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Interessenten in Interaktion

Logo-Uni-BielefeldNeuer Uni-Workshop zu IT-Dienstleistungen erfolgreich in Bielefeld gestartet

FORTIS hat am 16. Januar 2015 erstmals einen gut dreistündigen Uni-Workshop mit Studenten und Absolventen der Uni Bielefeld durchgeführt. Das neue Format zum Thema Aufgaben und Kompetenzen von IT-Dienstleistern kam bei den Leitern und den Teilnehmern sowie einer Teilnehmerin sehr gut an. […]

Anfangs herrschte unter den rund zehn Teilnehmern eine gewisse Anspannung und Ungewissheit, ob etwa eine schulähnliche Atmosphäre entstehen würde. Doch diese Befürchtung konnten die Workshop-Leiter Sylvia Hein (FORTIS-HR) und Christian Bartling (Mitglied des Business-Teams SAP@OWL) schnell zerstreuen. In einer ersten Interaktion wurden die Erwartungen der Teilnehmer an ihr Arbeitsleben abgefragt und gesammelt. Dabei kamen viele Begriffe rund um Motivation, Jobsicherheit und ein sowohl von der technischen Infrastruktur als auch vom Menschlichen passendes Umfeld zur Sprache.

FORTIS_Workshop_AufgabenAnschließend plauderte Christian Bartling ein wenig aus dem Nähkästchen, was allgemeine Aufgaben einer IT-Dienstleistung betrifft. Das „zur Verfügung Stellen personeller Ressourcen für die Durchführung von IT-Projekten“ wäre nur eine formale Beschreibung. Seine Ausführungen waren dagegen aus dem Berufsalltag gegriffen und sehr lebendig, sodass sich die Teilnehmer ein gutes Bild davon machen konnten, worum es bei der interessanten und vielfältigen Arbeit von der Anforderungsaufnahme bis zum Go-Live geht. Während andere IT-Unternehmen sich spezialisierten, biete FORTIS für seine Kunden ein umfassendes Programm an Dienstleistungen an, berichtete er weiter.

Im Folgenden entwickelten die Workshop-Leiter ein Fallbeispiel, bei dem einem Einsteiger bei FORTIS ein Projekt zugewiesen wird und er daraufhin mit verschiedenen Personengruppen zu kommunizieren hat. Dies umfasst zum Beispiel die IT-Abteilung sowie eine Fachabteilung des beauftragenden Unternehmens, möglicherweise Kunden des Unternehmens und auch das FORTIS Innenteam. In Kleingruppen sollten die Teilnehmer nun erarbeiten, welche Kompetenzen dafür notwendig sind.

Unter den Teilnehmern herrschte Einigkeit, dass IT-Dienstleister bei weitem mehr können müssen als „nur“ Software zu entwickeln und zu programmieren. Kommunikation, Offenheit und Kontaktfreudigkeit wurden als zusätzliche Kompetenzen genannt, ebenso der Wille zur Arbeit im Team und zur Weiterbildung sowie die Fähigkeiten das Geschäft des Kunden zu verstehen und im Sinne des eigenen Geschäfts auch unternehmerisch zu denken.

Sylvia Hein und Christian Bartling waren mit dem Verlauf und Ergebnis des Workshops sehr zufrieden. „Der Workshop hat uns viel Freude gemacht, denn wir haben sympathische und kompetente junge Menschen kennengelernt“, erklärte Christian Bartling: „Besonders freut uns, dass die Arbeitsergebnisse die Unternehmenskultur von FORTIS genau abbilden.“ Sylvia Hein ergänzte: „Eventuell werden wir den Workshop an der einen oder anderen Stelle noch etwas anpassen. Doch wir sind sehr zuversichtlich, dass wir ihn an verschiedenen Universitäten wieder anbieten können!“


 

Fachkräfte finden

Stellenwerk 3 kRückblick und Ausblick auf das Hochschulmarketing bei FORTIS

Der Stellenwert des Hochschulmarketings bleibt für das IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen FORTIS konstant hoch. Dies belegen zunehmende Aktivitäten, die vor allem Sylvia Hein aus dem FORTIS HR-Managementteam durchführt: „Zu unseren Messeauftritten, die wir immer gezielter auswählen, haben wir zusätzlich alternative Veranstaltungsformen entwickelt, um in direkten Kontakt mit Studierenden und Hochschulabsolventen zu kommen.“

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Im Jahr 2014 zeigte FORTIS Präsenz auf Kontaktmessen und weiteren Events in Braunschweig, Detmold, Hamburg und Paderborn. Zudem wurde für Anfang dieses Jahres erstmals das Format eines Workshops ausgearbeitet, der bereits erfolgreich in Bielefeld zum Einsatz gekommen ist (siehe separater Beitrag). Das Resultat der Bemühungen ist eine spürbare Zunahme an gezielten Bewerbungen als auch an Initiativbewerbungen. Im vergangenen Jahr konnten auch dadurch zahlreiche Stellen neu besetzt werden.

