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Aktuelles.

02.04.2014
BRANCHEN-MELDUNGEN MäRZ 2014.
Deutschland als Vorreiter beim digitalen Wachstum. Deutschland soll in den nächsten Jahren zum digitalen Wachstumsland Nummer eins werden. Das ist das Ziel einer IT-Strategie des Hightech-Verbands BITKOM, dessen Kern ein Aktionsplan mit rund 90 Einzelmaßnahmen ist. Dazu zählen unter anderem die Mobilisierung von Wachstumskapital für Start-ups, Investitionen in den weiteren Breitbandausbau, die Förderung von Industrie 4.0 sowie Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz.

BITKOM-Logo

Der Verband benennt die drei großen Handlungsfelder: digitale Wirtschaft, intelligente Netze sowie Vertrauen und Sicherheit, in denen er die Bundesregierung bei ihren ambitionierten Plänen für eine Digitale Agenda unterstützen möchte. Das BITKOM-Papier zur IT-Strategie wurde von mehr als 200 Experten entwickelt. Die Branche erhofft sich, dass mit den Vorschlägen der Entwurf für die Digitale Agenda bis zum Sommer abgeschlossen werden kann.

Lünendonk-Mobil-Stduie2014

Nur die Hälfte aller Unternehmen mit mobiler Strategie Eine aktuelle Lünendonk-Studie stellt deutschen Unternehmen ein eher schlechtes Zeugnis in Sachen Mobile Strategie aus. Nur etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen hat der Mobile Enterprise-Studie zufolge eine mobile Strategie, berichtet die Computerwoche. Sehr häufig würde Mobility auf „Bring your own device“ (BYOD) reduziert. Im Zuge der Studie wurden 91 deutsche Unternehmen befragt, wovon das Gros 3.000 und mehr Mitarbeiter haben. Nicht-ITler würden das Business-Potenzial von Mobile positiver beurteilen als IT-Experten. Diese fassen Themen wie Security, Governance und Compliance dagegen als Risiken auf und sehen auch beim Thema BYOD die Gefahr einer „privaten mobilen Schatten-IT“. Von den Unternehmen mit mobiler Strategie setzen 80 Prozent ein Mobile Device Management ein (MDM). 50 Prozent der befragten IT-Abteilungen müssen zwei bis drei mobile Betriebssysteme unterstützen. 20 Prozent sogar mehr als drei.

Accenture-Technology-Vision2014

Grenzerfahrungen in digitalen Unternehmen Der aktuelle Studie „Technology Vision 2014“ der Unternehmensberatung Accenture führt sechs aktuelle Trends innerhalb der allgemeinen Entwicklung zum digitalen Unternehmen auf. 1. Digitale und physische Grenzen verschwimmen, indem das so genannte Internet der Dinge Lebensgewohnheiten und Arbeitswelt ändert. So werden zum Beispiel Daten in Echtzeit genutzt, um schnell und intelligent auf Marktveränderungen zu reagieren. 2. Die Grenzen zwischen Kunden und Belegschaft lösen sich zunehmend auf, indem Kunden direkt an Weiterentwicklungen von Produkten beteiligt sind. 3. Die Grenzen der Abteilungen fallen: Unternehmen integrieren ihre Daten zusehends abteilungsübergreifend, wenn dies bislang auch erst jedes fünfte tut. 4. Die Grenzen der Hardware-Anwendungen fallen, mittels schneller Rechenzentren lassen sich Skalen-Effekte nutzen und Kosten senken. 5. Apps sind nicht mehr nur für Privatnutzer wichtig, sondern tragen immer mehr zur Agilität eines Unternehmens bei. 6. IT-Architektur muss im Dauerbetrieb fast grenzenlos widerstandsfähig sein, sodass Cyber-Attacken an den Systemen abprallen. Neue Einkaufsbedingungen für Beschaffung von IT-Services Vertreter der öffentlichen Hand und des Hightech-Verbands BITKOM haben sich auf neue IT-Einkaufsbedingungen verständigt. Künftig steht für die öffentliche Auftragsvergabe im IT-Bereich mit den „EVB-IT Service“ ein neuer Mustervertrag zur Verfügung (EVB-IT: „Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen“). Die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, und BITKOM-Präsident Dieter Kempf erklärten, öffentliche Hand und IT-Wirtschaft hätten ein starkes gemeinsames Interesse daran, dass die Beauftragung und Abwicklung von IT-Serviceleistungen gut funktioniere.