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Weiterbildung zu Weiterbildung

Mitte Juli fand bei FORTIS in Hamburg ein ganztägiger Workshop mit externen Beratern aus dem Bereich Human Resources statt.  […]

empowermentZiel war es mit den Experten einen Prozess für die individuelle Weiterentwicklung bei FORTIS zu entwickeln.

Der Anlass zu diesem Workshop ergab sich einerseits durch Fragen von Mitarbeitern und andererseits durch die Ergebnisse bei der Umfrage von Great Place to Work. In den ausführlichen Mitarbeiterbefragungen zu zentralen Arbeitsplatzthemen kam zum Ausdruck, dass die Bereiche Weiterbildung und interne Kommunikation bei FORTIS noch weiter verstärkt werden könnten. Geschäftsführer Hubertus Bergmann sieht es für das Geschäftsmodell von FORTIS als wesentlich an, dass die Mitarbeiter im Kundenkontakt sich sicher sein können, sie treffen die wichtigen Entscheidungen und haben dabei die volle Rückendeckung der Geschäftsführung.

Der im Workshop angestoßene Prozess soll die Mitarbeiter in den Vordergrund stellen. Sie sollen zusammen mit den FORTIS-Experten bestimmen, welche der diskutierten Maßnahmen umgesetzt werden und selbstverständlich sollen sie im Sinne eines Empowerment davon profitieren. Die fachlichen Methoden und Inhalte sowie die Entwicklungspotenziale in sozialen Schlüsselkompetenzen werden zusammen mit Kollegen sowohl im Team als auch auf vertrauter Zweier-Ebene erarbeitet.

Wesentliche Akzeptanzkriterien sind einerseits, dass er für die Beteiligten Orientierung, Verbindlichkeit und Transparenz schafft, und andererseits, dass er die Mitarbeiter  dazu ermutigt, ihre individuelle Weiterentwicklung selbstverantwortlich zu gestalten und voranzutreiben.

Derzeit werden die erforderlichen Leitfäden und Dokumentationsvorlagen für die ersten Gespräche der individuellen Entwicklungsvereinbarungen zusammengestellt. FORTIS HR-Managerin Stephanie Ruppert baut ihre Kompetenzen im Bereich Gesprächsführung und Coaching extern aus. Ziel ist, den Prozess im September mit ersten „freiwilligen“ Kollegen umzusetzen. Der Prozess wird zunächst bei den FORTIS Business-Teams bei Lufthansa Technik ausprobiert und anschließend auf die ganze Firma ausgeweitet.

GPtW_Logo2Beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“ wurde die FORTIS IT Services GmbH erstmals in die branchenübergreifende Liste der 100 besten Unternehmen Deutschlands aufgenommen die seit 2003 jährlich ermittelt wird. Bei der vorausgehenden Mitarbeiterbefragung wurde unter anderem das Vertrauen in das Management, die Qualität der Zusammenarbeit, die Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen, berufliche Entwicklungs-Möglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance thematisiert.


 

Grillen im Stadtpark

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Freude ist eines der Hauptziele, das FORTIS als IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen bei seinen Kunden und Mitarbeitern verfolgt. Nachdem das FORTIS-Akquiseteam jüngst ein interessantes Projekt gewonnen hat, drückte das Unternehmen seine Freude über diesen Erfolg in einem Grillfest im Hamburger Stadtpark aus.

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grillfest alex 4Über das Projekt, für das FORTIS nun den Zuschlag erhalten hat, wurde lange verhandelt. Nach ausgiebiger Vorbereitung hatte die teamübergreifende Akquisegruppe allen Grund, die Freude mit allen Mitarbeitern zu teilen, die Gelegenheit hatten nach der Arbeit bei herrlichem Wetter in den Hamburger Stadtpark zu kommen. Die Aktion ist auch Ausdruck der Haltung von FORTIS, dass Erfolge gefeiert werden sollten, wozu sich im hektischen Alltag leider nicht immer die Chance bietet.

grillfest tilo 2smallNeben dem gemeinsamen Essen und Trinken trugen auch zahlreiche Spiele zur guten Stimmung bei. So wurde unter anderem das Wikinger-Spiel „Kubb“ mit Wurfhölzern durchgeführt (http://www.kubb-spiel.ch/anleitung/anleitung.html) sowie Frisbee und Federball gespielt.


