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Aktuelles.

08.01.2015
BRANCHENMELDUNGEN DEZEMBER 2014.
Deutschlands digitale Wirtschaft weltweit auf Platz 5. Deutschlands digitale Wirtschaft hat im 15-Länder-Vergleich den fünften Platz verteidigt. Das besagt laut marketing-boerse.de der Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014, den TNS Infratest und das ZEW im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellen. Der Standort Deutschland erreichte bei der global vergleichenden Bewertung seiner Leistungsfähigkeit 47 von 100 möglichen Punkten.

MR-DW_TNS2014_globaleLeistungsfaehigkeit

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Unangefochtener Spitzenreiter blieben die USA mit 81 Punkten, gefolgt von Südkorea mit 54 Punkten. Großbritannien konnte sich in einigen zentralen Bereichen verbessern und belegt gemeinsam mit Japan Platz drei (jeweils 53 Indexpunkte). Zwischen Deutschland, als erstem der Verfolgergruppe, auf Platz fünf und Frankreich auf Rang elf liegen nur drei Indexpunkte. Der Report beleuchtet die Leistungsfähigkeit der IKT-Branche und der Internetwirtschaft durch die Analyse der Märkte, der infrastrukturellen Voraussetzungen und der Nutzung neuer Technologien und Dienste. Als wichtigste Themen für den Standort Deutschland benennen Experten die Digitalisierung der klassischen Wirtschaftszweige sowie Innovationen durch Informations- und Kommunikationstechnologien. Identity Relationship Management für die digitale Transformation

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Auf computerwoche.de befasst sich André Thelen mit der nachhaltigen Veränderung und Neuausrichtung in das digitale Zeitalter, die seiner Meinung nach zu einem Wandel bestehender Verhältnisse zu Kunden, Geschäftsbeziehungen und Wertschöpfungsketten führt. Als ein Beispiel für neue Geschäftsmodelle beschreibt er ein Auto, das „weiß, wer darin sitzt, und den Sitz, den Fahrzeuginnenraum sowie das GPS an die Präferenzen des Fahrers anpasst“. Zum Thema digitale Identität führt er das Beispiel einer sicheren Authentifizierungsmöglichkeit an, „die dem Bürger Zugriff auf Behördendienste gewährt und ihm darüber hinaus ermöglicht, online Kredite zu beantragen sowie Steuern zu zahlen“. Entsprechende Dienste setzen „ein konsistentes, klares und sicheres Identitätsmanagement“ voraus, um „Beziehungen zwischen Benutzern und Dingen einzurichten und diese zu verwalten“. Das Verfahren Kunden auf der Grundlage ihres Verhaltens neue und nützlichere Services anzubieten, nennt er Identity Relationship Management und bezeichnet seine Einführung als eine strategische Entscheidung, um kundenzentrierte digitale Geschäfte zeitnah umsetzen zu können. Digitalisierung definiert neue Anforderungen an Führungskräfte 

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Die digitale Transformation bringt geänderte Anforderungen an die Führungskräfte mit sich, wie Marcus Hochhaus in einem Gastbeitrag auf kress.de am Beispiel der Medienbranche ausführt. Neben dem journalistischen oder kreativen Know-how sowie dem nötigen ökonomischen Wissen benötigten erfolgreiche Medienprodukte heute auch eine mindestens gleichwertig ausgeprägte technologische Kompetenz. Der entscheidende Wettbewerbsvorteil liege in Zukunft nicht mehr in der reinen Qualität der Inhalte und Ideen, sondern in der Fähigkeit zur technologischen Umsetzung und Distribution. Daher müssten gerade „die Verantwortlichen für (Medien-)Marken und -Produkte Innovationen und technologische Trends interpretieren und für sich nutzen können“. Diese ausgeprägte digitale Kompetenz müsse als wichtigste Aufgabe mit einer kontinuierlichen Veränderungs- und Lernbereitschaft verbunden sein. Die „hohe Veränderungsgeschwindigkeit und die außergewöhnliche Bedeutung von technologischer Disruption“ erforderten „Neugier, analytisches Vermögen und Entschlossenheit im Handeln“.

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Konferenz „Digital, Life, Design“ beschwört anhaltenden Wandel Vom 18. bis 20. Januar 2015 findet zum elften Mal die Innovationskonferenz DLD (Digital, Life, Design) in München statt. Mehr als 150 internationale Speaker diskutieren auf Einladung von Hubert Burda Media drei Tage lang über die Digitalisierung und wie diese Gesellschaft, Arbeitswelt, Industrie, Mobilität, Kunst und Design beeinflusst. Zur Konferenz unter dem Motto „It’s only the beginning“ werden rund 1000 Gäste aus aller Welt im Münchener HVB-Forum erwartet. „Die Digitalisierung hat unsere Welt über die letzten zwei Dekaden in rasendem Tempo verändert“, erklärt DLD-Gründerin und Geschäftsführerin Steffi Czerny, und ergänzt in Hinblick auf die Wahl des diesjährigen Mottos: „Ich glaube jedoch, dass die wirklich bahnbrechenden Veränderungen der digitalen Welt uns erst bevorstehen – und dass sich das Tempo noch drastisch erhöhen wird.“