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Passendes Personal ist Schlüsselfaktor für Erfolg

FORTIS DisciplinaFORTIS mit rund 15 Prozent Mehrbedarf an Personal – Wachstumserwartung über Branchendurchschnitt

Hamburg – Die gute Stimmung im IT-Mittelstand stellt auch die FORTIS IT-Services GmbH vor die laufende Herausforderung hoch qualifiziertes Fachpersonal zu finden. FORTIS-Geschäftsführer Hubertus Bergmann erklärt: „Das perfekte Personal zu finden ist für uns der Schlüsselerfolgsfaktor. Dies gelingt uns schon seit längerem sehr gut. Wir tun alles dafür, dass dieser Trend anhält.“

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Zuletzt haben sowohl der Branchenverband BITKOM als auch der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) optimistische Marktprognosen für das laufende Jahr veröffentlicht. FORTIS hat wie drei Viertel der vom BVDW befragten Unternehmen im Jahr 2013 ein Umsatzplus erzielt und rechnet ebenso wie 80 Prozent der Branche mit einer Umsatzsteigerung im laufenden Jahr. Mit seiner Erwartung von acht bis zehn Prozent Wachstum liegt das Hamburger IT-Dienstleistungsunternehmen über dem Branchendurchschnitt, den die BITKOM für 2014 mit 3,2 Prozent prognostiziert.

Den Verbänden nach planen zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen (BITKOM: 66 Prozent, BVDW: 68 Prozent) im Laufe dieses Jahres zusätzliches Personal einzustellen. Dies gilt auch für FORTIS, das in diesem Jahr mit 10 bis 15 Prozent Mehrbedarf in der Personalplanung rechnet. Alleine zum 1. April 2014 wurden drei Mitarbeiter neu eingestellt.

Laut BITKOM-Aussage fehlen jedoch alleine im IT-Mittelstand rund 13.000 IT-Spezialisten. Doch FORTIS ist sich seiner Stärken bewusst, um mit überzeugenden Argumenten und der Präsenz auf den richtigen Arbeitsmessen den benötigten Personalbedarf zu decken. Das IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen baut auf Hochschulmarketing und setzt dabei auf den Ausbau der Kontakte zu und Kooperationen mit Career Services und Informatik-Fachbereichen einiger Universitäten.

Fortis-ContactusWie jüngst berichtet, ist dabei ein Ziel des Personalmarketings, von externen Dienstleistern unabhängig zu werden und den Personalbedarf aus eigenen Aktivitäten zu decken. Dazu hat FORTIS bereits seit mehreren Jahren das so genannte „K.N.U.T.“-Programm aufgelegt, das Neueinsteiger durch „Kontinuierliche Nachwuchsförderung ungeschliffener Talente“ in wenigen Monaten in praktische Verantwortung bringt.

Hinzu kommt die neuerliche Auszeichnung als „Great Place to Work“, bei der FORTIS wie im Vorjahr zu den 50 besten Arbeitgebern der deutschen IT-Branche und erstmals zu den 100 besten Arbeitgebern branchenübergreifend zählt. Dazu bewerten die Mitarbeiter selbst das Unternehmen, das sich in einem Transformationsprozess zur agilen Unternehmenssteuerung befindet. Dies beinhaltet, dass die Mitarbeiter vor Ort den direkten Kontakt zum Kunden haben und bei der Entwicklung der gewünschten Lösungen die wesentlichen Entscheidungen eigenverantwortlich treffen.

In der BVDW-Umfrage wurden als bedeutendste Entwicklungen im laufenden Jahr die Mobile Transition, die Automatisierung des Mediahandels und Big Data angegeben. Hubertus Bergmann sieht die Mobile Transition ebenfalls mit an der Spitze der wichtigsten Fortschritte. Für ihn sind die weiteren Top-Entwicklungsthemen jedoch die Optimierung der IT-Prozesse und des Workflow sowie die Vertiefung der IT-Durchdringung.