 

FORTIS meets „dot meets e-day“

dot-meets-e-dayBereits zum zweiten Mal nach der Premiere im Jahr 2012 nahm FORTIS an der Unternehmenskontaktmesse „dot meets e-day“ an der Uni Paderborn teil. Neben einem Messestand, den hauptsächlich Sylvia Hein aus dem FORTIS HR-Managementteam betreute, gab es auch mehrere Runden eines Job-Speed-Datings.

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Speed-DatingDer Besucherandrang war überschaubar, wodurch sich jedoch die Gelegenheit zu einzelnen intensiveren Gesprächen ergab. Daneben führte Sylvia Hein zwei Runden beim Job-Speed-Dating durch (Foto), wobei sie insgesamt 27 Studierende der Uni Paderborn kennenlernte.

Bei dem Format „dot meets e-day“ handelt es sich um die Zusammenlegung zweier Veranstaltungen, zum Einen der „dot“, eine Kontaktmesse für Studenten und Absolventen der Informatik, und zum Anderen des „e-days“, welcher dazu dient, Schüler und angehende Studenten für das Studienfach Elektrotechnik zu interessieren und über den Beruf des Elektrotechnik-Ingenieurs zu informieren.


 

Branchen-Meldungen Juni 2014

Brocade-Network-StudyMehr Agilität in der Infrastruktur gefragt

Neun von zehn IT-Entscheidern in den USA und Großbritannien wünschen sich eine agilere Infrastruktur. Das ist laut ip-insider das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmens Vanson Bourne im Auftrag des Herstellers Brocade. Demnach gaben 92 Prozent der 400 Befragten an, ihre Infrastruktur sei nicht agil genug, um robuste und skalierbare Services zu bieten oder neuartige Applikationen zu unterstützen. […]

Demnach müssten Unternehmen den Status quo und die Zukunftsfähigkeit ihrer Rechenzentren hinterfragen und sich von gestrigen Infrastrukturen verabschieden – und dies, obwohl den Angaben zufolge drei Viertel der Unternehmen in den vergangenen drei Jahren in Netzwerktechnologie investiert haben. Mehr als ein Viertel der Befragten bestätigte, dass sie mehrmals pro Woche wenn nicht täglich gegen Netzwerkausfälle zu kämpfen hätten. Vor diesem Hintergrund richten mehr als die Hälfte der IT-Entscheider ihr Augenmerk bereits heute oder doch in den nächsten zwölf Monaten auf Software-Defined Networking (SDN).

bvdw_logoDen Digital Change im Unternehmen verankern

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW hat einen „Leitfaden Digital Success“ veröffentlicht, um „den Digital Change im Untenehmen zu verankern“. Eingangs heißt es dort: „Mit ein paar digitalen Funktionen hier und einigen Facebook-Posts dort ist es nicht mehr getan.“ Stattdessen empfiehlt der Verband, individuelle Cross-Media-Strategien zu finden und in das Mobile Advertising einzusteigen. Folgende fünf Tipps werden erörtert: 1. Das Geschäftsmodell überdenken und neue Prozesse schaffen, dabei 2. auch die Produkte und Dienstleistungen hinterfragen und neu auszurichten. 3. In agilem Prozessen den Einsatz neuer Technologien für die Unternehmensstrategie überdenken. 4. Hierarchien aufbrechen und Offenheit leben und 5. von Start-Ups lernen und bisherige Vorgehensweisen agil und spontan durch bessere Ideen ersetzen.

PR-COM-Studie_dt.B2B-BlogsIT-Branche vernachlässigt Unternehmensblogs

Nur 24 von 100 untersuchten IT-Unternehmen in Deutschland betreiben einen eigenen Blog in deutscher Sprache. Das hat laut pr-journal eine Untersuchung der Agentur PR-COM unter dem Titel „Die Blogs deutscher Unternehmen im B-to-B-Umfeld“ ergeben. Die Münchner Agentur konzentrierte sich a) auf Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnologie, da diese die geringsten Einstiegshürden haben sollten, und b) auf Unternehmensblogs, weil diese als zentrale Komponente für Social Media-Aktivitäten betrachtet werden können.

