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Aktuelles.

24.02.2016
FORTIS IM DEUTSCHLANDFUNK ZU BILDUNGSCLUSTERN.
Mitte Februar hat der Deutschlandfunk eine Sendung zu Campus und Karriere ausgestrahlt, in der die Wissensregion Ostwestfalen-Lippe als positives Beispiel vorgestellt wurde. Im Beitrag „Nachwuchskräfte für heimische Unternehmen sichern“ von Silke Tornede kamen Sylvia Hein, HR-Mitarbeiterin bei FORTIS, und Janna Wieneke vom FORTIS-Business Team Arvato zu Wort.

DLF-logo

Der gelungene Berufseinstieg von Janna Wieneke wird auch in einem Onlinebeitrag auf deutschlandfunk.de als Aufhänger für den Bericht über das Bildungscluster OWL genommen. Die fünf staatlichen Hochschulen, Firmen und Verbände der Region schlossen sich vor gut zwei Jahren zusammen und halten auch nun nach Beendigung der Förderphase an der Zusammenarbeit fest. Janna Wieneke hatte an der FH Bielefeld Informatik studiert und arbeitet nun seit knapp einem Jahr bei FORTIS in Bielefeld. Der Kontakt zum Unternehmen und die Bewerbung liefen über das Bildungscluster OWL. Hochschulabsolventen in Ostwestfalen-Lippe zu halten, wie es auch der Wunsch von Janna Wienecke war, wird als ein wichtiges Ziel des Netzwerks genannt.

Hochschule-OWL-Logo

Die Gegend von Minden bis nach Paderborn gilt als starker Wirtschaftsstandort mit vielen Mittelständlern und Familienunternehmen und hat einige attraktive Arbeitgeber zu bieten, wie auch Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule OWL betont. In den vergangenen beiden Jahren haben rund 60 Unternehmen im Cluster mitgewirkt, und dabei rund 900 jungen Menschen Praktika, Trainee-Programme und Workshops ermöglicht. Darunter war auch FORTIS IT Services, dessen Personalentwicklerin Sylvia Hein die Möglichkeit Nachwuchs anzusprechen sehr zu schätzen weiß: „Wir bekommen Kontakte zu Studierenden, zu Leuten, die bald fertig sind mit dem Studium und hoffen natürlich, dass diese dann sich für FORTIS als Arbeitgeber entscheiden." Im Beitrag auf deutschlandfunk.de macht Silke Tornede klar, dass es nicht immer und nicht nur um den direkten Weg in den Job geht, sondern auch darum die Identifikation mit der Region zu stärken. Für den guten Zusammenhalt waren im Bildungscluster OWL neben Hochschulen und Wirtschaft von Anfang an auch Kommunen und Verbände eingebunden. Das sei vor allem in einer Region wichtig, die zwar eine große Fläche umfasst, in der es aber keine Metropolen gibt. Gute Netzwerkstrukturen sind dann die Voraussetzung dafür, dass die Zusammenarbeit trotz des Wettbewerbs um Studerende und um Drittmittel gelingt. Hochschulpräsident Oliver Herrmann wird zitiert: „Dass man trotzdem zusammen arbeitet, das ist nicht so einfach. Das gelingt ganz, ganz wenigen Regionen. Wir in OWL haben diesen Schritt geschafft, weil wir erkannt haben, dass wenn man erst einmal solche Projekte absolviert, am Ende für jeden ein gewisser Gewinn über bleibt."