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Aktuelles.

30.11.2012
BRANCHEN-KURZMELDUNGEN NOVEMBER 2012.
Anzahl an deutschen Informatik-Studenten steigt. Immer mehr Schulabgänger interessieren sich für eine Karriere im IT- und Telekommunikationsbereich. An den Hochschulen wurden im vergangenen Jahr 48.423 Studienanfänger im Fach Informatik verzeichnet. Das ist ein Anstieg um 7.000 Studenten oder 17,8 Prozent verglichen mit dem Jahr 2010. Das Interesse an den Ausbildungsberufen ist ebenfalls kräftig gestiegen: Die Zahl der IT-Azubis legte um 9,2 Prozent auf 14.961 zu. „Die Initiativen, um mehr junge Menschen für technische Berufe und für die IT-Branche zu begeistern, zeigen Erfolge“, kommentierte BITKOM-Präsident Dieter Kempf, „wenn wir den steigenden Bedarf an IT-Spezialisten mit derzeit bereits 43.000 unbesetzten Stellen decken wollen, müssen wir noch mehr junge Menschen für unsere Branche begeistern.“ Bedingt durch die doppelten Abitur-Jahrgänge in Bayern und Niedersachsen war der Zuwachs bei anderen technischen Studienfächern noch größer, so im Maschinenbau (21,3 Prozent) oder in der Elektrotechnik (22 Prozent).

bitkom.org, 21.11.2012: „Interesse an Informatik nimmt deutlich zu“, http://www.bitkom.org/74169_74165.aspx

Berlin und Hamburg holen gegenüber IT-Zentren auf Die deutschen Schwerpunkte der Software- und IT-Dienstleistungsbranche liegen nach wie vor in der Region Oberbayern, dem Rhein-Main-Neckar-Raum und dem Stuttgarter Raum. Das ergibt der neue „Software Atlas Deutschland 2012“ des Fraunhofer-Instituts ISI aus Karlsruhe. Demnach vereinen diese wenigen Zentren auf sich einen großen Anteil der Beschäftigung und des Umsatzes der Branche. In den vergangenen Jahren hätten jedoch vor allem Berlin und Hamburg als Zentren von jungen Firmen für Spieleentwicklung, Social Media oder Cloud Computing aufgeholt, heißt es weiter. Berlin und Hamburg belegen bereit die Plätze 2 und 3 der Städte mit dem höchsten Anteil der Software- und IT-Dienstleistungsbranche an der Gesamtbeschäftigung. Dennoch sind dort traditionell auch andere wissensintensive Dienstleistungsbranchen stark vertreten, sodass beide Städte nicht den Sprung in die Top 25-Standorte in Deutschland schaffen. isi.fraunhofer.de, 01.11.2012: „Software-Atlas Deutschland“, http://www.isi.fraunhofer.de/isi-de/t/projekte/software.php

Mobiles Surfen prägt den deutschen Alltag Mobile Endgeräte zählen inzwischen in vielen deutschen Haushalten zum festen Bestandteil des alltäglichen Lebens. Das hat die gemeinsame Untersuchung der Fachgruppe Mobile und des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ergeben. Demnach besitzen sechs von zehn Bundesbürgern oder rund 42 Millionen Deutsche internetfähige Mobiltelefone. 31 Millionen Deutsche oder 44 Prozent geben an, im Besitz eines modernen Smartphones zu sein. Jede Woche gehen 13,7 Millionen Bundesbürger (19 Prozent) über ihr internetfähiges Mobiltelefon online. Bereits 8,2 Millionen Deutsche (12 Prozent) greifen über Tablets auf Online-Inhalte zu. Vier Wochen zuvor hatte der Branchenverband BITKOM ein Wachstum des Geschäfts mit mobilen Datendiensten im laufenden Jahr um voraussichtlich 13 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro angekündigt. bvdw.org, 19.11.2012: „Mobile Internetnutzung steht bei den Deutschen hoch im Kurs“, http://www.bvdw.org/medien/bvdw-mobile-internetnutzung-steht-bei-den-deutschen-hoch-im-kurs?media=4351