PR-COM-Bewertung_dt.B2B-Blogs

Von den 24 Unternehmen mit deutschem Blog konnte nur wenige überzeugen: Einige übernahmen einfach bestehende Inhalte anderer Bereiche, andere konzentrierten sich Selbstbeweihräucherung anstatt auf Information. Zudem wird ein Viertel der deutschsprachigen Blogs nicht regelmäßig gepflegt, andere waren aufgrund schlechter Layouts oder fehlender Bilder nicht lesefreundlich, bei weiteren war die Navigation umständlich. Der Aufbau einer Community war ebenfalls Fehlanzeige. Nur sieben Blogs wurden als „gut“ oder „sehr gut“ bewertet. Das 20-seitige PR-COM-Whitepaper „Die Blogs deutscher Unternehmen im B2B-Umfeld“ kann kostenlos von der PR-COM-Website heruntergeladen werden.

Exzellenz-Studie_ErfolgsorientierungAbsatz folgt auf Akzeptanz

Unternehmen, die herausragend mit ihren Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit kommunizieren, nehmen ihr Image wichtiger als schnelle Umsatzerfolge oder mehr Gewinn. Das ist laut pr-journal das Ergebnis einer Vergleichsstudie zur „Exzellenz in der Unternehmenskommunikation 2014“ von Lothar Rolke, Professor an der FH Mainz, und Jörg Forthmann von Faktenkontor in Hamburg. 288 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen in deutschen Unternehmen nahmen an einer Online-Befragung teil, deren zwölf wichtigste Ergebnisse von 14 Experten kommentiert wurden.

Exzellenz-Studie_ThemenmanagementDie so genannte Kommunikationselite informiert die verschiedenen Zielgruppen ihres Unternehmens offener, verständnisorientierter und partnerschaftlicher. Zudem versteht sie sich deutlich häufiger als bei durchschnittlichen PR-Profis als Partner des Vorstandes und verknüpft ihre Ziele strategisch mit der Zielsetzung des Unternehmens. Gravierende Unterschiede zeigen sich demnach bei der praktischen Umsetzung und Organisation von Unternehmenskommunikation. Die Studie kann kostenlos bestellt werden unter therese.bartusch@fh-mainz.de.


 

FORTIS bei bonding Industry Night

bin2014An der Technischen Universität Braunschweig fand Mitte Juni 2014 die Abendveranstaltung bonding Industry Night statt. Nachdem FORTIS bereits im vergangenen November erfolgreich an der Messe bonding teilgenommen hatte, plante Sylvia Hein vom FORTIS HR-Managementteam dabei erneut, Kontakte zu Studenten zu knüpfen.

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Angekündigt waren 20 Unternehmen und bis zu 200 Studierende. Während die 20 Unternehmen vor Ort waren, kamen jedoch nur rund 100 Studierende, eventuell bedingt durch eine gleichzeitige Übertragung von der Fußball-Weltmeisterschaft. Vertreter anderer Unternehmen, die schon häufiger an der Industry Night teilgenommen hatten, berichteten von deutlich mehr Teilnehmern in den vergangenen Jahren.

Die Veranstalter kümmerten sich vorbildlich um ihre Aussteller und versicherten, sie hätten gerade bei den Informatikern viel Werbung für diese Veranstaltung gemacht. Fazit: Während FORTIS an der Kontaktmesse bonding in Braunschweig im November wieder teilnehmen wird, wird ein nochmaliger Besuch der Abendveranstaltung bonding Industry Night in Zukunft kritisch hinterfragt werden.

bonding Industry Night, Kontaktabend für Studenten im Haus der Wissenschaft in Braunschweig, http://www.bonding.de/messe/binbs.nsf/web/studenten_home_de


 

Den internationalen Wettbewerb suchen

LinkedIn-Rekrutierungs-Cover„Young Professionals“ sind vor allem auf dem IT-Arbeitsmarkt schwer zu finden. Das belegt eine Studie der Bitkom Research GmbH im Auftrag des Business-Netzwerks LinkedIn. Demnach sehen 63 Prozent der befragten Unternehmen einen Mangel an IT-Nachwuchskräften mit Studienabschluss und ersten Erfahrungen im Berufsleben. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es fast zwei Drittel. Der Geschäftsleiter von LinkedIn im deutschsprachigen Raum, Till Kaestner, empfiehlt den internationalen Wettbewerb, was für FORTIS nur eingeschränkt gilt.

