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Aktuelles.

07.07.2015
BRANCHENMELDUNGEN JUNI 2015.
Trotz Hochstimmung stagniert IT-Service-Markt. Der IT-Dienstleistungsmarkt in Deutschland entwickelte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 überaus positiv. Das ergibt eine neue Lünendonk-Studie, die ab Ende Juli 2015 kostenfrei verfügbar sein wird. Einhundert befragte, in Deutschland operierende IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen haben 2014 rund 33,3 Milliarden Euro erwirtschaftet. Diejenigen Unternehmen mit Schwerpunkt IT-Projektgeschäft sind im Vorjahr im Durchschnitt um 6,9 Prozent gewachsen, diejenigen, die sich vor allem auf den Betrieb von Applikationen und IT-Infrastruktur kümmern, nur um durchschnittlich 0,4 Prozent.

Lünendonk-Logo

Der Handlungsdruck der digitalen Transformation beschert den IT-Beratungen weiterhin volle Auftragsbücher und lässt sie mit noch größerem Wachstum planen: durchschnittlich 8,6 Prozent für 2015 und sogar 10,6 Prozent für 2016. In den kommenden zwei Jahren modernisierten viele CIOs ihre IT-Prozesse, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten. Aufgrund der hohen Ähnlichkeit und Vergleichbarkeit der Leistungen werde IT jedoch günstiger in der Bereitstellung, zudem erhöhe die Verlagerung von IT-Leistungen den Druck auf die Preise und den Wettbewerbsdruck.

Exponenzielles-Verbreitung-digitaler-Technologien

Verbreitungsgeschwindigkeit digitaler Technologien steigt exponentiell Eine sehr interessante Infografik zur Geschwindigkeit digitaler Technologien hat Manfred Rösch auf fuw.ch (Finanz und Wirtschaft) veröffentlicht. Verglichen wird die Verbreitung von der Markteinführung bis zur Nutzung durch 100 Millionen Menschen. Während dies für das Telefon noch etwa 75 Jahre lang dauerte (1953), nahm dies für Mobiltelefone nur noch 16 Jahre in Anspruch (1995). Für die entsprechende Verbreitung des Internets wurden nur noch 7 Jahre benötigt (1997), für Facebook viereinhalb Jahre und für Whatsapp nur noch drei eindrittel Jahre. Zu berücksichtigen ist bei der Betrachtung das ebenfalls exponentielle Wachstum der Weltbevölkerung. Unverkennbar bleibe jedoch, dass disruptive Technologien, die die „Spielregeln“ des Marktes veränderten, sich immer schneller durchsetzten.

cloudcomputing-insider.de

Digitalisiertes Kundenmanagement im Fokus In einem weit ausholenden Beitrag auf cloudcomputing-insider.de behandelt Frank Engelhardt, Vizepräsident Enterprise Strategy von Salesforce Central Europe, die digitale Transformation der Kundenbeziehung. Dabei bezieht er sich auf die Studie des Beratungsinstituts Walker „Customers 2020 Report“, wonach die befragten Unternehmen der Optimierung der Kundenerfahrung den höchsten Stellenwert innerhalb ihrer Gesamtstrategie einräumen. Die Bedeutung übertraf demnach sogar diejenige des Produktportfolios oder der Preisgestaltung. Um den Kunden und seine Zufriedenheit ins Zentrum der Unternehmensaktivität zu rücken, müsse er an jedem Kontaktpunkt der so genannten Kundenreise („customer journey“) ein optimales Kundenerlebnis haben. Dazu empfiehlt Salesforce die Integration der Technologiebereiche Mobile, Social und Cloud.

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Analytics-Studie weckt Zweifel an Innovationskraft Die Studie „Wettbewerbsfaktor Analytics 2015“ der Universität Potsdam und des Softwareherstellers SAS weckt Zweifel an der Innovationskraft der Industrie im deutschsprachigen Raum. Studienleiter Norbert Gronau von der Universität Potsdam sagte anlässlich der Vorstellung erster Erkenntnisse zur Fertigungsindustrie: „Alle Industriezweige, die heute das Rückgrat der Wirtschaft in der DACH-Region bilden, sind aufgrund herausragender Innovationsleistungen entstanden - und jetzt zögern viele Unternehmen bei der nächsten industriellen Revolution.“ Aktuell nutzen 90 Prozent der Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) noch immer weniger als die Hälfte ihrer Daten. Nur 34 Prozent der befragten Unternehmen setzen analytische Systeme in der Produktion ein. In der Logistik sind es 40 Prozent. Ein Großteil der Firmen verdränge jedoch das Thema und riskiere damit die eigene Zukunftsfähigkeit.