Das FORTIS-Netzwerk erweitern und nutzen

FORTIS-Messestand2Das Personalmarketing verfolgt das Ziel den anhaltend hohen Bedarf an neuen Mitarbeitern weitgehend aus eigenen Kräften decken zu können. Die Aktivitäten an Hochschulen nehmen vor allem so genannte „K.N.U.T.“-Stellen ins Visier. Durch die bei FORTIS schon sprichwörtliche „Kontinuierliche Nachwuchsförderung ungeschliffener Talente“ kommen Neueinsteiger innerhalb weniger Monate in praktische Verantwortung. In diesem Jahr könnte auch das stark gewachsene KNUT-Netzwerk zu weiteren interessanten Kontakten führen.

Für das Jahr 2015 ist geplant bisher erfolgreiche Messeteilnahmen zu wiederholen, daneben den Fokus aber vor allem auf kleinere Veranstaltungen zu legen, bei denen persönliche Gespräche einfacher möglich sind. „Der direkte Zugang zu Studierenden und Absolventen ist für uns der Schlüssel zum Erfolg im Hochschulmarketing“, erklärt Sylvia Hein. Dazu wird sie insbesondere den Kontakt zu den Informatik-Fachschaften und studentischen Initiativen sowie zu den Career Services weiter vertiefen.

Kontaktmessen und kleinere Veranstaltungen

FORTIS-MessestandBei den FORTIS-Messeauftritten sorgt der bunte Messestand, der aus vielen Würfeln besteht, für den ersten Aha-Effekt. Viele Varianten des Buchstaben „F“ auf den Würfeln spiegeln die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von FORTIS wider. Zudem führen sie erfahrungsgemäß schnell ins Gespräch. Bei der Darstellung von FORTIS helfen auch Auszeichnungen wie diejenigen des Wettbewerbs „Great Place to Work“ 2013 und 2014 sowie das TOP-Company Gütesiegel von Kununu.

Ein weiteres gewichtiges Argument für FORTIS als Arbeitgeber ist die agile Unternehmensstruktur, bei der die Business-Teams auch Aufgaben und Verantwortung außerhalb ihrer Kundenprojekte wahrnehmen. Das FORTIS-Innenteam unterstützt dabei die einzelnen Business-Teams bei HR-Aktivitäten, Controlling und Akquise. Overhead-Aufgaben wie auch die Personalrekrutierung und das Einarbeiten und Integrieren neuer Mitarbeiter werden zusammen mit den Businessteams erledigt.

Ausblick Hochschulmarketing-Aktivitäten 2015

Die für das Jahr 2015 geplanten Aktivitäten richten sich vor allem auf die FORTIS-Standorte Bielefeld, Hamburg und Wolfsburg. Neben dem bereits erwähnten Workshop an der Uni Bielefeld wird es im April eine Teilnahme am Hightech-Jobforum im Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn und im Laufe des Jahres weitere Veranstaltungen an den Hochschulen in Ostwestfalen geben. In Hamburg werden die erfolgreichen Teilnahmen an der Stellenwerk Kontaktmesse im Mai und am Career Day im November wiederholt, zudem sind Aktivitäten denkbar über den Masterstudiengang „IT-Management und Consulting“ an der Uni Hamburg, den FORTIS fördert, sowie über die Studenteninitiative bonding.

Fortis-ContactusIm Raum Wolfsburg schließlich wird FORTIS im Herbst die Kontaktmesse Expect besuchen, im November die Firmenkontaktmesse bonding in Braunschweig sowie weitere Veranstaltungen sowohl über die bonding in Braunschweig als auch an der Ostfalia Wolfsburg/Wolfenbüttel anstreben. Bei allen Veranstaltungen steht neben der direkten Rekrutierung auch die Markenbildung im Mittelpunkt. FORTIS macht sich an den Hochschulen in der Nähe seiner Kundenstandorte nach und nach einen Namen als attraktiver Arbeitgeber.


 

Meldungen zur Digitalen Transformation

computerwoche-LogoWachsende Aufgaben und steigende Budgets

Auf computerwoche.de behandelt Ressortleiterin Karin Quack Prognosen von Forrester Research, wonach CIOs künftig die neue Rolle eines „Digital Business Leaders“ erhalten. Dabei käme ihnen die Aufgabe zu, „Business Technology“ (BT) voranzutreiben im Sinne einer Technik, die sich durch das ganze Unternehmen hindurch ziehe und in ihrer geschäftlichen Notwendigkeit auch vom CEO anerkannt werden könne. […]

In Hinblick auf die BT-Agenda werden die IT-Budgets wachsen, so die erste Prognose. Dabei seien agile Methoden für „kontinuierliche“ Software-Updates sowie hybride Cloud-Architekturen gefragt. Die Verbindung bisher getrennter Abteilungen sorge für einen Continuous Business Service. Die zweite Prognose: Vordringliche Aufgabe der CIOs werde zudem, eine umfängliche Datenstrategie für das Business zu entwerfen, wobei die in Mengen vorhandenen Daten aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammenzufügen seien. Im Zusammenhang damit stünden steigende Anforderungen an Daten-Sicherheit und Schutz der Privatsphäre. Prognose drei lautet: CIOs entwickelten sich zu „Digital Innovation Leaders“ – oder fielen hinten über. Dazu sei eine verbesserte funktionale Partnerschaft zum Marketing-Chef im Unternehmen unabdingbar. Die Rolle, die in manchen Unternehmen „Chief Digital Officers“ übernommen hätten, müssten CIOs selbst bewältigen können.

