchführenden Unternehmens Great Place to Work vor. Anschließend benannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die aus ihrer Sicht wichtigen Themen, um Schwerpunkte künftiger Aktionsbereiche zu identifizieren und dazu weitere Ideen zu entwickeln.

Danach folgten Gespräche in Kleingruppen über die einzelnen Schwerpunktthemen, verbunden mit Diskussionen über die jeweiligen Hintergründe und Verbesserungsideen. Als Schwerpunkte wurden unter anderem die Themen diskutiert: Weiterentwicklung, Erfolgsbeteiligung sowie Austausch und Kommunikation. Insgesamt nahmen knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von FORTIS an der Veranstaltung teil, die im Hotel An der Wasserburg in Wolfsburg stattfand.

fortis factumDarüber hinaus gab es die Möglichkeit für alle Kolleginnen und Kollegen, vorab die neue Unternehmens-Geschäftsstelle in Wolfsburg zu besuchen. FORTIS wurde in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge in die 100-Besten-Liste des Great Place to Work-Instituts Deutschland aufgenommen und bereits zum vierten Mal als Bester Arbeitgeber IT ausgezeichnet.

Zu der Auszeichnung führten eine repräsentative Mitarbeiterbefragung zur erlebten Arbeitsplatzqualität in den teilnehmenden Unternehmen sowie eine Befragung der Unternehmensführung zu den Personalmaßnahmen. Die Mitarbeiterbefragung umfasst zentrale Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in das Management, Qualität der Zusammenarbeit, Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance.

Der Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“ unterscheidet nach Größenklassen, wobei FORTIS zur Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern gehört. Insgesamt hatten sich 613 Unternehmen aller Größen, Branchen und Regionen an dem aktuellen Benchmarking zur Arbeitsplatzkultur beteiligt.


 

Buchtipp: Digitalisierung und Transformation in Unternehmen

digitalisierung-und-transformationAuf unternehmen-heute.de hat der KS-Energy-Verlag Mitte März sein Fachbuch „Digitalisierung und Transformation im Unternehmen“ vorgestellt, herausgegeben von Christiana Köhler-Schulte. Der Untertitel lautet „Strategien und Konzepte, Methoden und Technologien, Praxisbeispiele“.

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Das Buch befasst sich mit der Steigerung der Wertschöpfung und um die Veränderung von Geschäftsmodellen im Sinne einer Digitalisierung, die einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung leisten kann. Es thematisiert das digitale Business, das bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda steht, wobei Probleme und Herausforderungen oft noch die Erkenntnis der Chancen der Transformation überwiegen.

Die Autoren befassen sich mit Strategien zur digitalen Transformation und zur Definition digitaler Geschäftsmodelle, mit agilen Projektmethoden, um schneller auf Marktsituationen reagieren zu können, und mit technologischen Lösungen, die die Digitalisierung voranbringen.

Dabei behandeln sie Praxisbeispiele aus den Branchen Energiewirtschaft, Maschinenbau, dem Bankenbereich und aus dem Handels- und Dienstleistungssektor, um zukunftsorientierte Projekte zu veranschaulichen. Ausführungen zu Standards in der produzierenden Industrie sowie zu praxisnahen juristischen Aspekten der Digitalisierung runden das Buch ab.

Die Autoren des Buches sind (in alphabetischer Reihenfolge): Michael Bubolz, Arithnea GmbH; Ulrich Brandner, CIB Unternehmensgruppe; Dr. Jens Eckhardt, Juconomy Rechtsanwälte; Marcus Hartmann, obwyse GmbH; Stefan Hoppe, OPC Foundation; Christiana Köhler-Schute, Köhler-Frost Consulting; Christine Krase, USU Software AG; Stefan Lipowsky, it-economics GmbH; Andreas Müller, Hitachi Data Systems GmbH; Henrik Oppermann, USU Software AG; Dr. Michael Pauly, T-Systems International GmbH und Hardi Probst, it-economics GmbH.