 

Branchen-Meldungen März 2014

BITKOM-LogoDeutschland als Vorreiter beim digitalen Wachstum

Deutschland soll in den nächsten Jahren zum digitalen Wachstumsland Nummer eins werden. Das ist das Ziel einer IT-Strategie des Hightech-Verbands BITKOM, dessen Kern ein Aktionsplan mit rund 90 Einzelmaßnahmen ist. Dazu zählen unter anderem die Mobilisierung von Wachstumskapital für Start-ups, Investitionen in den weiteren Breitbandausbau, die Förderung von Industrie 4.0 sowie Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz. […]

Der Verband benennt die drei großen Handlungsfelder: digitale Wirtschaft, intelligente Netze sowie Vertrauen und Sicherheit, in denen er die Bundesregierung bei ihren ambitionierten Plänen für eine Digitale Agenda unterstützen möchte. Das BITKOM-Papier zur IT-Strategie wurde von mehr als 200 Experten entwickelt. Die Branche erhofft sich, dass mit den Vorschlägen der Entwurf für die Digitale Agenda bis zum Sommer abgeschlossen werden kann.

Lünendonk-Mobil-Stduie2014Nur die Hälfte aller Unternehmen mit mobiler Strategie

Eine aktuelle Lünendonk-Studie stellt deutschen Unternehmen ein eher schlechtes Zeugnis in Sachen Mobile Strategie aus. Nur etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen hat der Mobile Enterprise-Studie zufolge eine mobile Strategie, berichtet die Computerwoche. Sehr häufig würde Mobility auf „Bring your own device“ (BYOD) reduziert. Im Zuge der Studie wurden 91 deutsche Unternehmen befragt, wovon das Gros 3.000 und mehr Mitarbeiter haben. Nicht-ITler würden das Business-Potenzial von Mobile positiver beurteilen als IT-Experten. Diese fassen Themen wie Security, Governance und Compliance dagegen als Risiken auf und sehen auch beim Thema BYOD die Gefahr einer „privaten mobilen Schatten-IT“. Von den Unternehmen mit mobiler Strategie setzen 80 Prozent ein Mobile Device Management ein (MDM). 50 Prozent der befragten IT-Abteilungen müssen zwei bis drei mobile Betriebssysteme unterstützen. 20 Prozent sogar mehr als drei.

Accenture-Technology-Vision2014Grenzerfahrungen in digitalen Unternehmen

Der aktuelle Studie „Technology Vision 2014“ der Unternehmensberatung Accenture führt sechs aktuelle Trends innerhalb der allgemeinen Entwicklung zum digitalen Unternehmen auf. 1. Digitale und physische Grenzen verschwimmen, indem das so genannte Internet der Dinge Lebensgewohnheiten und Arbeitswelt ändert. So werden zum Beispiel Daten in Echtzeit genutzt, um schnell und intelligent auf Marktveränderungen zu reagieren. 2. Die Grenzen zwischen Kunden und Belegschaft lösen sich zunehmend auf, indem Kunden direkt an Weiterentwicklungen von Produkten beteiligt sind. 3. Die Grenzen der Abteilungen fallen: Unternehmen integrieren ihre Daten zusehends abteilungsübergreifend, wenn dies bislang auch erst jedes fünfte tut. 4. Die Grenzen der Hardware-Anwendungen fallen, mittels schneller Rechenzentren lassen sich Skalen-Effekte nutzen und Kosten senken. 5. Apps sind nicht mehr nur für Privatnutzer wichtig, sondern tragen immer mehr zur Agilität eines Unternehmens bei. 6. IT-Architektur muss im Dauerbetrieb fast grenzenlos widerstandsfähig sein, sodass Cyber-Attacken an den Systemen abprallen.