Die-Welt_logoDigitalisierung sollte Chefsache sein

Auf welt.de thematisiert Wirtschaftsredakteur Stephan Maaß eine Studie der Personalberatung InterSearch Executive Consultants, wonach zwar 8 von 10 deutschen Mittelständlern eine Strategie für die Digitale Transformation haben. Doch die Branchen-Unterschiede gäben zu denken. In der IT- und TK-Branche haben demnach bereits 89 Prozent eine entsprechende Strategie implementiert, im Maschinen- und Anlagenbau genau 80 Prozent, in der Gesundheitswirtschaft aber nur 65 Prozent. Auch im Handel sei die Umsetzung unterdurchschnittlich, werden die Studienautoren zitiert. Eine weitere Umfrage der Unternehmensberatung Accenture wirft ein etwas anderes Bild auf die Lage. Demnach haben nur 41 Prozent der befragten Unternehmen eine übergreifende digitale Strategie, 48 Prozent beschränken ihr Engagement dagegen auf einzelne digitale Projekte. Problematisch sei, wenn die Unternehmensführung keine Verantwortung für das Thema übernehme. Digitalisierung müsse schon deshalb Chefsache sein, weil viele Unternehmen sonst den Anschluss an die Konkurrenz verlieren könnten.

computerworld.ch-logoVeränderung der Unternehmenskultur nötig

In einem Gastbeitrag auf computerworld.ch thematisiert Wafa Moussavi-Amin, Analyst und Geschäftsführer bei IDC in Frankfurt am Main, organisatorische und kulturelle Aspekte, die er als Bedingung für das erfolgreiche Gestalten einer Digitalen Transformation im Unternehmen betrachtet. Dazu grenzt er diese gegenüber Technologieprojekten ab, da sie eher einen Prozess darstelle beziehungsweise ein Projekt zur Veränderung der Unternehmenskultur. Die Digitale Transformation werde zwar von der IT unterstützt, umfasse aber das gesamte Unternehmen mit erheblichen Auswirkungen sowohl auf die IT als auch auf andere Fachbereiche. Erste Voraussetzung ist für Autor Moussavi-Amin die Identifikation der „weichen Faktoren“ aus dem Bereich Unternehmenskultur sowie von drei Fähigkeiten des Unternehmens.

Dies betrifft 1. die Einstellung zu Risiken: Ein gutes Selbstverständnis der unternehmerischen Risikokultur sei nötig, da bei der Digitalen Transformation häufig neue Wege zu beschreiten seien. 2. geht es um die Fähigkeit zur Innovation: Wenn das Geschäft mittels Technologie erneuert werden solle, müsse im Unternehmen die Bereitschaft zu Innovationen und zum fortlaufenden Prozess der Transformation vorhanden sein. 3. ist der Grad der IT-Business-Integration von Bedeutung: Eine Trennung zwischen „dem Business“ und der IT-Abteilung dürfe es bei einer Digitalen Transformation nicht geben. Statt eines Alignments müsse eine gegenseitige Befruchtung von IT und Business stattfinden.

w&v-LogoMessen stellen sich auf „mobile only“ ein

Kai Hattendorf, Leiter des Geschäftsbereichs Digital Business an der Messe Frankfurt, erläutert in einem Gastbeitrag auf wuv.de seine Prioritäten 2015 in Hinblick auf die Digitale Transformation. Dazu zitiert er eigens verschiedene Studien, wonach Deutschland dabei im internationalen Vergleich Nachholbedarf hat und China in punkto Innovation davon ziehen könnte. Er sieht eine Entwicklung von „Mobile First“ zu „Mobile only“ voraus und formuliert die Herausforderung, „Wearables und Ambient Technologies mit kundenspezifischen Informationsangeboten wie intelligenten Werbeflächen oder Virtual Reality Anwendungen auf ihre Nutzbarkeit im Umfeld von Großveranstaltungen oder Messen hin zu überprüfen.“ Die dazu erforderliche Infrastruktur könnten Messen bereits bieten. Die Bedeutung der Digitalen Transformation in der Messewirtschaft verdeutlicht eine „Digital Declaration“ eines Symposions EMECA der weltweit wichtigsten Branchenverbände. Darin haben sich die Mitglieder zur Transformation zum Digital Business bekannt, einerseits um Aussteller und Besucher besser bedienen zu können, und andererseits um als Unternehmen effizienter zu werden.


