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Aktuelles.

03.11.2014
BRANCHENMELDUNGEN OKTOBER 2014.
Deutsche IT-Dienstleistungen legen 2014 um 2,7 Prozent zu. Der Umsatz mit Produkten und Diensten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,6 Prozent auf 153,4 Milliarden Euro wachsen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit.

BITKOM-Logo

Grundlage für die Schätzung sind aktuelle Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO). Die Informationstechnologie bleibt die wichtigste Säule des Wachstums und legt demnach in diesem Jahr um 4,3 Prozent auf 77,8 Milliarden Euro zu. Die Umsätze mit Software steigen kräftig um 5,6 Prozent auf 19,1 Milliarden Euro zu. Bei IT-Dienstleistungen fällt das Plus mit 2,7 Prozent auf 36,3 Milliarden Euro etwas geringer aus. Während das Geschäft mit IT-Hardware und Software um jeweils fast 6 Prozent zulegen, sind die Umsätze bei Unterhaltungselektronik, TK-Diensten und TK-Endgeräten leicht rückläufig.

Bitkom-Trendkongress

Beschäftigungsrekord in der IT-Branche In der IT-Branche sind so viele Menschen beschäftigt wie nie zuvor. In Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation arbeiten im laufenden Jahr nach aktuellen Berechnungen des Hightech-Verbands BITKOM rund 953.000 Menschen. Das sind 10.000 mehr als noch Ende 2013. Damit haben die IT-Unternehmen innerhalb von fünf Jahren fast 100.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, vor allem in den Bereichen Software und IT-Dienstleistungen. BITKOM-Präsident Dieter Kempf betonte: „Die IT-Branche ist damit der zweitgrößte industrielle Arbeitgeber in Deutschland, knapp hinter dem Maschinenbau, aber deutlich vor anderen Branchen wie etwa der Elektronik- oder der Automobilindustrie.“ Dabei gehe die Bedeutung von IT für die deutsche Wirtschaft längst über die Branche selbst hinaus, erklärte er weiter, Digitalisierung sei der entscheidende Innovationstreiber für alle Sektoren. Zu diesem Thema veranstaltet der Verband am 25. November 2014 in Berlin den dritten BITKOM-Trendkongress.

entwickler.de

„Disruptiven Innovationen“ begegnen Neue Unternehmen wie airbnb oder Uber bringen als wichtigsten Wettbewerbsvorteil mit, dass sie von Grund auf digital und dabei schell und flexibel in der Lage sind, Services zu entwickeln, die ihre Kunden begeistern. Das führt Volker Gruhn auf entwickler.de aus. Klassisch ausgerichtete Unternehmen hingegen könnten ihre Geschäftsmodelle nur mühsam ergänzen, benötigten dafür aber eine andere Art von IT. Die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachbereichen und der IT-Abteilung müsse enger werden. Dennoch stießen diese Unternehmen angesichts „disruptiver Innovationen“ an ihre Grenzen. Mit einer agilen Softwareentwicklung alleine sei es nicht getan. Die zunehmende Häufigkeit an Software-Updates müsse damit gekoppelt werden, dass diese auch schnell getestet, in Betrieb genommen und veröffentlicht werden könnten. Dafür seien auf technischer Ebene automatisierte Prozesse zur Inbetriebnahme und auf organisatorischer Ebene die Bildung von gemeinschaftlich verantwortlichen so genannten DevOps-Teams nötig.

php-conference2014

Erkenntnisse des Agile Days der PHP Conference Am 27. Oktober 2014 fand in München im Rahmen der internationalen php-Konferenz ein Agile Day statt, über den Stephanie Schäfers auf phpmagazin.de berichtet. Ihr Resümee lautet, dass es an der Zeit sei umzudenken, wofür sie mehrere Beispiele anführt. So habe Björn Schotte in seiner Eröffnungskeynote erklärt, dass ein Produkt auch über seinen Release hinaus Aufmerksamkeit benötige. Agile Methoden eigneten sich besonders gut für eine kontinuierliche Planung, auch um den größtmöglichen Business Impact herauszuholen. Björn Schotte und Dominik Jungowski gaben in ihrer Session Agile Xchange: Schwierigkeiten in Projekten erfolgreich meistern anhand einiger Beispiele vor allem die Erkenntnis mit, dass Kommunikation und Struktur Voraussetzung jeder Problemlösung sind. Dominik Jungowski ließ die Teilnehmer seiner Session Kanban Paper Airplanes Papierflugzeuge basteln. Zur Lösung der Drucksituation, dass die Anzahl der Arbeitsschritte diejenige der Teammitglieder übersteigt, setzte er erfolgreich einen Puffer ein: Der Output und die Qualität wurden gesteigert (mehr Papierflieger bestanden den Test, wenigstens zehn Meter weit zu fliegen). Gordon Oheim begann seine Session Commando Code – what software developers can learn from the US Marine Corps mit dem Grundsatz, angesichts des Wandels selbst wandelbar zu bleiben. Beim Prinzip Umdenken könnten Software-Entwickler einiges vom Militär lernen, so zum Beispiel Strategien, um bessere Entscheidungen zu treffen. Einerseits sorge das Entwickeln einer professionellen Identität für eine bessere Performance, andererseits müssten letztlich aber alle Mitarbeiter am selben Strang ziehen.