Neue Einkaufsbedingungen für Beschaffung von IT-Services

Vertreter der öffentlichen Hand und des Hightech-Verbands BITKOM haben sich auf neue IT-Einkaufsbedingungen verständigt. Künftig steht für die öffentliche Auftragsvergabe im IT-Bereich mit den „EVB-IT Service“ ein neuer Mustervertrag zur Verfügung (EVB-IT: „Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen“). Die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, und BITKOM-Präsident Dieter Kempf erklärten, öffentliche Hand und IT-Wirtschaft hätten ein starkes gemeinsames Interesse daran, dass die Beauftragung und Abwicklung von IT-Serviceleistungen gut funktioniere.


 

FORTIS-Teams beim Hamburger Tischtennis-Firmencup

_DSC7405Vier Mitarbeiter von FORTIS haben Mitte März beim 2. Hamburger Tischtennis-Firmen-Cup mitgespielt. An 20 Tischen schlugen 188 Teilnehmer aus 45 Unternehmen auf. Die beiden FORTIS-Paarungen landeten in der Vereinskategorie und bei den Hobbyspielern jeweils in der oberen Hälfte der Tableaus.

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Die FORTIS-Teams waren jederzeit an den orange-rot-farbigen T-Shirts mit einem riesigen „F“ auf der Brust zu erkennen. In der Vereinskategorie erreichten Thomas Leonhardt und Tilo Bittner Platz 16 von 34 (Foto oben) und konnten sich dabei über den Pokal des besten Mixed-Doppels, bestehend aus einem Hobby- und einem Vereinsspieler, freuen!

_DSC7338Bei den Hobbyspielern traten Tilo Purucker (außen rechts) und Andreas Tietze (außen links) an und belegten den 23. Platz unter 59 teilnehmenden Paarungen.

2.Hamburger-Tischtennis-FirmencupAufgrund der großen Resonanz und der Begeisterung der Teilnehmer haben die Veranstalter bereits angekündigt, dass der Tischtenns-Firmencup fortgesetzt werden soll. FORTIS ist einer der Sponsoren der Veranstaltung. Alle Ergebnisse, weitere Informationen und Fotos unter www.tt-firmencup-hamburg.de.


 

FORTIS ist unter den Top 100

GPTW_100Beste2014_FORTIS1Die FORTIS IT Services GmbH zählt zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“. Das Unternehmen wurde in die 100-Beste-Liste aufgenommen, die seit 2003 jährlich ermittelt wird. Das hat das Great Place to Work-Institut Deutschland gemeinsam mit dem Handelsblatt, dem Personalmagazin und dem Demographienetzwerk ddn bekannt gegeben.

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„Die Auszeichnung steht für eine Arbeitsplatzkultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägt ist sowie für eine nachhaltig mitarbeiterorientierte Personal- und Führungsarbeit der Unternehmen“, betonte Frank Hauser, Geschäftsführer von Great Place to Work Deutschland, anlässlich der Preisverleihung. Beim Festakt in Berlin nahmen Geschäftsführer Hubertus Bergmann (oben rechts im Bild) sowie Stephanie Ruppert und Martin Comfort die Auszeichnung in Empfang.

GPTW_100Beste2014_FORTIS2Hubertus Bergmann, Geschäftsführer der FORTIS IT-Services GmbH, freute sich über die erstmalige branchenübergreifende Auszeichnung: „Um das bekannte Bild der Glieder einer Kette zu bemühen, ist ein Unternehmen nur so stark wie der schwächste seiner Mitarbeiter. Daher möchten wir die Weiterbildung und die interne Kommunikation bei FORTIS künftig weiter verstärken. Für unser Geschäftsmodell ist es wesentlich, dass die Mitarbeiter im Kundenkontakt sich sicher sein können, sie treffen die wichtigen Entscheidungen und haben dabei die volle Rückendeckung der Geschäftsführung.“

Bereits zuvor war FORTIS wie schon im Vorjahr als einer der 50 besten Arbeitgeber der deutschen IT-Branche ausgezeichnet worden. Den Auszeichnungen waren ausführliche Mitarbeiterbefragungen zu zentralen Arbeitsplatzthemen vorausgegangen. So wurden unter anderem das Vertrauen in das Management, die Qualität der Zusammenarbeit, die Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen, berufliche Entwicklungs-Möglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance thematisiert.