 

Branchenmeldungen Dezember 2014

MR-DW_TNS2014_globaleLeistungsfaehigkeitDeutschlands digitale Wirtschaft weltweit auf Platz 5

Deutschlands digitale Wirtschaft hat im 15-Länder-Vergleich den fünften Platz verteidigt. Das besagt laut marketing-boerse.de der Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014, den TNS Infratest und das ZEW im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellen. Der Standort Deutschland erreichte bei der global vergleichenden Bewertung seiner Leistungsfähigkeit 47 von 100 möglichen Punkten. […]

MR-DW_TNS2014_managementsumUnangefochtener Spitzenreiter blieben die USA mit 81 Punkten, gefolgt von Südkorea mit 54 Punkten. Großbritannien konnte sich in einigen zentralen Bereichen verbessern und belegt gemeinsam mit Japan Platz drei (jeweils 53 Indexpunkte). Zwischen Deutschland, als erstem der Verfolgergruppe, auf Platz fünf und Frankreich auf Rang elf liegen nur drei Indexpunkte. Der Report beleuchtet die Leistungsfähigkeit der IKT-Branche und der Internetwirtschaft durch die Analyse der Märkte, der infrastrukturellen Voraussetzungen und der Nutzung neuer Technologien und Dienste. Als wichtigste Themen für den Standort Deutschland benennen Experten die Digitalisierung der klassischen Wirtschaftszweige sowie Innovationen durch Informations- und Kommunikationstechnologien.

Identity Relationship Management für die digitale Transformation

computerwoche-Logo

Auf computerwoche.de befasst sich André Thelen mit der nachhaltigen Veränderung und Neuausrichtung in das digitale Zeitalter, die seiner Meinung nach zu einem Wandel bestehender Verhältnisse zu Kunden, Geschäftsbeziehungen und Wertschöpfungsketten führt. Als ein Beispiel für neue Geschäftsmodelle beschreibt er ein Auto, das „weiß, wer darin sitzt, und den Sitz, den Fahrzeuginnenraum sowie das GPS an die Präferenzen des Fahrers anpasst“. Zum Thema digitale Identität führt er das Beispiel einer sicheren Authentifizierungsmöglichkeit an, „die dem Bürger Zugriff auf Behördendienste gewährt und ihm darüber hinaus ermöglicht, online Kredite zu beantragen sowie Steuern zu zahlen“. Entsprechende Dienste setzen „ein konsistentes, klares und sicheres Identitätsmanagement“ voraus, um „Beziehungen zwischen Benutzern und Dingen einzurichten und diese zu verwalten“. Das Verfahren Kunden auf der Grundlage ihres Verhaltens neue und nützlichere Services anzubieten, nennt er Identity Relationship Management und bezeichnet seine Einführung als eine strategische Entscheidung, um kundenzentrierte digitale Geschäfte zeitnah umsetzen zu können.

Digitalisierung definiert neue Anforderungen an Führungskräfte 

kress-Logo

Die digitale Transformation bringt geänderte Anforderungen an die Führungskräfte mit sich, wie Marcus Hochhaus in einem Gastbeitrag auf kress.de am Beispiel der Medienbranche ausführt. Neben dem journalistischen oder kreativen Know-how sowie dem nötigen ökonomischen Wissen benötigten erfolgreiche Medienprodukte heute auch eine mindestens gleichwertig ausgeprägte technologische Kompetenz. Der entscheidende Wettbewerbsvorteil liege in Zukunft nicht mehr in der reinen Qualität der Inhalte und Ideen, sondern in der Fähigkeit zur technologischen Umsetzung und Distribution. Daher müssten gerade „die Verantwortlichen für (Medien-)Marken und -Produkte Innovationen und technologische Trends interpretieren und für sich nutzen können“. Diese ausgeprägte digitale Kompetenz müsse als wichtigste Aufgabe mit einer kontinuierlichen Veränderungs- und Lernbereitschaft verbunden sein. Die „hohe Veränderungsgeschwindigkeit und die außergewöhnliche Bedeutung von technologischer Disruption“ erforderten „Neugier, analytisches Vermögen und Entschlossenheit im Handeln“.

DLD2015-Banner

Konferenz „Digital, Life, Design“ beschwört anhaltenden Wandel

Vom 18. bis 20. Januar 2015 findet zum elften Mal die Innovationskonferenz DLD (Digital, Life, Design) in München statt. Mehr als 150 internationale Speaker diskutieren auf Einladung von Hubert Burda Media drei Tage lang über die Digitalisierung und wie diese Gesellschaft, Arbeitswelt, Industrie, Mobilität, Kunst und Design beeinflusst. Zur Konferenz unter dem Motto „It’s only the beginning“ werden rund 1000 Gäste aus aller Welt im Münchener HVB-Forum erwartet. „Die Digitalisierung hat unsere Welt über die letzten zwei Dekaden in rasendem Tempo verändert“, erklärt DLD-Gründerin und Geschäftsführerin Steffi Czerny, und ergänzt in Hinblick auf die Wahl des diesjährigen Mottos: „Ich glaube jedoch, dass die wirklich bahnbrechenden Veränderungen der digitalen Welt uns erst bevorstehen – und dass sich das Tempo noch drastisch erhöhen wird.“


 

Schwindelfrei bei
hoher Drehzahl

Java-Entwickler/in
zur Unterstützung unseres Teams bei Siemens […]

» DAS IST IHR JOB: Bei Siemens entwickeln wir Lösungen, die Ingenieuren bei ihrer Arbeit im Maschinenbau- und Elektromotorenumfeld professionell und effizient unterstützen. Sie arbeiten mit Mathematikern und Ingenieuren eng zusammen und übersetzen mathematische Formeln und elektro-technische Aufgaben in eine entsprechende IT-Ebene. Unser agiles Business Team sucht hier eine Persönlichkeit, die im täglichen Networking lieber Einfluss nimmt und effizient kommuniziert, als sich fernsteuern zu lassen. Sie sind ein kreativer Software-Entwickler und gehen Herausforderungen selbständig und lösungsorientiert nach. Teamarbeit sowie die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden bereitet Ihnen Freude.
» DAS SOLLTEN SIE KÖNNEN: Gute Java-Kenntnisse (Eclipse, Subversion und Ant), idealerweise Erfahrungen mit Multithread Programmierung, Erfahrungen mit der Implementierung von Berechnungsverfahren und ein Grundverständnis der Physik / Elektrotechnik sind wünschenswert. Sicheres Englisch in Wort und Schrift.

