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Aktuelles.

28.09.2015
BRANCHENMELDUNGEN SEPTEMBER 2015.
Drei Erfolgsfaktoren für das CRM auf dem nächsten Level. Das Unternehmen defacto realations benennt die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren, wenn Unternehmen ihr Customer Relationship Management (CRM) an die neue digitale Welt anpassen möchten. Erst ein integriertes Datenmanagement, das aus allen Kanälen gespeist wird, mache das aktive Managen und ein aussagekräftiges Tracking von Kunden, Aktionen und zuordenbaren Transaktionen möglich. 

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Annäherung verschiedener Bereiche: Ein digitaleres und vernetztes CRM erfordere ein Zusammenspiel von Bereichen im Unternehmen, die unterschiedliche Sichten auf den Kunden haben, bis hin zu unterschiedlichen Wordings, Erfolgskennzahlen und Projektvorgehensweisen. Schließlich werden die Stichworte Personalisierung, Dynamisierung und Realtime genannt. Gemeint sind  die aufeinander abgestimmten Möglichkeiten der Kundenansprache über die Vielzahl der Kanäle, mit denen sich ein Unternehmen positiv differenzieren könne. Der Mensch im Mittelpunkt des digitalen Wandels

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Am zweiten Tag der diesjährigen dmexco in Köln diskutierten Experten über die Fragen, wer die digitale Transformation vorantreibt, und welche Rolle der Endverbraucher dabei spielt. Digitalisierung bedeute, so internetworld.de, alle Produkte müssen miteinander verknüpft, Prozesse müssen durch richtige Technologie umgesetzt werden. Im Mittelpunkt dieses nachhaltigen Prozesses stünden jedoch nicht Maschinen, sondern die Menschen. Darin waren sich Publikum und Expertenrunde einig. Damit sind einerseits die Mitarbeiter gemeint, die auf diesen Weg mitgenommen werden müssen, andererseits aber die Kunden, die von einer gelingenden digitalen Transformation am meisten profitierten. Als weitere Hemmnisse machten die Experten nicht zur Verfügung gestellte Budgets und ein Mangel an Bereitschaft zu kulturellem Umdenken und dem Zulassen einer Fehlerkultur aus.

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E-Marketing zwischen Anspruch und Wirklichkeit Der aktuelle „Digital Roadblock Report 2015“ zeigt widersprüchliche Ergebnisse. Deutsche Marketingverantwortliche empfinden sich lead-digital.de zufolge zwar mehrheitlich als Pioniere des digitalen Wandels (68%) und sehen ihre Unternehmen gut dafür aufgestellt (71%). Ebenso viele deutsche Entscheider beobachten einen wachsenden Einfluss des Marketings auf den Gesamtumsatz. Obwohl dabei neue Technologien als Haupttreiber gelten (79 %), bringe die deutschen Marketing-Manager ebendiesen wenig Vertrauen entgegen und setzten viele Erkenntnisse noch nicht in die Praxis um. Rund die Hälfte der Befragten hält etwa Embedded Screens und Wearables für wichtige Marketing-Kanäle, bespielt werden sie bislang jedoch nur von 9 resp. 8 %. Die Studie empfiehlt,  einen ganzheitlichen 360-Grad-Blick auf den Kunden zu bekommen. Die Studie gibt es hier zum kostenlosen Download.

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Deutsche Unternehmen leben die digitale Transformation Für viele deutsche Unternehmen ist laut haufe.de die digitale Transformation heute bereits gelebte Realität. Digitalisierung wird offenbar nicht mehr als kurzfristige Modeerscheinung betrachtet. Das ergibt die Studie "Digitale Transformation – Herausforderungen und Chancen für Vertrieb, Marketing und Personalwesen" von Materna und dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen PAC. Demnach sieht fast 60 % der Führungskräfte das Innovationspotenzial der digitalen Transformation innerhalb der eigenen Organisation noch nicht ausgeschöpft. Fast 70 % der Verantwortlichen erwartet in den kommenden zwei Jahren weitere Veränderungen in der eigenen Organisation. Insbesondere müsse die IT-gestützte Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing verbessert werden, zudem seien genügend personelle Ressourcen erforderlich.