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Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, bestätigt, dass es seit Jahren in Deutschland rund 40.000 offene und oft schwer zu besetzende Stellen für IT-Spezialisten quer durch alle Branchen gebe. „Dieser Fachkräftemangel spiegelt sich auch bei der Verfügbarkeit von Young Professionals auf dem Arbeitsmarkt wider”, so der Marktforscher. Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen (54 Prozent) plant gemäß ihrer Personalstrategie in den kommenden zwölf Monaten junge Nachwuchskräfte mit akademischer Bildung einzustellen. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es sogar 88 Prozent.

LinkedIn-Rekrutierungs-In-AuslandNachwuchsrekrutierung im Ausland nimmt zu

Die Anzahl der Unternehmen, die angesichts des Mangels auf dem deutschen Arbeitsmarkt Nachwuchs aus dem Ausland anwirbt, ist aber noch gering. Sechs Prozent der Befragten beschäftigen bereits heute ausländische Young Professionals, bei den großen Unternehmen sind es 14 Prozent. Zwölf Prozent planen innerhalb der nächsten zwölf Monate Nachwuchs aus dem Ausland einzustellen. Zwei Drittel der Unternehmen halten Young Professionals mit Qualifikationen im Bereich IT und Telekommunikation im Ausland für besser verfügbar als auf dem heimischen Markt. Bei FORTIS besteht jedoch die wichtige Einschränkung, dass so gut wie alle Mitarbeiter vor Ort beim Kunden tätig sind, daher werden deutsche Muttersprachler deutlich bevorzugt.

„Wir haben einige Mitarbeiter mit ausländischen Wurzeln und freuen uns über die kulturelle Bereicherung, die sie in ihre Teams bringen“, erklärt FORTIS HR-Managerin Sylvia Hein: „Für uns ist die Suche im Ausland nach IT-Spezialisten, die fließend deutsch sprechen, nicht erfolgversprechend. Daher setzen wir auf andere Anreize wie unsere Unternehmenskultur mit einer sehr flachen Hierarchie.“

Auch dauert die Suche im Ausland erheblich länger: Bei fast der Hälfte der Unternehmen (46 Prozent) dauert der Einstellungsprozess von ausländischen Nachwuchskräften länger als sechs Monate, während bei neun von zehn inländischen Young Professionals dieser Zeitraum bis zur Einstellung genügt. Ein Viertel der Unternehmen klagt über zu hohe bürokratische Hürden, etwa was das Aufenthalts- und Zuwanderungsrecht angeht. Nach Meinung von Axel Pols habe die Politik zwar wichtige Schritte wie die Blue Card für eine einfachere Zuwanderung auf den Weg gebracht, die Verfahren könnten aber noch einfacher sein.

BITKOM-IT-ExpertenlückeAnreize zur langfristigen Bindung erforderlich

Da die IT-Spezialisten sehr begehrt und selten sind, sind sie auch nur schwer zu halten und verweilen in der Regel nur ein bis vier Jahre im Unternehmen. Darin sehen die Studienautoren eine Hauptursache für Änderungen in der Personalstrategie. 69 Prozent der Unternehmen nutzen verstärkt Onlinekanäle, insgesamt sprechen bereits 79 Prozent Nachwuchskräfte gezielt über soziale Netzwerke und Business-Netzwerke an. Bei der Nachwuchssuche im Ausland liegt die Nutzung der digitalen Netzwerke bei 65 Prozent. Dabei bewerten Mittelständler die Nutzung sozialer und Business-Netzwerke sogar als erfolgreicher (63 Prozent) als Großunternehmen (44 Prozent). In diesen Medien können Vorzüge eines Unternehmens wie die kollegiale Arbeitsatmosphäre (95 Prozent), Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten (80 Prozent) aber auch die Qualität des Managements und von Vorgesetzten (76 Prozent) weit besser dargestellt werden.