GPTW_100Beste2014_GruppenbildDer Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“ differenziert nach Größenklassen, wobei FORTIS zur Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern gehört. Zudem wurden Sonderpreise für herausragende Leistungen in einzelnen Bereichen der Personal- und Führungsarbeit vergeben, in den Kategorien Gesundheitsförderung, Chancengleichheit und Diversity, Kompetenzentwicklung sowie Demographiebewusstes Personalmanagement. Bundesweit hatten sich 580 Unternehmen aller Branchen, Größen und Regionen an den aktuellen Benchmark-Untersuchungen beteiligt.

Die vollständige Liste “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014″ ist online abrufbar.


 

Branchen-Meldungen Februar 2014

140218_Hightech-ThemenIT-Sicherheit ist das Hightech-Thema des Jahres

Das wichtigste Hightech-Thema des Jahres 2014 ist IT-Sicherheit. Das hat die jährliche Trendumfrage des Hightech-Verbands BITKOM in der IT-Branche ergeben. Danach nennen 57 Prozent der befragten Unternehmen IT-Sicherheit als Top-Thema. […]

Damit verdrängt das Thema Cloud Computing, den Dauerspitzenreiter der vergangenen Jahre, mit 49 Prozent auf den zweiten Platz. „Das Bewusstsein für die Sicherheit von IT-Systemen und Datenschutz ist infolge des Abhörskandals gestiegen“, sagte BITKOM-Präsident Dieter Kempf. Auf dem dritten Platz der wichtigsten Themen liegt Mobile Computing (47 Prozent) vor Big Data Analytics (44 Prozent), unter dem Begriff “Datability” Schwerpunktthema der diesjährigen CeBIT. Aufsteiger des Jahres ist das Thema Industrie 4.0, das 22 Prozent der Unternehmen nennen, womit es auf Platz 10 des Rankings landet.

bitkom.org, 21.02.2014,  „IT-Sicherheit ist das Hightech-Thema des Jahres“ http://www.bitkom.org/de/presse/8477_78713.aspx

bvdw_logoDigitale Wirtschaft übt sich in Optimismus

Sowohl bei Umsatz als auch Beschäftigung erwarten die Unternehmen der digitalen Wirtschaft in Deutschland ein Wachstum im laufenden Jahr. Das geht aus der Expertenumfrage „Trend in Prozent“ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor, an der im Dezember mehr als 100 Unternehmen teilgenommen haben. Drei Viertel der Befragten gaben an, im Vorjahr ein zum Teil deutliches Umsatzplus erwirtschaftet zu haben. 87 Prozent erwarten dies auch für das laufende Jahr. Als wichtigste Branchenthemen wurden Sicherstellung von Netzneutralität (61 Prozent) und Datenschutz (49 Prozent) benannt. Als bedeutendste Entwicklungen 2014 wurden Mobile Transition sowie Automatisierung des Mediahandels und Big Data angegeben.

bvdw.org, 03.02.2014, „Digitale Wirtschaft blickt 2014 optimistisch entgegen“ http://www.bvdw.org/presse/news/article/bvdw-trend-in-prozent-tip-digitale-wirtschaft-blickt-2014-optimistisch-entgegen.html

BITKOM-LogoGeschäftsentwicklung mit Cloud Computing

Der Hightech-Branchenverband BITKOM hat einen Leitfaden zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle mithilfe von Cloud Computing erstellt. Unter dem Motto „Von der Arztpraxis bis zum Bauernhof“ werden Beispiele für innovative Geschäftsmodelle durch Cloud Computing aufgezeigt. Die Technologie treibt vor allem dort Innovationen, wo große Datenmengen verarbeitet werden. Dabei ist die flexible Nutzung von IT-Leistungen wie Speicherplatz, Rechenkapazität oder Software von großem Vorteil. Laut dem Cloud-Monitor 2014 von KPMG und Bitkom Research setzen bereits 40 Prozent der Unternehmen in Deutschland auf Cloud-Lösungen. Der neue BITKOM-Leitfaden „Wie Cloud Computing neue Geschäftsmodelle ermöglicht“ gibt konkrete Beispiele dafür, wie Unternehmen auf dieser Basis neue Produkte und Dienste entwickeln.