» DAS KÖNNTEN SIE KÖNNEN: Professionalität in der Kommunikation mit dem Kunden und im Team, sehr gutes analytisches Verständnis, ergebnisorientiertes und eigenverantwortliches Arbeiten, Spaß an neuen Herausforderungen.

» STARTZEIT SOFORT, Tatort Raum Nürnberg.

» BEGINN DER VORSTELLUNG: Sind Sie an dieser Herausforderung interessiert?

» DANN RICHTEN SIE IHRE EXZELLENTE BEWERBUNG BITTE AN:
Stephanie Ruppert, +49 40 607699-109 stephanie.ruppert@fortis-it.de


 

Uni-Workshops zu IT-Dienstleistungen

Logo-Uni-PaderbornFORTIS startet mit einem neuen Format an den Unis Paderborn und Bielefeld ins neue Jahr

Viele große Unternehmen beauftragen IT-Dienstleistungsunternehmen mit der Entwicklung und Anpassung ihrer IT-Infrastruktur. Um die interessanten und vielfältigen Aufgaben erfolgreich lösen zu können, müssen IT-Dienstleister mehr können als Software zu entwickeln und zu programmieren. FORTIS bietet für Mitte Januar 2015 erstmals Workshops an den Unis Paderborn und Bielefeld an, um Studierenden und Absolventen ein umfassendes Bild zu vermitteln, welche Aufgaben dabei anfallen und welche Kompetenzen zur erfolgreichen Bearbeitung nötig sind. […]

Logo-Uni-Bielefeld

Was bedeutet es IT-Dienstleister zu sein? Welche Kompetenzen benötigen IT-Dienstleister, um erfolgreiche Projekte durchzuführen? Besitze ich die notwendigen Fähigkeiten? Wie starte ich als IT-Dienstleister ins Berufsleben? Dies sind einige der Fragen, die bei den Workshops am 14. und 16. Januar 2015 an den Unis Paderborn und Bielefeld behandelt werden. Gemeinsam mit Studierenden vor allem der Fachrichtungen Informatik, Mathematik und Wirtschaftsinformatik erarbeitet FORTIS Antworten auf diese Fragen. Die Workshops werden geleitet von Sylvia Hein (FORTIS-HR) und Christian Bartling (Mitglied des Business-Teams SAP@OWL).

Fortis-ContactusDer Workshop startet mit allgemeinen Vorstellungen, wie das Berufsbild „IT-Dienstleistung“ ungefähr aussehen könnte. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten dann gruppenweise anhand einer fiktiven Kundensituation, welche Kompetenzen IT-Dienstleister benötigen. Anschließend stellt FORTIS die für das Unternehmen besonders wichtigen Kompetenzen und seine strategischen Ansätze vor und vergleicht diese mit den Ergebnissen der Gruppenarbeiten. Weiterhin präsentiert FORTS sein spezielles K.N.U.T.-Programm, das Neueinsteiger als „Kontinuierliche Nachwuchsförderung ungeschliffener Talente“ in kurzer Zeit in praktische Verantwortung bringt.

Das Ziel der Veranstaltungen ist das gegenseitige Verständnis füreinander zu erhöhen. FORTIS möchte gerne herauszufinden, was die Teilnehmer für ihren Berufseinstieg wichtig finden. Die Studierdenen und Absolventen sollen kennen lernen, was Dienstleistung in der Praxis bedeutet, und idealerweise am Ende des Workshops einschätzen, ob sie als IT-Dienstleister tätig werden möchten, und ob für diesen Karriereschritt FORTIS als Arbeitgeber in Frage kommt. „Ich hoffe“, so Sylvia Hein, „dass sich zahlreiche Studentinnen und Studenten für diesen Workshop interessieren und anmelden.“

 


 

Gelungene Career Day-Premiere

Uni-HH-Wortbild-MarkeFORTIS nahm erstmals an Eintagesveranstaltung des Career Centers der Uni Hamburg teil

Die Universität Hamburg informiert Studierende und Absolventen bereits auf dem Campus über Karrierechancen und bringt sie mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt. In Verbindung mit verschiedenen „Stellenwerk Recruiting Events“ führt das Career Center interessierte Absolventen mit Unternehmen zusammen. Eine dieser Karriere fördernden Veranstaltungen ist der Career Day an der Uni Hamburg, an dem Ende November 2014 erstmals auch FORTIS teilgenommen hat.

