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Aktuelles.

03.07.2014
BRANCHEN-MELDUNGEN JUNI 2014.
Mehr Agilität in der Infrastruktur gefragt. Neun von zehn IT-Entscheidern in den USA und Großbritannien wünschen sich eine agilere Infrastruktur. Das ist laut ip-insider das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmens Vanson Bourne im Auftrag des Herstellers Brocade. Demnach gaben 92 Prozent der 400 Befragten an, ihre Infrastruktur sei nicht agil genug, um robuste und skalierbare Services zu bieten oder neuartige Applikationen zu unterstützen.

Brocade-Network-Study

Demnach müssten Unternehmen den Status quo und die Zukunftsfähigkeit ihrer Rechenzentren hinterfragen und sich von gestrigen Infrastrukturen verabschieden – und dies, obwohl den Angaben zufolge drei Viertel der Unternehmen in den vergangenen drei Jahren in Netzwerktechnologie investiert haben. Mehr als ein Viertel der Befragten bestätigte, dass sie mehrmals pro Woche wenn nicht täglich gegen Netzwerkausfälle zu kämpfen hätten. Vor diesem Hintergrund richten mehr als die Hälfte der IT-Entscheider ihr Augenmerk bereits heute oder doch in den nächsten zwölf Monaten auf Software-Defined Networking (SDN).

bvdw_logo

Den Digital Change im Unternehmen verankern Der Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW hat einen „Leitfaden Digital Success“ veröffentlicht, um „den Digital Change im Untenehmen zu verankern“. Eingangs heißt es dort: „Mit ein paar digitalen Funktionen hier und einigen Facebook-Posts dort ist es nicht mehr getan.“ Stattdessen empfiehlt der Verband, individuelle Cross-Media-Strategien zu finden und in das Mobile Advertising einzusteigen. Folgende fünf Tipps werden erörtert: 1. Das Geschäftsmodell überdenken und neue Prozesse schaffen, dabei 2. auch die Produkte und Dienstleistungen hinterfragen und neu auszurichten. 3. In agilem Prozessen den Einsatz neuer Technologien für die Unternehmensstrategie überdenken. 4. Hierarchien aufbrechen und Offenheit leben und 5. von Start-Ups lernen und bisherige Vorgehensweisen agil und spontan durch bessere Ideen ersetzen.

PR-COM-Studie_dt.B2B-Blogs

IT-Branche vernachlässigt Unternehmensblogs Nur 24 von 100 untersuchten IT-Unternehmen in Deutschland betreiben einen eigenen Blog in deutscher Sprache. Das hat laut pr-journal eine Untersuchung der Agentur PR-COM unter dem Titel „Die Blogs deutscher Unternehmen im B-to-B-Umfeld“ ergeben. Die Münchner Agentur konzentrierte sich a) auf Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnologie, da diese die geringsten Einstiegshürden haben sollten, und b) auf Unternehmensblogs, weil diese als zentrale Komponente für Social Media-Aktivitäten betrachtet werden können.

PR-COM-Bewertung_dt.B2B-Blogs

Von den 24 Unternehmen mit deutschem Blog konnte nur wenige überzeugen: Einige übernahmen einfach bestehende Inhalte anderer Bereiche, andere konzentrierten sich Selbstbeweihräucherung anstatt auf Information. Zudem wird ein Viertel der deutschsprachigen Blogs nicht regelmäßig gepflegt, andere waren aufgrund schlechter Layouts oder fehlender Bilder nicht lesefreundlich, bei weiteren war die Navigation umständlich. Der Aufbau einer Community war ebenfalls Fehlanzeige. Nur sieben Blogs wurden als „gut“ oder „sehr gut“ bewertet. Das 20-seitige PR-COM-Whitepaper „Die Blogs deutscher Unternehmen im B2B-Umfeld“ kann kostenlos von der PR-COM-Website heruntergeladen werden.

Exzellenz-Studie_Erfolgsorientierung

Absatz folgt auf Akzeptanz Unternehmen, die herausragend mit ihren Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit kommunizieren, nehmen ihr Image wichtiger als schnelle Umsatzerfolge oder mehr Gewinn. Das ist laut pr-journal das Ergebnis einer Vergleichsstudie zur „Exzellenz in der Unternehmenskommunikation 2014“ von Lothar Rolke, Professor an der FH Mainz, und Jörg Forthmann von Faktenkontor in Hamburg. 288 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen in deutschen Unternehmen nahmen an einer Online-Befragung teil, deren zwölf wichtigste Ergebnisse von 14 Experten kommentiert wurden.

Exzellenz-Studie_Themenmanagement

Die so genannte Kommunikationselite informiert die verschiedenen Zielgruppen ihres Unternehmens offener, verständnisorientierter und partnerschaftlicher. Zudem versteht sie sich deutlich häufiger als bei durchschnittlichen PR-Profis als Partner des Vorstandes und verknüpft ihre Ziele strategisch mit der Zielsetzung des Unternehmens. Gravierende Unterschiede zeigen sich demnach bei der praktischen Umsetzung und Organisation von Unternehmenskommunikation. Die Studie kann kostenlos bestellt werden unter therese.bartusch@fh-mainz.de.