Digitalisierung und Transformation in Unternehmen, Strategien und Konzepte, Methoden und Technologien, Praxisbeispiele“, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, Berlin 2016, 166 Seiten, geb. Ausgabe, 34,90 EUR, ISBN 978-3-945622-02-5


 

Branchenmeldungen März 2016


etventure-Studie2016-summaryDeutsche Unternehmen zögerlich bei Digitalisierung

Das ist ein Ergebnis der Studie „Digitalisierung in den Medien 2015 – Auf der Suche nach den Digital Leadern“ von Unicepta, einer Gesellschaft für Medienanalyse. Ähnlich ernpchternd klingt das Ergebnis einer Deutschlandstudie der Digitalberatung etventure.  […]

Daher sei der „Digitalisierungsbefehl“, den Sigmar Gabriel auf der Cebit ausgesprochen habe, realitätsfremd. Deutschland bilde gemäß einer Studie der Uni Darmstadt gemeinsam mit Japan das Schlusslicht in Sachen Zukunftsfähigkeit. Die Wirtschaftswoche online urteilt unter Berufung auf die Studien und auf Medienanalysten, dass deutsche Unternehmen versäumten, Kompetenzen in Personen zu bündeln, die zentral und abteilungsübergreifend neue Strukturen aufbauen könnten. Ähnlich argumentiert auch haufe.de.

Erfolgreiche Digitalisierung noch die Ausnahme

Capgemini_Dexterity-Key-AdvantageNur sieben Prozent der befragten Unternehmen einer internationalen Studie der Strategieberatung Capgemini setzen bisher digitale Technologien konsequent um. Dabei sind diese „Digital Leaders“ doppelt so erfolgreich wie ihre Wettbewerber in Bezug auf Wachstum, Profitabilität oder Kundenzufriedenheit. Die Ergebnisse wurden festgestellt in der Studie „Organizing for Digital: Why Digital Dexterity Matters“, wie computerwoche.de mitteilt. Demnach bleibe die Devise „Digital First“ immer noch die Ausnahme. Dies unterscheide Digital Leader ebenso von ihren Mitbewerbern wie die durchgängige Förderung einer Innovationskultur, der Aufbau agiler Strukturen, das Einrichten von Datenzugängen für Mitarbeiter sowie einer kollaborativen, problemlösungsorientierten Arbeitsumgebung.

Mittelstand kann von Digital Economy profitieren

digitaal-coreMit der Überschrift: „Digitalisierung macht Spaß“ versucht ein Beitrag auf computerwoche.de den Mittelstand von den Chancen und Vorzügen der Digitalisierung zu überzeugen. Noch seien die Vorstellungen der meisten Beteiligten nur bruchstückhaft. Daher werden die Kernpunkte aufgelistet: Daten werden in neuen Kontext gestellt, neue Geschäftsmodelle werden aufgebaut, bei denen der Kundennutzen in den Vordergrund rückt. Weiterhin spielten die Abwehr potenzieller Gefahren und die Einbindung aller Mitarbeiter eine große Rolle. Allerdings sorgten die Komplexität und die damit verbundene Kostenintensität der Umstellung von Geschäftsprozessen dafür, dass Entscheidungen ausgebremst werden könnten. Als mögliche Lösung wird als digitaler Kern eine Technologieplattform vorgeschlagen, die dabei hilft Prozesse zu optimieren und Informationen nach allen Seiten bereitzuhalten.

Digitale Grundlagen in Deutschland vorhanden

infografik_4505_digitale_kompetenzen_in_europa_nAufatmen! Die Verbreitung digitaler Kompetenzen in der deutschen Bevölkerung ist gemäß Eurostat ganz ordentlich. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit genau zwei Dritteln der Bevölkerung, die über grundlegende oder sogar bessere digitale Kenntnisse verfügen, auf dem siebten Platz, knapp hinter Großbritannien. Das hat die Seite mobiflip.de thematisiert. Davor liegen Luxemburg sowie die nördlichen und westlichen Nachbarn Finnland, Dänemark, Niederlande und Schweden. Da ist die Digitale Strategie 2025 von Sigmar Gabriel vielleicht doch nicht ganz chancenlos?


