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Aktuelles.

05.05.2015
BRANCHENMELDUNGEN APRIL 2015.
Einfluss allgegenwärtiger Vernetzung steigt weiter. Die EMC-Studie „Information Generation: Transforming the Future, Today“ des Institute for the Future ergründet den Einfluss der sogenannten Information Generation, der weltweiten Gemeinschaft digital vernetzter Bürger. Die meisten der in der Studie befragten Führungskräfte glauben, dass die jüngsten technologischen Fortschritte völlig neue Kundenerwartungen nach sich ziehen (93 Prozent), wobei bisher jedoch nur wenige Unternehmen mit diesen Entwicklungen Schritt halten können.

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Die wichtigste Aussage: Neue Technologien haben die Geschäftsprinzipien für immer verändert (96 Prozent Zustimmung). Eine große Mehrheit ist zudem überzeugt, dass sich diese Entwicklung in den kommenden zehn Jahren noch beschleunigen wird. Für die nötige Transformation der Geschäftsmodelle wurden gemäß it-business.de fünf Erfolgskriterien identifiziert: 1. Vorausschauendes Erkennen neuer Umsatzpotenziale, 2. Durch Transparenz das Vertrauen der Kunden und Partner sichern, 3. Innovationen durch Agilität fördern, 4. Personalisierung von Produkten und Dienstleistungen, 5. Handeln in Echtzeit. Jedes zweite deutsche Unternehmen wird digital attackiert

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Gut die Hälfte (51 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen zwei Jahren Opfer von digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Das hat eine repräsentative Studie des Digitalverbands BITKOM ergeben. Die Vorfälle verursachen demnach konservativ geschätzt Schäden in Höhe von rund 51 Milliarden Euro pro Jahr. Der am stärksten gefährdete Wirtschaftszweig ist die Automobilindustrie mit 68 Prozent betroffener Unternehmen, gefolgt von der Chemie- und Pharma-Branche (66 Prozent) sowie Banken und Versicherungen (60 Prozent). Bitkom-Präsident Dieter Kempf bemängelte, dass viele Unternehmen ihre materiellen und immateriellen Werte nicht ausreichend schützten. Vor allem der der Mittelstand müsse beim Thema Sicherheit nachlegen, der laut Studie mit 61 Prozent am stärksten von Spionage- oder Sabotageakten betroffen ist. Im Vorfeld hatte der Verband bereits darauf hingewiesen, dass nur knapp die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland (49 Prozent) über ein IT-Notfallmanagement verfügt. Frauen in der IT gefragt Der Frauenanteil in der IT-Branche liegt aktuell erst bei 15 Prozent. Das hat  anlässlich des bundesweiten Girls‘ Day der Digitalverband BITKOM auf Grundlage einer Branchenumfrage mitgeteilt. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder betonte, dass die Berufsaussichten in der IT-Branche hervorragend seien:
„Die Unternehmen haben in den vergangenen fünf Jahren mehr als 100.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, gleichzeitig gibt es einen anhaltend hohen Fachkräftemangel mit rund 40.000 offenen Stellen für IT-Spezialisten.“
Gleichzeitig wies er darauf hin, dass die Berufsbilder in der schnell wachsenden Branche vielfältig seien und weit über das reine Programmieren hinaus gingen: „Kommunikation, Kreativität und der Kontakt mit Menschen gewinnen in der IT immer mehr an Bedeutung.“ Der Frauenanteil bei den Erstsemestern im Informatik-Studium ist zuletzt auf den Rekordwert von fast einem Viertel (23 Prozent) gestiegen.