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Aktuelles.

24.06.2015
NUR MIT VISION UND STRATEGIE .
Aktuelle Studie zur Digitalen Transformation 2015 deckt erhebliche Defgizite auf. Einzelne Schritte zur Digitalisierung des Vertriebswegs sind zum Scheitern verurteilt, sofern nicht eine unternehmensweite Zukunftsvision und eine integrierte Online-Strategie daraus entstehen. Dies ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Studie „Digitale Transformation 2015“ der Hamburger Beratungsgesellschaften Bergert E-Search + Consulting und DGroup.

BergertE-Search-Logo

Für die Studie wurden knapp 500 Vorstände und Geschäftsführer aus den Branchen Handel, Touristik, Medien und Industrie sowie Online- und Digital-Experten befragt. Die Befragten bestätigen durch die Bank einen steigenden Wettbewerbsdruck durch innovative Online-Businessmodelle sowie durch wachsende Ansprüche der zusehends besser informierten Verbraucher und Geschäftskunden. Oft ist der Aufbau eines digitalen Vertriebswegs dann die erste und folgerichtig erscheinende Reaktion auf den wachsenden Wettbewerb. Sofern aus den ersten Bemühungen jedoch keine unternehmensweite Zukunftsvision und integrierte Online-Strategie entstehen, stießen die Unternehmen bald an Barrieren, die die weitere Digitalisierung hemmten und damit auch das Umsatzwachstum bremsten, so eine Besprechung der Studie auf markenartikel-magazin.de. Digitalisierung zur Chefsache machen

D-Group_Digitale-Wahrnehmung

Gemäß der Studie haben in der jüngsten Vergangenheit ganze 90 Prozent der Unternehmen in IT-Systeme und neue Online-Werkzeuge investiert. Allerdings geben 49 Prozent der Befragten an, dass das Thema Internet und Digitalisierung die Aufgabe einzelner Abteilungen oder mittlerer Führungsebenen und nicht überall dasjenige der Chefetage ist. Den Angaben zufolge ist die Digitale Transformation nur knapp bei der Hälfte aller Unternehmen im Top-Management angekommen. Zwei Drittel aller Unternehmen besitzen nur sehr begrenztes Digital-Know-how durch wenige Mitarbeiter. 83 Prozent der Befragten bestätigen, dass Online-Technologien die IT, den Vertrieb und das Marketing verändern. Jedoch werden wichtige Schnittstellenfunktionen wie Logistik oder Einkauf nicht in die Transformation miteinbezogen. Deswegen bleiben laut Studie Chancen auf die Verzahnung von Prozessen, auf Einsparungen und auf neue Service-Angebote und Einnahmen ungenutzt. Bei knapp der Hälfte der befragten Firmen ist keine klare und kommunizierte digitale Vision und Strategie vorhanden. Sinkende Investitionsbereitschaft ins Digitale Obwohl die Veränderungsdynamik im Markt weiter zunimmt, sinkt offenbar die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in die Digitalisierung. Die größte Hürde für die digitale Transformation stellt laut Studienautoren jedoch die Entwicklung einer agilen, vernetzten Denkweise dar. In denjenigen Unternehmen allerdings, wo das Internet als Chance gesehen wird und wo neben spezialisierten auch bereichsübergreifende Digitalteams entstünden, sei eine zunehmende Expertise im Umgang mit Technik, neuen Geschäfts- und Servicemodellen festzustellen. In der Folge ließen sich Aufgaben und Teams neu strukturieren und Prozesse effizienter aufeinander abstimmen, heißt es weiter. Mit wachsender digitaler Reife würden Unternehmen flexibler und stellten sich schneller auf neue Bedürfnisse von Kunden ein. Dann seien sie auch in der Lage, neue Angebote und Produkte zu entwickeln, weitere Zielgruppen zu gewinnen und die Geschäfte erfolgreich auszuweiten. Die Studie ist kostenfrei anzufordern unter http://www.bergertziegler.com/blog/.