 

FORTIS unter besten IT-Arbeitgebern

BAITK2016-Prämierung_CEBITVierte Auszeichnung in Folge beim ITK-Branchenwettbewerb von Great Place to Work

Neben der dritten Auszeichnung in Folge beim bundesweiten und branchenübergreifenden Wettbewerb als „Great Place to Work 2016“ (siehe separaten Beitrag) hat die FORTIS IT-Services GmbH bereits zum vierten Mal in Folge auch eine Auszeichnung als einer der „Besten Arbeitgeber in der ITK 2016“ erhalten. Die feierliche Verleihung fand in Hannover im Rahmen der CeBIT statt.

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Insgesamt 65 Unternehmen, differenziert nach fünf Größenklassen, wurden für ihre Qualität als Arbeitgeber mit dem international anerkannten „Great Place to Work“-Siegel ausgezeichnet. Die Bekanntgabe der Sieger nahmen das unabhängige Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work zusammen mit dem Digitalverband Bitkom und der „Computerwoche“ vor.

Für FORTIS nahm HR-Mitarbeiterin Sylvia Hein die Auszeichnung entgegen (Foto). Im Vorfeld wurden dazu eine repräsentative Mitarbeiterbefragung zur erlebten Arbeitsplatzqualität in den teilnehmenden Unternehmen sowie eine Befragung der Unternehmensführung zu den Personalmaßnahmen durchgeführt. Über alle ausgezeichneten Unternehmen hinweg hatten sich mehr als 80 Prozent der aufgeforderten Mitarbeiter an der anonymen Befragung beteiligt.

Insgesamt hatten 137 Unternehmen mit zusammen knapp 50.000 Mitarbeitern am aktuellen Benchmark-Wettbewerb «Beste Arbeitgeber ITK 2016» teilgenommen und ihre Arbeitsplatzkultur freiwillig auf den unabhängigen Prüfstand gestellt; das sind 25 mehr als im Vorjahr.

GPW_BAG_2013_landscapeAndreas Schubert, Geschäftsführer beim Great Place to Work- Institut Deutschland sagte: „Die Auszeichnung steht für glaubwürdige, respektvolle und faire Beziehungen der Unternehmen zu ihren Mitarbeitern. Nachgewiesen gute Arbeitgeber profitieren von besonderer Leistungsbereitschaft und Bindung ihrer Mitarbeiter und sind insgesamt innovativer und wirtschaftlich erfolgreicher. Zudem haben sie deutliche Vorteile auf dem umkämpften Fachkräftemarkt.“

Da sich nach übereinstimmender Ansicht der Experten ein solcher Zustand jedoch nicht konservieren lässt, stellen sich viele Unternehmen jedes Jahr erneut dem Great Place to Work-Wettbewerb und arbeiten ständig daran, die Arbeitskultur zu verbessern, so auch FORTIS. Siehe auch die Nachberichte bei computerwoche.de und bei cio.de.


 

Freude über GPTW- Auszeichnung!

FORTIS ist 2016 erneut unter den 100 besten Arbeitgebern in Deutschland

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great-place-to-work-das-sind-deutschlands-beste-arbeitgeber-2016
Die FORTIS IT Services GmbH wurde erneut als Gewinner des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“ausgezeichnet. Das Unternehmen wurde zum dritten Mal in Folge in die 100-Besten-Liste des Great Place to Work-Instituts Deutschland aufgenommen und bereits zum vierten Mal als Bester Arbeitgeber IT ausgezeichnet.

Mitte März nahmen 100 Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet die Auszeichnungen für besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber in Berlin entgegen. Eine repräsentative Mitarbeiterbefragung zur erlebten Arbeitsplatzqualität in den teilnehmenden Unternehmen sowie eine Befragung der Unternehmensführung zu den Personalmaßnahmen führten zu der Auszeichnung. Insgesamt hatten sich 613 Unternehmen aller Größen, Branchen und Regionen an dem aktuellen Benchmarking zur Arbeitsplatzkultur beteiligt.

