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Aktuelles.

02.10.2013
BRANCHENMELDUNGEN AGILES MANAGEMENT, SEPTEMBER 2013.
Anzahl hybrider IT-Projekte nimmt zu. Agile und klassische Projektmanagement-Methoden werden künftig häufiger zu hybriden Projektansätzen verbunden. Das haben 56 Prozent der Teilnehmer einer Befragung unter Freelancern und Auftraggebern des Projektmanagement-Portals Gulp angegeben. Bereits heute laut erledigen 22 Prozent ihre Projekte mit hybriden Ansätzen.

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Demnach wird agiles Management in Bezug auf die Kommunikation im Team (64 Prozent), das frühzeitige Erkennen von Fehlern (62 Prozent) und die Motivation der Teammitglieder (58 Prozent) bevorzugt. Umgekehrt sehen die Befragten Vorteile der klassischen Wasserfallmethoden in der Einhaltung der Budget- (42 Prozent) und Terminvorgaben (33 Prozent). Gut ein Viertel (28 Prozent) geht davon aus, dass sich vor allem das agile Projektmanagement durchsetzen wird.

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silicon.de, 13.09.2013: „Immer mehr IT-Projekts im hybriden Management“, http://ww.silicon.de/41589351/hybrid-management-von-it-projekten-steht-einem-wandel/ Cloud Computing in Deutschland weiter auf Wachstumskurs Diese Einschätzung vertritt Jens Leuchters, Geschäftsführer von NTT Europe, im Cloud Computing TV-Interview. Während der Private Cloud-Markt in Deutschland kontinuierlich um ca. 20 Prozent wachse, stagniere der Public Cloud-Markt derzeit. In diesem Bereich dürften jedoch kommende Collaboration- und CRM-Tools für weiteres Wachstum sorgen. Einer NTT-Umfrage in diesem Jahr zufolge ist für viele Unternehmen die Komplexität der eigenen IT derzeit noch eine Hürde für den Gang in die Wolke. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Anforderungen gehe die Tendenz daher stark in Richtung Hybrid-Lösung, wobei die Kunden dann selbst entscheiden können, welche Bereiche sie auslagern und welche sie selbst weiter betreiben. Das komplette Interview vom 30.09.2013 unter http://www.cloud-computing-tv.de/cloud-computing-tv-im-gespraech-mit-jens-leuchters-ntt-europe-2.

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Fallbeispiel eines agilen Unternehmens Spotify Der schwedische Online-Musikdienst Spotify konkurriert aussichtsreich mit Branchenschwergewichten wie Apple und Google. Dies gelinge, indem sich der Musikdienst die Agilität eines Start-ups bewahrt habe, sagte der agile Coach Anders Ivarsson bei einem Vortrag in Zürich über die dortige Produktentwicklung. Im Mittelpunkt stehe die Autonomie des einzelnen Programmierers, der jeweils Mitglied in einer „Squad“ von fünf bis sieben Entwicklern ist. Diese trägt die volle Verantwortung für eine Funktion des Musikdienstes (inklusive Features, Zeitplan für Rollout und Implementierung). Zwischen den Squads gelinge der Austausch über sogenannte „Chapters“ im Sinne einer Matrix-Organisation. Jeder Entwickler ist auch Mitglied eines Chapters, die sich wöchentlich treffen. Aus allen zuständigen Squads würden zusätzlich so genannte „Tribes“ gebildet, die die größte Organisationseinheit innerhalb von Spotify darstellen und unter anderem für die Infrastruktur verantwortlich sind. Zudem gebe es alle zwei Wochen so genannte „Townhall-Treffen“ zwischen dem CEO und der gesamten Belegschaft. Durch diese Struktur möchte Spotify Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Programmierteams auflösen. In den vergangenen sieben Jahren ist das Unternehmen von 30 auf mehr als 400 Entwickler angewachsen. 19.09.2013, Computerworld.ch: „Spotify als Vorbild für agile Entwicklerteams“, http://www.computerworld.ch/management/leadership/artikel/spotify-als-vorbild-fuer-agile-entwicklerteams-64262/