 

Branchenmeldungen Mai 2014

BITKOM-LogoUnaufhaltsames Wachstums an Apps

Der Umsatz mit Apps in Deutschland steigt 2014 voraussichtlich um rund ein Drittel auf 717 Millionen Euro (Vorjahr: 547 Millionen). Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance. Demnach sind App-Downloads in den vergangenen Jahren geradezu explodiert. […]

Allein in Deutschland werden in diesem Jahr voraussichtlich 3,4 Milliarden Apps heruntergeladen. Damit hat sich die Zahl der Downloads in drei Jahren mehr als verdreifacht (2011: 962 Millionen Downloads). Das weltweite Angebot an Apps nimmt stetig weiter zu. In den vier größten App-Shops Google Play Store, Apples App Store, Windows Phone Store und BlackBerry World waren im April 2014 insgesamt gut 2,8 Millionen Apps zum Download verfügbar. Besonders beliebt sind Apps für soziale Netzwerke, Kartendienste und Spiele-Apps.

Tec-Channel-LogoSteigende Anforderungen an Web-Entwickler

Die Anforderungen an Web-Entwickler befinden sich infolge zunehmender Professionalisierung im Wandel, erklärt Kai Guschal, Teamleiter und Senior Interface Designer bei der doubleSlash Net-Business GmbH in Friedrichshafen auf tecchannel.de: „Die Zeiten, da die Programmierung eines Internet-Auftritts quick and dirty erledigt wurde, sind endgültig vorbei“. IT-Projekte dienten vor allem dazu, Geschäftsprozesse effizient und zuverlässig abzuwickeln. Daher müsse jedes Entwicklungsteam die drei Leistungsbereiche Technologie, Consulting und Projekt-Management abdecken. Zwar bestehe in einem gut geführten Team die Möglichkeit für einzelne Mitarbeiter, sich in bestimmten Bereichen zu spezialisieren. Doch sollten künftige Bewerber in ihrer Ausbildung darauf achten, entsprechend ihren Neigungen und Fähigkeiten spezielle Zusatzqualifikationen wie etwa Gesprächsführungstechniken oder Projekt-Management-Methoden zu erwerben. Bei den BasisWeb-Technologien empfiehlt er die Beschäftigung mit Java, bei den Projektmethoden die mit agilen Techniken wie etwa Scrum und bei aktuellen Trends die Beschäftigung mit der Machine-to-Machine-Einbindung unterschiedlicher Endgeräte.

CIO.de-LogoAuf der Digitalisierungswelle surfen

In seiner Kolumne auf cio.de benennt Detlev Sandel von Capgemini die fünf wichtigsten Faktoren für digitale Geschäftsmodelle. Diese gelte es zu beachten, um auf der herannahenden Digitalisierungswelle surfen zu können und nicht von ihr weggespült zu werden. 1. Das Geschäftsmodell transformieren und digitalisieren, was digitalisiert werden kann (Augmented Reality, intelligent vernetzte Maschinen oder 3D-Drucker) sowie das Portfolio in Hinblick auf „digitale Produkte“ verändern und die Wertschöpfungskette anpassen. 2. Die technischen Treiber beherrschen, um damit nachweislich Umsatzwachstum, Profitabilität und den Unternehmenswert zu steigern. Als da wären: Soziale Netzwerke, Smartphones, Big Data, Cloud. 3. Eine durchgängig hohe Service-Qualität auf allen Kanälen garantieren (unter Beachtung von Punkt 2), 4. Bestmöglichen Service in Echtzeit bieten, vor dem Hintergrund dramatisch geschrumpfter Zeitfenster der digitalen Konsumenten. Und 5. Alle Arten digitaler Kunden bedienen, egal ob Mensch oder Maschine, die Ersatzteile oder Finanzprodukte bestellt.

