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Aktuelles.

15.02.2018
MEHR PRODUKTIVITäT DANK DIGITALER ARBEITSPLäTZE.

Digitale Arbeitsplätze erhöhen die persönliche Produktivität. So lautet die Kernaussage einer weltweiten Studie von Forbes Insights im Auftrag von VMware. Zudem würden Mitarbeitende mit solchen Arbeitsplätzen weniger Zeit auf die Erledigung manueller Prozesse verwenden.

Im Rahmen der Studie wurden mehr als zweitausend CIOs und Endanwender in Unternehmen in 16 Ländern befragt.  Wie Florian Karlstetter auf cloudcomputing.de schreibt, stellen digitale Arbeitslätze eine große Erleichterung für die Mehrheit der Mitarbeitende dar (79 Prozent), für die intelligente Anwendungen wichtiges Helfer sind, um Entscheidungen im Berufsleben besser und schneller treffen zu können.

Die befragten CIOs rechnen durchschnittlich mit einem Umsatzplus von fünf Prozent innerhalb von drei Jahren durch den Einsatz von mobilen, digitalen Arbeitsplätzen. Entsprechend ist es für sie wichtiger denn je, in sichere Technologien für flexibles Arbeiten zu investieren.

Daneben bringt eine durchgängige Digitalisierung Vorteile für die IT-Abteilung, die eine einheitliche und durchgängige Ausstattung im Unternehmen weit besser steuern und betreuen kann.  In diesem Zusammenhang weist die Studie auf das aktuelle noch weit verbreitete Problem mit sogenannter Schatten-IT hin: Wer die gewünschte Technologie nicht von seinem Unternehmen gestellt bekommt, besorgt sie sich oft selbst, auch ohne Absprache mit der Unternehmens-IT.

Steigende Attraktivität des Arbeitgebers

Eine zeitgemäße Ausstattung am digitalen Arbeitsplatz trägt auch wesentlich dazu bei, dass Mitarbeitende mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden sind und sich wohl fühlen. Sie bewerten die Attraktivität ihres Arbeitgebers drei Mal höher als solche ohne die nötigen digitalen Anwendungen (43 Prozent gegenüber 15 Prozent). Für die Unternehmen spielt dabei eine entscheidende Rolle, sowohl Datensicherheit als auch Mitarbeitermobilität zu gewährleisten.

Ralf Gegg, Senior Director End User Computing, CEMEA bei VMware, kommentiert die Studie:

„Im Zeitalter der Digitalisierung werden Technologien für Unternehmen zu einem entscheidenden Faktor im Wettbewerb. Unternehmen sind in der Pflicht ihren Mitarbeitern die notwendigen Informationen überall und zu jeder Zeit über die entsprechenden Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig müssen Unternehmen eine starke Kultur des Vertrauens und der Freiheit aufbauen, damit Mitarbeiter produktiv und so flexibel wie möglich arbeiten können.“

Selbständig arbeitende Mitarbeiter, die Zugang zu ihren Geschäftsanwendungen erhalten, sowie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Führungsebene werden weiter als Basis für eine Unternehmenskultur genannt, in der die digitale Transformation einen echten Mehrwert für den Unternehmenserfolg biete.