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Aktuelles.

27.01.2016
BRANCHENMELDUNGEN DEZEMBER 2015.
5 Tipps zu agiler Organisationsform. Auf t3n.de gibt Alain Veuve fünf Tipps, wie Unternehmen den wirtschaftlichen und digitalen Wandel aktiv vorantreiben können. Er widerspricht jedoch der Einschätzung, dass die Unternehmenskultur Bedingung für eine gelingende Transformation sei. Für den Autoren ist vielmehr „die agile Organisationsform einer Unternehmung (…) der Nährboden, der eine zukunftsgerichtete, Wandel bejahende Unternehmenskultur erst möglich macht.“

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Da die Definition eines agilen Unternehmens schwer falle, stellt er fünf Gemeinsamkeiten heraus: Projektbezogene oder funktionale Teams bilden demnach die Grundpfeiler der agilen Organisation. Die demokratische Selbstbestimmung und -verwaltung der Teams ist der nächste entscheidende Punkt. Dieser ermöglicht erst, dass flache Hierarchien realistisch funktionieren (nur zwei Level, Management und Teams). Punkt vier ist die Dienstleistungs-Einstellung der Manager, wonach sie sich „nicht als Vorgesetzte im herkömmlichen Sinne, sondern als Unterstützer für die Teams“ verstehen, sodass diese in Ruhe arbeiten und sich wohl fühlen können. Zuletzt sieht Alain Veuve auch die Prozesse in einem ständigen Wandel oder Fluss („Liquid Processes“), was durch den kleinen Kreis an Beteiligten in den einzelnen Teams begünstigt wird. 5 Trends der digitalen Wirtschaft 2016

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Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat kurz vor dem Jahreswechsel Trends benannt, die die Digitale Wirtschaft im Jahr 2016 entscheidend prägen werden. 1. führe das Internet der Dinge zu einem exponentiellen Anstieg an Daten. 2. würde das Internet der Dinge zum Internet der Services, wodurch vor allem Angebote der „Sharing Economy“ profitieren würden. 3. werde die Automatisierung in allen Bereichen der digitalen Wertschöpfungskette zunehmen. Zunächst hatte sich die datengetriebene Automatisierung im Marketing etabliert und wird sie sich künftig auf Basis einer deutlich verbesserten Datengrundlage durch alle weiteren Bereiche der digitalen Wertschöpfungskette ziehen. 4. werde das vernetzte Einkaufserlebnis real, sprich die Grenzen zwischen stationärem und digitalem Handel verwischten immer mehr. 5. durchbreche die digitale Arbeitswelt räumliche und hierarchische Einschränkungen, wonach sich digitale Fachkräfte eher firmenübergreifenden spezialisierten Communities zugehörig fühlten als der eigenen Firma. Der stationäre Arbeitsplatz verliere an Bedeutung, während gleichzeitig die Verantwortung für immer komplexer werdende Aufgabenbereiche zunehmen werde.

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Jobs künftig nur noch mit digitalem Know-How Digitale Skills würden in fast allen Branchen und Unternehmensbereichen zur Pflicht, da die Digitalisierung für Unternehmen ohne entsprechend geschulte Mitarbeiter kaum zu bewältigen sei. Das ist der Tenor der Studie „Digital Leader – Leadership im digitalen Zeitalter“ von Dimension Data. Demnach machen 20 Prozent der Entscheider digitale Fähigkeiten künftig zu einem zentralen Einstellungskriterium. Neben den fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten müssten Bewerber künftig vermehrt eine „Digital-first-Denkweise“ mitbringen, heißt es weiter. 42 Prozent der Befragten der Digital-Leader-Studie fordern von ihren Unternehmen ausdrücklich eine digitale Bildungsoffensive, um die Mitarbeiter und das gesamte Unternehmen angemessen auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorzubereiten. Hier geht’s zum Download der Studie „Digital Leader – Leadership im digitalen Zeitalter“. Am Risiko führt kein Weg vorbei

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Bastian Henrichs schreibt in der Welt Hamburg über eine Potenzialstudie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) und eine Umfrage der Handelskammer Hamburg. Demnach gehen 91 Prozent der Hamburger Unternehmen von einem großen Einfluss der Digitalisierung auf zukünftige Unternehmensstrukturen, auf Produktions-, Geschäfts- und Arbeitsprozesse aus. Die digitale Transformation biete den Unternehmen zwar Chancen, sich von Konkurrenten abzusetzen, neue Produkte zu entwickeln oder fruchtbare Kooperationen einzugehen, heißt es. Gleichzeitig sei sie aber auch risikobehaftet, da die Unternehmen viel Aufwand und Geld investieren müssten und eine Voraussage über zukünftige Erträge kaum möglich sei. Daneben erläutert die HWWI-Studie auch, dass diese Transformation einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Volkswirtschaft habe und nur dann ihr volles Potenzial entfalten könne, wenn sich ein hinreichend großer Teil der Unternehmen daran beteilige. Die Studie sagt voraus, dass die digitale Vernetzung vermehrt zum Zusammenschluss von Unternehmen entlang von Wertschöpfungsketten führen wird.