bitkom.org, 19.02.2014, „Cloud Computing fördert neue Geschäftsmodelle“, http://www.bitkom.org/de/presse/8477_78697.aspx


 

Die Kunst des Regeln-Brechens

RulebreakerRegeln haben etwas Ordnendes und Vorschreibendes. Das hat für den Alltag Vorteile, kann aber für den Alltag des Managers auch zur Falle werden, wie der Unternehmer und Berater Lars Vollmer ausführt.

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Auf huffingtonpost.de hat er einen Beitrag unter demselben Titel wie sein neues Buch gepostet: „Wrong Turn: Warum Führungskräfte in komplexen Situationen versagen“. Darin hebt er hervor, dass Regeln Wenn-dann-Beziehungen betonieren und kaum Spielraum für echte Entscheidungen lassen.

Er illustriert seine These mit einem Beispiel aus der Fußball-Bundesliga im Jahr 2012, als ein Spieler nach einem Traumtor zum 2:2-Ausgleich sich das Trikot vom Leib reißt und auf den Zaun zum Fanblock klettert. Der Schiedsrichter legte die Regeln korrekt aus und zeigte für die Aktionen zweimal Gelb gleich Gelb-Rot, obwohl keine Unsportlichkeit erfolgte.

Die Argumentationskette von Lars Vollmer lautet: Regeln betonieren Wenn-dann-Beziehungen. Das Wenn-dann-Prinzip kennt nur den Weg der geradlinigen Exekution. Wer sich nur nach vorgegebenen Prozessen, Plänen, Checklisten, Richtlinien, und Verordnungen richtet, entscheidet nicht selber und wird damit nur zum Vollstrecker von Regelwerken.

Wrong-turn_Lars-VollmerLars Vollmer überzeichnet ein deterministisches und mechanistisches Denken, das eindeutige Ergebnisse erwartet, und vergleicht es mit Kugelbahnen und ihrer Akustik „Klick-klack“: Oben kommt die Kugel rein, unten kommt sie wieder raus. Gegenüber diesen so genannten „lauten Modelle“, die für ihn über das dauernde „Klick-klack“ zum Crash führen, plädiert er für „stumme Modelle“, die in komplexen Situationen das eigene Denken fördern.

Der Beitrag und das Buch von Lars Vollmer behandeln ausdrücklich das Versagen von Managern in komplexen Situationen. Das heißt, es geht hier nicht um die einfache Entscheidung, etwas zu tun oder es zu lassen, sondern um Fälle, wo wir zwischen verschiedenen Vorgehensweisen oder zwischen mehreren Alternativen zu wählen haben. Diese Fälle sind speziell in der IT-Entwicklung häufig gegeben, wobei verschiedene Modelle und Organisationshandbücher bestehen (Wasserfall versus Agilität). Das heißt, der Verantwortliche kann aus einem reichen Erfahrungsschatz heraus entscheiden, mache ich es so wie schon einmal oder gehe ich gänzlich einen neuen Weg?

Manager müssen vorgegebene Regeln nicht ausnahmslos glauben und anwenden. Genau das macht ihre Stärke und Entscheidungskompetenz aus, vor allem im agilen Umfeld, wo wie bei FORTIS die Eigenverantwortung der Business Teams sehr weit geht. Kommen wir jedoch mit bewährten Modellen an die Grenze der Anwendbarkeit, dann sind Regeln zu brechen. Leider gibt es keine Regel dafür, wann mit Regeln zu brechen ist. Doch kreative Köpfe und Erneuerer zeichnen sich genau dadurch aus zu erkennen, wann es mit dem bisherigen Werkzeugkasten nicht weiter geht.