it-daily-LogoCyberkriminalität steigt zur Fußball-WM

Großveranstaltungen wie die Fußball-WM vom 12. Juni bis 13. Juli 2014 bringen immer einen Anstieg an Cyberkriminalität mit sich. Darauf weist der Antivirus-Anbieter G DATA auf it-daily.net hin. Als besonders gefährlich werden Spam-Mails und manipulierte Internetseiten eingestuft, die den Empfängern Eintrittskarten, Flüge oder exklusive Videos versprechen. Ziel der Täter ist es dabei, an persönliche Daten wie Kreditkarten-Informationen oder Zugangsdaten für E-Mail-Konten zu gelangen, oder Fan-PCs mit Schadcode zu infizieren. Weiterhin ist vor und während der WM damit zu rechnen, dass Cyberkriminelle versuchen werden, bekannte Webseiten mit Fußball-Bezug zu kompromittieren. So erkannte das Unternehmen in diesem Jahr bereits eine Manipulation der Internetseite der Sportfreunde Stiller, die den WM-Hit „’54, ’74, ’90, 2010″ hatten. Die Experten empfehlen eine Sicherheitslösung, die auch das Smartphone umfasst, und für einen Trip nach Brasilien sich eine separate Mailadresse zuzulegen.


 

Den agilen Reifegrad erhöhen

Interner Workshop zum Agilitäts-Programm bei FORTIS, zusammen mit der Managementberatung wibas […]

wibas-Logo

Mitte Mai hat bei FORTIS in Hamburg unter dem Namen „FORTIS Agilitas“ ein Workshop mit zwei Agile Coaches der Unternehmensberatung wibas stattgefunden. Die Teamformer der FORTIS Business Teams sowie die Mitarbeiter der Geschäftsführung nahmen an dem zweitägigen Workshop teil, der den anhaltenden Wandel hin zu einem agilen Unternehmen unterstützte. Intensive Diskussionen mündeten in handfeste Ergebnisse.

wibas ist ein Beratungsunternehmen, das Organisationen bei der Veränderung ihrer Strukturen und Arbeitsweisen begleitet, in den vergangenen Jahren insbesondere bei der Umsetzung von agilen Arbeitsweisen. Nach einem starken Wachstum in kurzer Zeit führte das Unternehmen diese ein, um die gemeinsamen Ziele festzulegen, effektiver zu arbeiten und dabei das Team und möglichst jeden einzelnen weiter zu verbessern.

wibas-LeitplankenMit ähnlicher Zielrichtung wurde auch der FORTIS-Workshop angegangen, der in vier Halbtagessprints aufgeteilt war. Im ersten Sprint ging es darum eine gemeinsame Perspektive zu erlangen, wie agile Methoden aufgefasst und umgesetzt werden. Die einzelnen Sprintübergänge waren jeweils mit einer Review (inhaltlich) und einer Retrospektive (methodisch) versehen sowie mit einer Planung zum Start des nächsten Sprints.

Die weiteren drei Sprints gingen auf die Priorisierung der Teilnehmer ein. Dabei drehte es sich um Themen wie Aufbauorganisation, Führung in der agilen Organisation, Motivation und das „Mitnehmen“ der Mitarbeiter, Team versus Ego, Werte der Teams, Projektarbeit versus Weiterentwicklung, Karriereplanung und um agile Ziele allgemein. Diese sind (wie im Workshop behandelt) untereinander priorisiert und können in einem Strategieprozess adaptiert werden, in dem derselbe agile Mechanismus zur Wirkung kommt (auch hier sind nach nicht zu langen Zeiträumen Sprints eingeplant).

wibas-TeamformerDie Diskussion der einzelnen Themen wurde durch Leitfragen gesteuert wie „Ist das Thema für alle Teams gleichermaßen relevant?“, „Worin unterscheiden sich Teams, bei denen das Thema unterschiedliche Relevanz besitzt?“ und „Impliziert das Thema globale Entscheidungen für alle Teams oder lokale Entscheidungen für jedes einzelne Team?“

Eine ausführliche Feedbackrunde bildete den Abschluss des produktiven Workshops. Die Teilnehmer fühlten sich durchweg sehr bereichert. Der vielfältige Input an Methoden und Informationen müsse sich zuerst einmal setzen, hieß es von mehreren Teilnehmern. Die nächsten Schritte, auf die sich die Workshop-Teilnehmer einigten, sind folgende konkrete Aktivitäten: regelmäßige Strategie-Meetings, Quartalstreffen der Teams, ein interner Workshop „Teamvision“ und nicht zuletzt die Maßgabe Erfolge gebührend zu feiern.