FORTIS freut sich sehr über diese Auszeichnung, die eine Bestätigung dafür bedeutet, einiges gut und richtig gemacht zu haben.

„Die gemeinsame Freude ist für uns eine wichtige Motivation, an besseren wie an schlechteren Tagen Höchstleistungen zu erbringen. Denn schließlich arbeiten wir in erster Linie für den Erfolg und diesen haben wir nur, wenn unsere Kunden erfolgreich sind.“, erklärt FORTIS-Geschäftsführer Hubertus Bergmann, „dabei reicht es heute nicht mehr mit einem Projekt „fertig“ zu sein. Vollendung gibt es heute in diesem Sinne nicht mehr, alles entwickelt sich schon während eines Projektes weiter! Man kann immer und überall noch etwas optimieren, verbessern, ändern, neue Ideen einbringen und umsetzen. Eben agil bleiben!“

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Stephanie Ruppert und Hubertus Bergmann von FORTIS freuen sich über die erneute Auszeichnung als Great Place to Work.

Die Mitarbeiterbefragung umfasst zentrale Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in das Management, Qualität der Zusammenarbeit, Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Der Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“ unterscheidet nach Größenklassen, wobei FORTIS zur Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern gehört. Jedes Unternehmen erhält eine Analyse zum eigenen Entwicklungsstand mit wichtigen Vergleichsdaten und Impulsen für die Weiterentwicklung als guter und attraktiver Arbeitgeber.

Ziel des Wettbewerbs ist es, Unternehmen bei der nachhaltigen Entwicklung einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur zu fördern, sehr guten Arbeitgebern besondere Würdigung zuteil werden zu lassen und den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt durch ein international anerkanntes Qualitätssiegel für attraktive Arbeitsplatzkultur zu stärken.

Die vollständige 100-Bestenliste „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“ ist als pdf-Dokument abrufbar unter: http://kurzlink.de/Siegerliste-DBA-2016.


 

FORTIS im Deutschlandfunk zu Bildungsclustern

DLF-logoMitte Februar hat der Deutschlandfunk eine Sendung zu Campus und Karriere ausgestrahlt, in der die Wissensregion Ostwestfalen-Lippe als positives Beispiel vorgestellt wurde. Im Beitrag „Nachwuchskräfte für heimische Unternehmen sichern“ von Silke Tornede kamen Sylvia Hein, HR-Mitarbeiterin bei FORTIS, und Janna Wieneke vom FORTIS-Business Team Arvato zu Wort.

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Der gelungene Berufseinstieg von Janna Wieneke wird auch in einem Onlinebeitrag auf deutschlandfunk.de als Aufhänger für den Bericht über das Bildungscluster OWL genommen. Die fünf staatlichen Hochschulen, Firmen und Verbände der Region schlossen sich vor gut zwei Jahren zusammen und halten auch nun nach Beendigung der Förderphase an der Zusammenarbeit fest.

Janna Wieneke hatte an der FH Bielefeld Informatik studiert und arbeitet nun seit knapp einem Jahr bei FORTIS in Bielefeld. Der Kontakt zum Unternehmen und die Bewerbung liefen über das Bildungscluster OWL. Hochschulabsolventen in Ostwestfalen-Lippe zu halten, wie es auch der Wunsch von Janna Wienecke war, wird als ein wichtiges Ziel des Netzwerks genannt.

Hochschule-OWL-LogoDie Gegend von Minden bis nach Paderborn gilt als starker Wirtschaftsstandort mit vielen Mittelständlern und Familienunternehmen und hat einige attraktive Arbeitgeber zu bieten, wie auch Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule OWL betont. In den vergangenen beiden Jahren haben rund 60 Unternehmen im Cluster mitgewirkt, und dabei rund 900 jungen Menschen Praktika, Trainee-Programme und Workshops ermöglicht.