 

FORTIS wiederum ein „Great Place to Work”

FORTIS zählt wie im Vorjahr zu den 50 besten Arbeitgebern der deutschen IT-Branche […]

BAITK_2014_CMYKund damit auch zu den besten in der Größenordnung 50 bis 100 Mitarbeiter. Das hat die diesjährige Benchmark-Studie des bundesweiten Great Place to Work®-Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in der ITK 2014“ ergeben.

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs in Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Bitkom und der Fachzeitschrift Computerwoche veröffentlicht. Ausgezeichnet wurden IT-Unternehmen, die aus Sicht ihrer Beschäftigten eine besonders vertrauenswürdige, wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur haben.

Bewertungsgrundlage war eine anonyme Befragung der Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen bewertet.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das respektvoll und fair mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten mit ihrem Unternehmen und für einen starken Teamgeist“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work®- Institut in Köln.

FORTIS_GPtW-Auszeichnung2014Hubertus Bergmann, Geschäftsführer der FORTIS IT-Services GmbH, betonte angesichts der neuerlichen Auszeichnung, dass die Mitarbeiter das Wichtigste im Unternehmen sind: „Unsere Mitarbeiter haben den Kontakt zum Kunden, sie entwickeln die gewünschten Lösungen und treffen dazu die wesentlichen Entscheidungen. Dass sie FORTIS in der Umfrage so positiv bewertet haben, ist Bestätigung und Ansporn für den weiteren Transformationsprozess zum agilen Unternehmen!“

Insgesamt nahmen 132 Unternehmen aus der ITK-Branche und IT- Abteilungen branchenfremder Unternehmen in fünf verschiedenen Größenklassen an der aktuellen Benchmark-Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer unabhängigen Prüfung durch das Great Place to Work® Institut. Der Arbeitgeberwettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK 2014“ fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.

Teilnehmende Unternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitern, die sich erfolgreich auf der Liste „Beste Arbeitgeber in der ITK 2014“ platzieren konnten, sind automatisch auch für die branchenübergreifenden Great Place to Work®-Wettbewerbe „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“ und „Europas Beste Arbeitgeber 2014“ qualifiziert, deren Preisträger am 11. März 2014 in Berlin bzw. im Juni in Rom ausgezeichnet werden. Für den Folgewettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK 2015“ können sich interessierte Unternehmen ab sofort bei Great Place to Work® anmelden.


 

Branchen-Meldungen Januar 2014

Tec-Channel-LogoSmartphones als Schnittstelle

Mobile IT und das Internet der Dinge werden in diesem Jahr Hauptrollen in den Geschäftsentwicklungen spielen. Das sagen laut techchannel.de die Analysten der beiden Londoner Marktforscher Ovum und Frost&Sullivan voraus. […]

Laut Frost&Sullivan werden in diesem Jahr drei von vier europäischen Mobile Network Operaters „machine to machine communication“ (M2M) anbieten. Ebenfalls als wachsendes Geschäftsfeld machen sie das Thema Analytics aus, zur visuellen Aufbereitung der Erkenntnisse aus Big Data. Für die Unternehmen dagegen gilt laut Ovum-Analysten „Mobile first“. Demnach würden Smartphones zur Schnittstelle zwischen Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Neben dem Trend BYOD („Bring your own device“) sehen sie CYOD für „Choose your own device”, wonach Unternehmen Geräte nach Wahl zur Verfügung stellen, die auch privat genutzt werden dürfen. Dies umschreibt das Kürzel COPE („corporate-owned, personally enabled“). Welche Strategie auch umgesetzt werden soll: Unternehmen benötigen Policies und Mobility-Programme, die Zugriffsrechte festlegen und Mitarbeitern von jedem Ort und jedem Gerät aus die Arbeit ermöglichen.