 

Erfolgreiche Premiere in Hamburg

Fortis_IMG_9589Am 20. Mai hat FORTIS zum ersten Mal an der Stellenwerk Jobmesse teilgenommen. Bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen kamen viele Studenten und Absolventen ins IT-Zelt hinter dem Hauptgebäude der Universität Hamburg, um sich dort bei den Unternehmen Informationen über Berufseinstieg und Tätigkeitsfelder zu holen.

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Die beiden Hamburger FORTIS-Businessteams, LHT Zentrale und LHT Werkstätten, stellten mit Susann Trommler (links), Frank Harder (nächstes Bild rechts) und Martin Comfort (oben rechts) drei Berater/Entwickler zur Verfügung, die zusammen mit Hochschulmarketing-Organisatorin Sylvia Hein (Bild unten links) die Gespräche mit den Job-Interessenten führten.

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Viele Studenten, Absolventen und Doktoranden kamen mit aufgeschlagenem Messekatalog gezielt an den FORTIS-Stand, um sich über den IT- Dienstleister zu informieren. So kamen 45 Kontakte zustande, die das FORTIS-Messeteam als durchweg sympathisch empfand.

Welche der Kontakte zu den potenziellen Kandidaten sich vertiefen werden, bleibt abzuwarten. Derzeit wird die Messe nachbereitet, indem die Gesprächspartner per E-Mail angeschrieben werden.

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Resümierend stellt Sylvia Hein fest, dass die Stellenwerk Jobmesse gemessen an der Anzahl und Eignung der Gesprächspartner eine sehr gute Veranstaltung war. Die Messe ist ein fachübergreifendes Recruiting-Event der Universität Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der Technischen Universität Hamburg-Harburg, die in diesem Jahr bereits zum siebten Mal stattfand.


 

Aufbau, Prozesse und Kultur

selbstverantwortungErkenntnisse der 3. Agile HR Conference für das FORTIS-Management

HR-Managerin Stephanie Ruppert und Geschäftsführer Hubertus Bergmann haben Mitte Mai an der 3. Agile HR Conference in Köln teilgenommen. Dabei standen die Auswirkungen der Transformation zum agilen Unternehmen auf Organisation, Unternehmensprozesse und -kultur im Mittelpunkt.

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Der erste Tag startete mit einem Open Space zu aktuellen Themen aus dem Bereich agile Personal- und Organisationsentwicklung. Neben dem fachlichen Austausch gab es dabei auch interessante Einblicke in Praxiserfahrungen der jeweiligen Teilnehmer. Die vorgestellten Themen betrafen unter anderem „Führen ohne Führung“ „Agiles Mindset im Management etablieren“ und „Wann ist HR agil genug?“

Die Vorträge des anschließenden Konferenztags widmeten sich dem Themenschwerpunkt „Agiles Change Management – den Wandel von klassisch zu agil erfolgreich gestalten“. In den Vorträgen wurden drei Ebenen dieses lang anhaltenden und tiefgreifendem Veränderungsprozesses beleuchtet: Die Unternehmensprozesse, die Unternehmenskultur und die Aufbauorganisation.

Der Tenor der Konferenz war eindeutig und entspricht den Erfahrungen der FORTIS-Teilnehmer Stephanie Ruppert und Hubertus Bergmann. Die drei Komponenten Prozesse, Kultur und Aufbauorganisation stehen in einer engen Wechselbeziehung zueinander. Die Antworten auf Fragen aus diesem Themenkomplex passen in keine Blaupause und können nur individuell durch die jeweiligen Unternehmen entwickelt und implementiert werden.

Ein wichtiges Ergebnis für FORTIS aus dieser Veranstaltung ist die Erkenntnis der Notwendigkeit den Austausch untereinander zu pflegen, voneinander zu lernen und entsprechende Änderungen auf die eigene Organisation zu adaptieren. Stephanie Ruppert und Hubertus Bergmann haben neue Impulse und Anregungen für FORTIS mitgenommen und erste Folgegespräche mit Gleichgesinnten organisiert, um den Erfahrungsaustausch beim Wandel von klassisch zu agil auch im Alltag kontinuierlich aufrechtzuerhalten.

Die Homepage zur Konferenz: http://hr-pioneers.com/hrpevent/dritte-agile-hr-conference/


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