[…]

Stellenwerk-Wort-Bild-MarkeDer Tag wird in zwei Hälften eingeteilt, während derer Studierende gezielt mit Unternehmen sprechen können, über die sie sich im Vorfeld informiert haben und für die sich daher besonders interessieren. Für FORTIS waren am Vormittag des Career Day drei Gesprächsrunden angesetzt, an denen insgesamt elf Kandidaten teilnahmen. Sylvia Hein, Mitglied des FORTIS HR-Management Teams, empfand die Gespräche als sehr angenehm und zielführend. „In kleinen Gruppen zusammenzusitzen erzeugte eine dichtere Atmosphäre als bei Einzelgesprächen und führte gleichzeitig zu weit mehr Informationsaustausch als bei Vorträgen vor großen Gruppen.“

Career-Center-LogoWeiterhin bewertete sie als sehr positiv, dass alle Gesprächsteilnehmer bereits Vorkenntnisse über FORTIS hatten und daher genau wussten, was sie erwartete und was sie ergänzend in Erfahrung bringen wollten. Unter den Interessenten waren Informatiker und Wirtschaftsinformatiker, aber auch eine Biologin und ein Physiker. Sylvia Hein hat im Rahmen der Nachbereitung bereits mehrere Bewerbungen erhalten. Die FORTIS-HR-Managerin zieht eine sehr positive Bilanz von der Premiere beim Career Day an der Uni Hamburg: „Die lebendigen Gespräche haben sehr viel Spaß gemacht und zeugten von großem Interesse der Teilnehmer. Zudem konnte FORTIS mit seinem K.N.U.T.-Programm bei den Interessenten punkten.“

Das Programm bringt Neueinsteiger in wenigen Monaten in praktische Verantwortung, das Akronym steht für „Kontinuierliche Nachwuchsförderung ungeschliffener Talente“. Auch die Auszeichnung von FORTIS als „Great Place to Work“, wie im Vorjahr als einer der 50 besten Arbeitgeber der deutschen IT-Branche und erstmals unter den 100 besten Arbeitgebern branchenübergreifend, trägt dazu bei das Interesse der Hochschul-Absolventen zu bestärken.


 

Branchenmeldungen November 2014

Ricoh-StudiendetailKleine Firmen erreichen eher digitale Reife

In Europa könnten kleine Unternehmen die digitale Reife schneller erreichen als große Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Ricoh Europe. Demnach fasst ein Großteil der Geschäftsführer von kleinen Unternehmen (79%) die digitale Transformation als Chance auf, um mit Großunternehmen gleichzuziehen, weil KMU ihre Unternehmensprozesse schneller optimieren könnten. […]

Weiterhin sind 64% von ihnen der Ansicht, dass sie neue Technologie besser verstehen, bereitstellen und nutzen können als große Unternehmen. Zwar glauben 39% der KMU-Manager, dass sie in nur zwei Jahren digitale Reife erlangen können, doch doppelt so viele Geschäftsführer kleiner Unternehmen (23% gegenüber 11% großer Unternehmen) vermuten, dass dies keine Auswirkungen auf ihren Gewinn haben wird. Entsprechend fällt die Bewertung der wichtigsten Vorteile aus: einfacherer Zugang zu Informationen (93% Großkonzerne versus 79% KMU), verbesserte Unternehmensprozesse (90% vs. 79%) und größerer Wettbewerbsvorteil (86% vs. 74%).

KPMG-DigitalisierungsfortschrittScheitern am digitalen Wandel

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen hat noch keine Antwort auf die digitalen Herausforderungen der Zukunft gefunden. Das ergibt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG zur Selbsteinschätzung der Digitalisierung bei 500 Unternehmen aus zehn Branchen. Der Leiter des Bereichs digitale Transformation bei der KPMG Marc Ennemann spricht von einem „eher ernüchternden Fazit“. Zwar hätten 43 Prozent der befragten Unternehmen Veränderungen an ihrem Geschäftsmodell angestoßen oder bereits umgesetzt. Umgekehrt agiere jedoch der größere Teil zurückhaltend oder gar nicht: „Das zeigt, dass hier vielleicht die Zukunft verschlafen wird“, so Ennemann, und weiter: Tendenziell seien deutsche Unternehmen eher Optimierer als Pioniere. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Deutsche Unternehmen kopieren lieber neue Ideen statt selbst innovativ zu sein und sind dabei häufig nicht schnell genug. Im B2C-Bereich spielen Data Analytics (Big Data) eine entscheidende Rolle, um über die Interaktion mit Konsumenten zur Integration der Erkenntnisse in die Geschäftsabläufe zu gelangen.

