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Aktuelles.

04.06.2014
BRANCHENMELDUNGEN MAI 2014.
Unaufhaltsames Wachstums an Apps. Der Umsatz mit Apps in Deutschland steigt 2014 voraussichtlich um rund ein Drittel auf 717 Millionen Euro (Vorjahr: 547 Millionen). Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance. Demnach sind App-Downloads in den vergangenen Jahren geradezu explodiert.

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Allein in Deutschland werden in diesem Jahr voraussichtlich 3,4 Milliarden Apps heruntergeladen. Damit hat sich die Zahl der Downloads in drei Jahren mehr als verdreifacht (2011: 962 Millionen Downloads). Das weltweite Angebot an Apps nimmt stetig weiter zu. In den vier größten App-Shops Google Play Store, Apples App Store, Windows Phone Store und BlackBerry World waren im April 2014 insgesamt gut 2,8 Millionen Apps zum Download verfügbar. Besonders beliebt sind Apps für soziale Netzwerke, Kartendienste und Spiele-Apps.

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Steigende Anforderungen an Web-Entwickler Die Anforderungen an Web-Entwickler befinden sich infolge zunehmender Professionalisierung im Wandel, erklärt Kai Guschal, Teamleiter und Senior Interface Designer bei der doubleSlash Net-Business GmbH in Friedrichshafen auf tecchannel.de: „Die Zeiten, da die Programmierung eines Internet-Auftritts quick and dirty erledigt wurde, sind endgültig vorbei“. IT-Projekte dienten vor allem dazu, Geschäftsprozesse effizient und zuverlässig abzuwickeln. Daher müsse jedes Entwicklungsteam die drei Leistungsbereiche Technologie, Consulting und Projekt-Management abdecken. Zwar bestehe in einem gut geführten Team die Möglichkeit für einzelne Mitarbeiter, sich in bestimmten Bereichen zu spezialisieren. Doch sollten künftige Bewerber in ihrer Ausbildung darauf achten, entsprechend ihren Neigungen und Fähigkeiten spezielle Zusatzqualifikationen wie etwa Gesprächsführungstechniken oder Projekt-Management-Methoden zu erwerben. Bei den BasisWeb-Technologien empfiehlt er die Beschäftigung mit Java, bei den Projektmethoden die mit agilen Techniken wie etwa Scrum und bei aktuellen Trends die Beschäftigung mit der Machine-to-Machine-Einbindung unterschiedlicher Endgeräte.

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Auf der Digitalisierungswelle surfen In seiner Kolumne auf cio.de benennt Detlev Sandel von Capgemini die fünf wichtigsten Faktoren für digitale Geschäftsmodelle. Diese gelte es zu beachten, um auf der herannahenden Digitalisierungswelle surfen zu können und nicht von ihr weggespült zu werden. 1. Das Geschäftsmodell transformieren und digitalisieren, was digitalisiert werden kann (Augmented Reality, intelligent vernetzte Maschinen oder 3D-Drucker) sowie das Portfolio in Hinblick auf „digitale Produkte“ verändern und die Wertschöpfungskette anpassen. 2. Die technischen Treiber beherrschen, um damit nachweislich Umsatzwachstum, Profitabilität und den Unternehmenswert zu steigern. Als da wären: Soziale Netzwerke, Smartphones, Big Data, Cloud. 3. Eine durchgängig hohe Service-Qualität auf allen Kanälen garantieren (unter Beachtung von Punkt 2), 4. Bestmöglichen Service in Echtzeit bieten, vor dem Hintergrund dramatisch geschrumpfter Zeitfenster der digitalen Konsumenten. Und 5. Alle Arten digitaler Kunden bedienen, egal ob Mensch oder Maschine, die Ersatzteile oder Finanzprodukte bestellt.

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Cyberkriminalität steigt zur Fußball-WM Großveranstaltungen wie die Fußball-WM vom 12. Juni bis 13. Juli 2014 bringen immer einen Anstieg an Cyberkriminalität mit sich. Darauf weist der Antivirus-Anbieter G DATA auf it-daily.net hin. Als besonders gefährlich werden Spam-Mails und manipulierte Internetseiten eingestuft, die den Empfängern Eintrittskarten, Flüge oder exklusive Videos versprechen. Ziel der Täter ist es dabei, an persönliche Daten wie Kreditkarten-Informationen oder Zugangsdaten für E-Mail-Konten zu gelangen, oder Fan-PCs mit Schadcode zu infizieren. Weiterhin ist vor und während der WM damit zu rechnen, dass Cyberkriminelle versuchen werden, bekannte Webseiten mit Fußball-Bezug zu kompromittieren. So erkannte das Unternehmen in diesem Jahr bereits eine Manipulation der Internetseite der Sportfreunde Stiller, die den WM-Hit „'54, '74, '90, 2010" hatten. Die Experten empfehlen eine Sicherheitslösung, die auch das Smartphone umfasst, und für einen Trip nach Brasilien sich eine separate Mailadresse zuzulegen.