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Aktuelles.

08.05.2014
BRANCHEN-MELDUNGEN APRIL 2014.
Webbasierte Lösungen schwer im Kommen. Die Unternehmen der digitalen Wirtschaft sehen einen hohen Bedarf an webbasierten Anwendungen und Businesslösungen und erwarten entsprechend hohe Investitionen in den nächsten drei Jahren. Das geht aus der aktuellen Expertenbefragung „Trend in Prozent“ (TiP) des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. 80 Prozent der Befragten nutzen heute bereits webbasierte Anwendungen und Lösungen in ihren Unternehmen, ebenso viele sehen für die Zukunft einen hohen Bedarf an diesen Tools. 

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Haupteinsatzgebiete würden demzufolge Sales & Marketing (80%), Enabling Technologies & IT (75%) sowie Operations und Supply Chain (73%). Geringer Bedarf wird für HR & Collaboration (49%) sowie für Finance & Controlling erwartet. Einem künftigen Investitionsschub stünden derzeit noch Mängel beim leichten Zugriff auf Daten, den Möglichkeiten der Zusammenarbeit sowie der Flexibilität entgegen.

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Externe Bedrohungen werden unterschätzt Die Mehrzahl der europäischen Unternehmen schätzt die Bedrohung durch externe Angriffe auf ihre IT falsch ein. Das berichtet die Computerwoche unter Bezug auf eine Studie der Unternehmensberatung Steria und der Markforscher von Pierre Audoin Consultants (PAC). Demnach richten die IT-Abteilungen ihre Aufmerksamkeit vor allem auf interne Sicherheitslücken und übersehen oft die Gefahr durch Angriffe von außen. Allerdings steige mit der zunehmenden IT-Durchdringung aller Branchen und Industriezweige auch das Risiko externer Cyber-Attacken. Angesichts der Debatte um Spähprogramme wie Prism und Tempora habe zwar die Sensibilität für externe Bedrohungen zugenommen. Doch nur 14 Prozent der Unternehmen mit weniger als 5.000 Mitarbeitern habe ein so genanntes Security Operation Center, das Abläufe und Ereignisse überwacht und angemessen auf Anomalien reagieren kann. Die Sicherheitsexperten sehen dringenden Handlungsbedarf. Soziale Medien steigern den Unternehmenserfolg Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und des Menlo College im Silicon Valley. Demnach eignen sich soziale Medien besonders dazu neue Produkte und Dienstleistungsideen zu bewerben, als auch in Interaktion mit Nutzern Potenziale neuer Ideen zu bewerten, zu optimieren und umzusetzen. 63 Prozent der befragten Manager im deutschsprachigen Raum gaben an, dass eine Markteinführung mit sozialen Netzwerken schneller als mit herkömmlichen Marketinginstrumenten funktionieren kann. B2B-Unternehmen bevorzugen zu 94 Prozent Facebook, bei B2C-Unternehmen ist Xing mit 79 Prozent das beliebteste Netzwerk. Nutzer sozialer Netzwerke schätzen die Risiken weit geringer ein als die Skeptiker. Angesichts der Gefahr negativer Berichte (im Extremfall eines „Shitstorms“) glauben die meisten der netzwerkenden Unternehmen regulierend eingreifen zu können.

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Geheimnisse agiler Software-Entwicklung gelüftet Esther Schindler und Nicolas Zeitler versuchen in einem launigen, aber ernst gemeinten Beitrag auf cio.de IT-Managern die Vorteile des agilen Entwicklungs-Ansatzes in sieben Punkten zu vermitteln: 1. Er führt zu besseren Ergebnissen. 2. Er erfordert das Aufbrechen alter Denkmuster. 3. Er führt zu einem offenen und ehrlichen Umgang miteinander. 4. Er erfordert eine ständige Abstimmung und lückenlose Dokumentation. 5. Er benötigt eine gewisse Umstellungszeit. 6. Er erfordert Selbstdisziplin und Detailtreue. 7. Er ist nicht für jedes Entwicklungsteam geeignet.