P.T-Magazin-LogoAusblick 2015: Die Zukunft ist mobil, hybrid und agil

Der IT-Dienstleister Consol sieht laut P.T.-Magazin die IT im Jahr 2015 in einer Übergangsphase: Wichtiger als die Vermarktung neuer Technologien würden praktikable Einsatzszenarien bestehender Lösungen, um auf disruptive Geschäftsmodelle, sich schnell ändernde Marktbedingungen und einen zunehmenden Kosten- und Konsolidierungsdruck reagieren zu können. Dabei spielten die Eigenschaften mobil, hybrid und agil zu sein entscheidende Rollen. In Hinblick auf Mobilität rückten das Internetprotokoll IPv6 und sein flächendeckender Einsatz 2015 noch stärker in den Fokus. Hybride Cloud-Technologien seien endgültig im Unternehmenseinsatz angekommen, vor allem um klassische On-Premise-Anwendungen sinnvoll mit Cloud-Services zu kombinieren. Als weitere Herausforderungen für 2015 werden die Sicherung, Speicherung, Analyse und Nutzung hybrider Datenbestände sowie der Einsatz ARM-basierter Server genannt. Daneben dürften Agile Infrastrukturen und Prozesse als eines der wichtigsten Kriterien für Unternehmenserfolg und damit als einer der Trends des Jahres 2015 gelten.

 

 


 

Projekt am Herzen der Software-Entwicklung

ITMC-SchaubildITMC-Studenten Joanna Gontarek und Pascal Dolezalek arbeiten an einer neuen Versionsverwaltung für FORTIS IT

Die FORTIS IT-Services GmbH ist Förderunternehmen des Masterstudiengangs „IT-Management und Consulting“ an der Uni Hamburg und führt in diesem Rahmen auch Projekte für Drittsemester durch, die rund drei Monate dauern. Mitte Oktober haben die beiden ITMC-Studenten Joanna Gontarek und Pascal Dolezalek das Projekt einer neuen Versionsverwaltung für FORTIS IT begonnen, das aus verschiedenen Aspekten heraus besonders interessant ist.

[…]

Das Projekt umfasst genau 42 Arbeitstage pro Person und wird durch ein Seminar an der Universität begleitet, bei dem die Studentinnen und Studenten über ihre verschiedenen Projekte berichten und neue Anregungen und Impulse erhalten. Bei 2,5 Tagen Arbeitszeit im Unternehmen und unter Berücksichtigung der Weihnachtszeit wird das Projekt am 31. Januar 2015 enden. Das Pflichtmodul innerhalb des Studiengangs wird vervollständigt durch eine wissenschaftliche Arbeit, die als Generalprobe für die Mastersarbeit gelten kann.

Ausschreibung im Rahmen der ITMC-Partnerschaft

Zwar haben Joanna Gontarek und Pascal Dolezalek bereits in verschiedenen Unternehmen gearbeitet, doch ein solches Projekt konnten sie bisher noch nicht in Angriff nehmen. Die Basisanforderung besteht darin, ein in die Jahre gekommenes Code-Verwaltungssystem auf die Bedarfstruktur anzupassen. Das Besondere an der Aufgabe: Die Neuausrichtung des Systems wird nicht Top-Down vorgegeben, sondern durch den Bedarf der aktuell sechs Businessteams bei FORTIS, der sich unter anderem aus unterschiedlichen Kundenanforderungen und den dabei verwendeten Softwarelösungen ergibt.

„In wissenschaftlichen Forschungsgruppen sind agile Herangehensweisen durchaus angekommen. Dennoch wurde an der Universität neugierig zur Kenntnis genommen, dass wir gleichberechtigt mit dem Geschäftsführer und den Stakeholdern sprechen, in anderen Projekten hingen die Entscheidungen wesentlich stärker von den Führungspersonen ab.“, berichtet Pascal Dolezalek. Joanna Gontarek, die bereits die Scrum Masters-Prüfung abgelegt hat, ergänzt: „Im wissenschaftlichen Betrieb wird viel unternommen, um agile Elemente einfließen zu lassen. Allerdings sind dies vorgegeben abzulegende Leistungen, die einer kontinuierlichen Arbeitsweise bedürfen. Sonst wäre es schwer Lernerfolge nachprüfbar zu machen, zumindest aus universitärer Sicht.“

Entscheidungsmatrix auf Basis Bedarfsermittlung

FORTIS Disciplina

Bei der Arbeit für FORTIS geht es zuerst darum die Bedarfe der einzelnen Teams kennenzulernen. Das Ziel ist eine Lösung für das Versionsverwaltungssystem zu finden, mit der alle Teams zufrieden sind und die alle gleichermaßen gut und gerne nutzen wollen. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass einzelne Teammitglieder besondere Anforderungen haben. Dann werden mit diesen weitere Einzelgespräche geführt. Bei der Bedarfsermittlung kommt den ITMC-Studenten zu Gute, dass sie bereits einige praktische Erfahrungen aus Unternehmen mitbringen und wissen, wie sich die individuelle und kollaborative Arbeit an Quellcodes gestaltet.

Auf Basis der Ist-Analyse sollte eine gewichtete Entscheidungsmatrix entstehen, und nach der möglichen Auswahl eines neuen Systems auch noch eine Schulungs- und Anwendungs-Dokumentation. Doch auch das Vorgehen der Studenten ist gänzlich agil: „Wir gehen von Iteration zu Iteration unserem Ziel entgegen und stehen dabei in regelmäßigem Austausch mit unserem Product Owner“, erklären sie.