http://www.tecchannel.de/kommunikation/extra/2050796/wichtige_mobile_trends_fuer_2014/, 16.01.2014, Wichtige Mobile-Trends für 2014

MWC2014-PosterAusblick auf Produktneuheiten beim MWC

Der diesjährige Mobile World Congress, kurz MWC, findet vom 24. bis zum 27. Februar in Barcelona statt und gilt noch vor CES, Computex und IFA als wichtigste Branchenmesse des Jahres. Traditionell werden dort aktuelle Technologien und die innovativsten Produkte aus dem Bereich der Smartphones und Tablets vorgestellt. In Barcelona wird voraussichtlich Samsung sein Galaxy S5 präsentieren, Nokia sein Lowend-Modell Normandy, erstmals auf Android-Basis, sowie LG das Oberklasse-„Phablet“ LG G Pro 2 und Sony sein neues Flaggschiff Xperia Z2. Weiterhin werden neue Lumia-Modelle erwartet wie das 1820 (das mutmaßlich neue Topmodell) und das 2020 (angeblich ein 8-Zoll-Tablet).

techstage.de, 21.04.2014: Erste Highlight-Prognose: Was bringt der MWC 2014? http://www.techstage.de/news/Erste-Highlight-Prognose-Was-bringt-der-MWC-2014-2092692.html

Kienbaum-LogoTeilnehmer an Change-Studie 2014 zu Agilität gesucht

Die Unternehmensberatung Kienbaum führt derzeit eine Studie über Agilität in Unternehmen durch und sucht dafür weitere Teilnehmer. Unter dem Titel „Change Studie 2014. Agil sein in unsicheren Zeiten“ untersucht sie die aktuellen Herausforderungen der Märkte und das Vorgehen der Unternehmen, um auf entsprechende Änderungen zu reagieren. Die Fähigkeit im Change Management Agilität zu beweisen, wird dabei als eine  der aktuell und auch künftig größten Herausforderungen benannt. Interessierte Unternehmens-Vertreter können sich online bis Ende Februar an der Kienbaum Change Studie 2014 beteiligen und die Ergebnisse anfordern. Alle Angaben werden vertraulich und anonym behandelt.

haufe.de, 31.01.2014: Wie agil ist Ihr Unternehmen? http://www.haufe.de/personal/hr-management/kienbaum-studie-wie-agil-ist-ihr-unternehmen_80_219352.html


 

FORTIS spendet für Pfadfinder in Bielefeld

royal_ranger_emblem-300x277FORTIS-Geschäftsführer Hubertus Bergmann hat die christliche Pfadfinderschaft „Royal Rangers“ in Bielefeld im Namen des Unternehmens mit einer Geldspende unterstützt. Die Zuwendung dient der Durchführung des bevorstehenden Bundescamps vom 8. bis 15. August in Frankenroda. […]

Das Camp der Royal Rangers ist eine bundesweite Zusammenkunft von Pfadfindern, die nur etwa alle acht Jahre stattfindet. Es steht in diesem Jahr unter dem Motto „Aufbruch“ und wird mit erwarteten 17.000 Teilnehmern einen neuen Rekord markieren. Das vorherige Bundescamp stellte mit mehr als 10.000 Teilnehmern 2005 die damals größte Rangerveranstaltung der Welt dar.

Mit Hilfe der Zuwendung von FORTIS wird es den Royal Rangers möglich, mehr Pfadfinder aus sozial schwachen Familien mitzunehmen und Ihnen dieses einzigartige Erlebnis zu bieten. Beim diesjährigen Bundescamp wird es Bau- und Kochwettbewerbe und an allen Ecken und Enden Musik geben. Vor allem Bauwettbewerbe stellen eine besondere Attraktion mit langer Tradition dar, wobei unter großem Einsatz an Zeit und Material gigantische Zeltkonstruktionen, Türme, Tore und Nachbauten ganzer Städte entstehen.

fortis_royal-rangersDas Wappen der Royal Rangers enthält acht blaue Zacken, die für folgende Eigenschaften der christlichen Pfadfinder stehen: wachsam – rein – ehrlich – tapfer – treu – höflich – gehorsam – geistlich. Während die Rangers bestrebt sind, diese Tugenden in ihrem Alltag zu befolgen, bedanken sie sich nun für eine – nicht nur dem Namen nach – „tapfere“ Tat von FORTIS.