Darunter war auch FORTIS IT Services, dessen Personalentwicklerin Sylvia Hein die Möglichkeit Nachwuchs anzusprechen sehr zu schätzen weiß:

„Wir bekommen Kontakte zu Studierenden, zu Leuten, die bald fertig sind mit dem Studium und hoffen natürlich, dass diese dann sich für FORTIS als Arbeitgeber entscheiden.“

Im Beitrag auf deutschlandfunk.de macht Silke Tornede klar, dass es nicht immer und nicht nur um den direkten Weg in den Job geht, sondern auch darum die Identifikation mit der Region zu stärken. Für den guten Zusammenhalt waren im Bildungscluster OWL neben Hochschulen und Wirtschaft von Anfang an auch Kommunen und Verbände eingebunden. Das sei vor allem in einer Region wichtig, die zwar eine große Fläche umfasst, in der es aber keine Metropolen gibt.

Gute Netzwerkstrukturen sind dann die Voraussetzung dafür, dass die Zusammenarbeit trotz des Wettbewerbs um Studerende und um Drittmittel gelingt. Hochschulpräsident Oliver Herrmann wird zitiert:

„Dass man trotzdem zusammen arbeitet, das ist nicht so einfach. Das gelingt ganz, ganz wenigen Regionen. Wir in OWL haben diesen Schritt geschafft, weil wir erkannt haben, dass wenn man erst einmal solche Projekte absolviert, am Ende für jeden ein gewisser Gewinn über bleibt.”


 

Buchtipp: Mobile Strategy von Mark Wächter

Mark-Wächter_Mobile-StrategyManfred Bremer bespricht auf cio.de ein Grundlagenbuch „Mobile Strategy – Marken- und Unternehmensführung im Angesicht des Mobilen Tsunamis“ von Mark Wächter. Das Buch biete ausgiebig Gelegenheit, sich das notwendige Wissen anzueignen, um für die technologischen Herausforderungen es 21. Jahrhunderts gewappnet zu sein, heißt es.

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Der Mobile Strategy Consultant beschreibe ausführlich, wie sich Unternehmen strategisch auf allen Ebenen auf die Mobile-Welle einstellen müssten, da für so ziemlich jedes Projekt, das ab sofort in der Pipeline sei, das Medium Mobile involviert werden müsse.

Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt: 1. eine Analyse des komplexen Ökosystems Mobile mit der Entwicklung vom Sprachwerkzeug zur globalen Leitplattform für Kommunikation, Marketing, Vertrieb und IT, 2. die Vermittlung des Fachwissens zu Mobile Internet, Mobile Marketing und insbesondere Mobile Advertising, und 3. eine Beschreibung disruptiver mobiler Geschäftsmodelle, die traditionelle Firmen attackieren, verbunden mit den Grundlagen zum Aufbau eines Mobile Ready Enterprise und einer Mobile Strategy.

Rezensent Mark Bremer bezeichnet das Buch als einzigartig im deutschsprachigen Raum, weil es das Thema Mobile umfassend abdecke und zudem mit mehr als 700 aktuellen Quellenverweisen selbst Brancheninsidern die Möglichkeit biete, ihr Wissen zu vertiefen. Dieses Lob würde auch dadurch nicht geschmälert, dass – themengemäß – bereits bei Drucklegung einige Inhalte des Buches veraltet waren. Kritik gilt dem Umstand, dass der Buchautor die verschiedensten mobilen Trends nur selten bewerte. Zudem sei das Thema Mobile Ready Enterprise mit 14 Seiten im Buch deutlich zu kurz gekommen.

Das Buch „Mobile Strategy – Marken- und Unternehmensführung im Angesicht des Mobile Tsunami“ von Mark Wächter umfasst knapp 240 Seiten, ist beim Springer Gabler Verlag erschienen und kostet 49,99 Euro (Softcover) bzw. 39,99 Euro (eBook).

Leseprobe Kapitel 7, Unternehmensführung im Zeichen des Tech-Tornados, http://www.computerwoche.de/a/unternehmensfuehrung-in-zeiten-des-tech-tornados,3221748


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