Diesen Part hat auf Unternehmensseite Scrum-Master Alexander Boehnke als Doppelrolle übernommen (Foto Mitte), der das Projekt begleitet: „Selbst wenn wir das Projekt heute stoppen würden, hat das Projekt schon jetzt Mehrwert erzielt, ganz im Sinne einer agilen Vorgehensweise!“ Er sieht den Vorteil, dass das Projekt bereits viele Transparenz über die Teamgrenzen hinaus geschaffen hat.

Agiles Projektmanagement im praktischen Umfeld

ITMC-Studenten-Oktober2014Gleichzeitig erkennt er große Lernerfolge bei den Studenten, die viele neue Prozesse kennenlernen, sich mit der agilen Methodik vertraut machen, neue Kenntnisse im agilen Projektmanagement gewinnen und dabei auch effektiv in den Teams für die Mitarbeit am Projekt werben. „Es handelt sich um eine ergebnisoffene Untersuchung“, fasst Alexander Boehnke die Aufgabe zusammen, „Quelltexte zu speichern ist das Herz der Software-Entwicklung, daher beweist das Übertragen dieser Aufgabe an ITMC-Studenten auch einiges Vertrauen.“

Dies wissen die beiden Studenten sehr zu schätzen. „Wir sind schwer beeindruckt von den flachen Hierarchien bei FORTIS und dem Informationsaustausch von außen nach innen“, sind sich Joanna Gontarek und Pascal Dolezalek einig. Neben dem fachlichen Erkenntnisgewinn lernen sie auch eine Menge Neues über den Umgang miteinander kennen. „Wir werden hier auf Augenhöhe wahrgenommen und wie gleichwertige Mitarbeiter behandelt. Das ist nicht selbstverständlich.“ Beeindruckt sind sie auch von der FORTIS-Vorgabe mit der eigenen Arbeit Freude zu erzielen: „Da macht die Arbeit gleich noch mehr Spaß!“


 

Hungrige Studenten bei FORTIS in Braunschweig

Foto-FORTIS-bonding2014Mitte November 2014 war FORTIS für einen Tag bei der Firmenkontaktmesse „bonding“ an der TU Braunschweig. Unter dem Motto „Hungrig auf Karriere“ stellten sich an zwei Tagen im Messezelt an der Uni mehr als 100 Unternehmen vor, um über Praktika, Abschlussarbeiten und Einstiegsmöglichkeiten zu informieren.

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Der Stand von FORTIS befand sich mitten zwischen denjenigen von Großunternehmen wie Audi, Volkswagen, BASF, DLR, ESA und Lufthansa Technik, und auch im Umfeld weiterer IT-Unternehmen. Er wurde betreut von Sylvia Hein, Mitglied des FORTIS HR-Management Teams, und Ivica Spisic vom agilen Businessteam VW (Foto). Die beiden konnten einige sehr gute Gespräche mit interessierten Studierenden und Absolventen führen, von denen sie mehrere im Nachgang anfragen werden, eine Bewerbung abzugeben.

Gut ein halbes Dutzend Kandidaten hatte sich im Vorfeld gezielt über die FORTIS-Homepage informiert. Der Eindruck, dass FORTIS „bunter und anders“ ist als andere Unternehmen, wurde zunächst durch den auffallenden Messestand mit zahlreichen Würfeln bestätigt. Diese Interessenten erwiesen sich jedoch auch als besonders offen für die andere Arbeitsatmosphäre, die bei FORTIS herrscht, bedingt durch flache Hierarchien, den agilen Ansatz der Einflussnahme von außen nach innen sowie das stark praxisorientierte K.N.U.T.-Programm. Durch das Einbinden neuer Mitarbeiter in Projektteams, die vorrangig vor Ort bei namhaften Kunden tätig sind, findet eine schnelle Eingewöhnung in das kundenorientierte und eigenverantwortliche Arbeiten statt.

Foto_Becher2„Wir sind in diesem Jahr bereits kräftig gewachsen und haben immer noch Bedarf an kompetenten und kreativen Absolventen.“, erklärte Sylvia Hein. So wurden alleine im VW-Businessteam in diesem Jahr bereits mehrere K.N.U.T.s angestellt, bei weiter anhaltendem Bedarf. Unter den Studenten, mit denen längere Gespräche geführt wurden, waren sowohl Wirtschaftsinformatiker, Informatiker und Mathematiker, die FORTIS gezielt anspricht. Daneben zeigten aber auch Physiker, Mechatroniker, Fahrzeuginformatiker sowie Luft- und Raumfahrttechniker Interesse.

Im Vorfeld der Messe hatte FORTIS erstmals auch Werbung auf Bechern und Servietten geschaltet, die bei einer Auflage von jeweils 15.000 Stück in der Mensa und Cafeteria zum Einsatz kamen. Im Programm der bereits 26. bonding Firmenkontaktmesse in Braunschweig enthalten waren ein kostenloser Bewerbungsmappencheck vor Ort, professionelle Beratung durch den Career Service der TU Braunschweig und die Möglichkeit, kostenlos Bewerbungsphotos anfertigen zu lassen.


FORTIS IT-Services GmbH | info@fortis-it.de | T: 040 607 699-22 oder 0521 920 198-40

FORTIS IT-Services GmbH
Weg beim Jäger 224-226
22335 Hamburg

Altenburger Straße 9
33699 Bielefeld