 

Wettbewerb der Arbeitsplatzkultur

GPtW_SelbstdarstellungInterne Ergebnisse der Great Place to Work-Umfrage liegen vor, Platzierungen im Branchen-Wettbewerb werden Anfang Februar veröffentlicht

Nachdem FORTIS im Vorjahr erstmals erfolgreich am Wettbewerb „Great Place to Work“ teilgenommen hat, stellte sich das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern für dieses Jahr erneut dieser Herausforderung. Die internen Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung wurden FORTIS bereits bekannt gegeben, die Veröffentlichung der Platzierungen im Branchenvergleich wird nun für Anfang Februar mit Spannung erwartet.

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Die Mitarbeiter-Befragung ist einer der Gradmesser der bundesweiten Benchmarkstudie, die daneben auch die gesamte Unternehmensstrategie mit ihren Prozessen, Best Practices und den Kennzahlen aus Vertrieb und Personalwesen bewertet. Die branchenbezogene Verkündung von Deutschlands besten Arbeitgebern in der IT findet am 10. Februar statt. Das Forschungs- und Beratungs-Instituts Great Place to Work kooperiert dabei mit dem Branchenverband Bitkom und der Computerwoche, die die Platzierungen entsprechend den verschiedenen Größenordnungen der Unternehmen veröffentlichen wird. Im Vorjahr wurde FORTIS unter die TOP 40 aller teilnehmenden IT-Unternehmen bundesweit und in die TOP 15 in seiner Größenklasse gewählt.

Die Bekanntgabe der internen Ergebnisse Mitarbeiterbefragung erfolgte bereits Mitte Januar. Dazu besuchte eine Beraterin von Great Place to Work das Unternehmen, um die damit verbundenen Erkenntnisse detailliert vorzustellen und gemeinsam zu besprechen. Als Gradmesser für den Stellenwert, den der Wettbewerb und die damit verbundene Befragung GPtW_Logobei FORTIS haben, ist der hervorragende Rücklauf von 88 Prozent der Mitarbeiter zu nennen. Der durchschnittliche Rücklauf liegt dagegen bei nur rund 66 Prozent. Als ein weiteres positives Signal hob die GPtW-Beraterin hervor, dass FORTIS gesteigerten Wert auf die Ergebnisse der Befragung lege, was nicht selbstverständlich sei. Einige Unternehmen ließen kein Interesse daran erkennen und seien offenbar nur auf eine vorzeigbare Auszeichnung aus.

Nicht so FORTIS: Die Ergebnisse werden nun in allen internen Business Teams vorgestellt und diskutiert, in Hinblick auf weiteres Verbesserungspotenzial bei der Arbeitsplatzkultur, der Transparenz der Geschäftsprozesse sowie der Kommunikation auf allen Ebenen. FORTIS wurde vor zehn Jahren gegründet und verfolgt seit 2010 einen Transformations­prozess zu einem agilen Unternehmen, in der Überzeugung, dass die Märkte genau dies erfordern. Einen Monat nach der Verkündung der IT-Branchenergebnisse am 10. Februar wird das GPtW-Beratungsinstitut am 12. März 2014 das branchenübergreifende Ergebnis „Deutschlands beste Arbeitgeber“ der Öffentlichkeit präsentieren.


FORTIS IT-Services GmbH | info@fortis-it.de | T: 040 607 699-22 oder 0521 920 198-40

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Weg beim Jäger 224-226
22335 Hamburg

Altenburger Straße 9
33699 Bielefeld